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Der gewöhnliche Wahnsinn einer ungewöhnlichen Stadt

19.05.2019

Der gewöhnliche Wahnsinn einer ungewöhnlichen Stadt

Foto: Wunderle/BZ

In Löffingen gibt es eine Menge intelligenter Leute. Leider sind sie wie überall in der Minderheit, was zur Folge hat, dass sie die Aufmerksamkeit von denen erregen, die es nicht so mit dem Denken haben. Das Denken ist zu etwas Ungewöhnlichem geworden, und die Gewöhnlichen stehen mit offenem Mund wie der Ochs vorm Scheunentor da, wenn sie mit Ergebnissen des Nachdenkens konfrontiert werden, die nicht ihrer Erwartung entsprechen.

Nun ist es ja nix Schlimmes, wenn man die Gedankengänge anderer nicht nachvollziehen kann, denn es reicht für gewöhnlich aus, etwas mit „braun“ in Verbindung zu bringen, um das eigene Nachdenken zu vermeiden. Bei diesem Zauberwort zuckt der Deutsche zusammen. Auf der grossen politischen Bühne funktioniert es tadellos, und mittlerweile lässt es sich bis in die tiefste Provinz zu den belanglosesten Kleinigkeiten nachverfolgen. Auch ich mach da gerne mit.

Da hat also ein Löffinger seinen Brennholzvorrat nicht am Waldrand gelagert, wie es der ungewöhnlich aufmerksame BZ-Reporter erwarten würde, sondern auf einer freien Fläche …

Welch glückliche Stadt, wo man sich nur über Holzstapel Gedanken machen muss !!

Zum Glück hab ich im Leben genug mit Holzstapeln zu tun gehabt, um folgende Theorie aufstellen zu dürfen : Da war jemand intelligent genug, um seinen Brennholzvorrat auf einer freien Fläche zu lagern, um eine optimale Durchlüftung und Trocknung seines Holzstapels zu erreichen. Diese wäre am Waldrand durch den verminderten Einfluss von Wind und Sonne nicht gegeben. Ausserdem schreckt die gute Sichtbarkeit potentielle Diebe ab, denn Löffinger Stadtarbeiter kommen öfter mal am Waldrand vorbei …

Jetzt möchte ich ja nicht auf dem werten Kollegen bei der BZ rumhacken. Man weiss es nicht, ob er es schreiben musste, ob seine Beiträge Ablenkungsmanöver sind oder ob es wirklich nix Interessanteres aus Löffingen zu berichten gibt. Ich finde schon, dass es in Löffingen interessantere Flecken gibt, die man in einer gewöhnlichen Stadt nicht erwarten würde.

Was ist eigentlich aus dem grünen Fleck im saftigen Braun der Löffinger Stadtverwaltung geworden ?

 

Blumen würde man doch eher nebeneinander wachsend auf dem Boden erwarten.

War der Blumenpimmel etwa doch nur ein Privatvergnügen des Meisterbürgerbetrügers, der beim Schauen aus dem Rathausfenster gerne vor Augen hatte, wie eine Erektion aussehen könnte ?

Der kleine grüne Fleck im Ortszentrum wurde durch einen grossen in saftigem Blau ersetzt :

 

Ein solches in alkoholikerblau gestrichenes Gebäude würde man doch eher im Phantasialand oder im Europa-Park erwarten als in einer gewöhnlichen Stadt …

Aber ich muss sagen, dass ich die Farbwahl absolut stimmig und treffend finde. Für ein Rathaus, in dem die Entscheidungen im Suff getroffen werden, ist eine andere Farbe einfach nicht denkbar.
Allerdings ist das Rathaus schon ein bisschen überdimensioniert und ich möchte mal den Vorschlag machen, ein paar Räume als Büro für das Blaue Kreuz zu vermieten und dies auch nach aussen hin zu signalisieren. Schliesslich erwartet man die Therapeuten dort wo die Patienten sind und mit den Mieteinnahmen könnten 5% der Zinsen für die 21.000.000 € Schulden der Stadt getilgt werden …

Als aufmerksamer Reporter stelle ich mir die Frage, was wohl los wäre, wenn ein Hausbesitzer in der Innenstadt auf die Idee käme, sein Dach mit alkoholikerblauen Ziegeln zu decken. Ich glaube, er würde sein blaues Wunderle erleben. Der Gemeinderat würde seinen ungewöhnlichen Antrag abschlägig bescheiden mit dem Hinweis auf die Verantwortung, die der Gemeinderat zum Erhalt des 1000 Jahre alten historischen Stadtbild von Löffingen hat. Dass das Rathaus trotzdem alkoholikerblau gestrichen ist lässt nur den einen Schluss zu, nämlich dass sie da drin schon seit 1000 Jahren am Saufen sind …

1000 Jahre – 2,1 Promille – 21.000.000 Schulden …

.

Was ist mit dem braunen Fleck unter dem saftigen Orange der „Walze der Gestörten ?

Ich denke mal, er ist einfach zu gewöhnlich in Löffingen, um ihn überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Klar, man hätte so eine Walze im Museum oder auf dem Schrott erwartet und so einen braunen Fleck auf einem Erdölbohrfeld, aber man muss es doch auch in die richtige Relation setzen zu dem, was da schon alles an Löffinger Quecksilber den Bach runter gegangen ist. Ein paar Liter Öl auf einer verseuchten Altlast sind noch uninteressanter als ein Holzstapel auf einer grünen Wiese …

Gibt es wenigstens was Neues von Prof. Bernd Max Behnke M.A. , dem braunen Fleck im saftigen Rot-Grün der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen ?

Ein aufmerksamer BZ-Reporter könnte doch mal bei Behnke anrufen und fragen, ob ihn das Gericht erneut zum Pflichtverteidiger von Kinderfickern bestellt hat, z.B. von denen aus Staufen oder Lüthge. Man würde doch erwarten, dass ein Gericht den besten Fachanwalt für Sexualstrafrecht bestellt und nicht irgendeinen Hanswurst. Möglicherweise vertritt er die Ansicht, dass es ausreichen würde, Kinderficker so wie Brandstifter einfach mal kräftig an den Ohren zu ziehen, bis die Ohren grüne und blaue Flecken am Kopf sind …

Ich glaube nicht, dass Behnke M.A. zum Zug gekommen ist, sonst hätte er schon selber bei der BZ angerufen. Auch ein Behnke M.A. kann nicht immer Glück haben. Wahrscheinlich hat das Gericht dieses Mal eine junge Rechtsanwältin mit zwei Kindern zur Pflichtverteidigerin der Kinderficker bestellt. Die kann das Geld ja auch gebrauchen. Wenn ihr Juristerei zu ekelhaft ist, dann hätte sie ja was Anständiges lernen können …

Aber jetzt kommt was Neues und Interessantes :

Welche Einnahmen generiert Prof.Bernd Max Behnke bei einem Streitwert von 2.470,53 € ?

897,26 € sind ungefähr 36 % von 2.470,53 €

Wenn Prof.Bernd Max Behnke M.A. den deutschen Staat auf 100.000 € Schadensersatz verklagt, weil der deutsche Staat einen Kinderficker zu lange in Sicherungsverwahrung gelassen hat, kassiert Prof.Bernd Max Behnke 36.000 € dafür.

Wenn Prof.Bernd Max Behnke M.A. den deutschen Staat auf 1.000.000 € Schadensersatz bzw. Schmerzensgeld für den Angehörigen eines NSU-Mordopfers verklagt, kassiert er 360.000 €.

Natürlich unabhängig davon, ob seinen Mandaten die geforderte Summe zuerkannt wird.
Entscheidend ist nur, dass es ein Verfahren gibt und ein Streitwert festgesetzt wird.

Kleinvieh macht auch Mist :

Durch das Draufpacken von 512,- € auf eine eingeklagte Rechnung, genauer gesagt durch das Schreiben von 23 Zahlen und Zeichen und 3 Querstrichen, hätte Prof.Bernd Max Behnke M.A. zusätzliche Einnahmen in Höhe von 184,32 € generieren können. Diese Arbeit ist innerhalb einer Minute zu erledigen, woraus sich ein Stundenlohn von ungefähr 11.000 € ergibt.

Allen, die sich jetzt unterbezahlt vorkommen, kann ich nur sagen :
ihr hättet ja auch was ekliges lernen können …
Ausserdem ist eine Neiddebatte wenig zielführend. Diese Gestalt kennt und hat nur Geld, also lasst ihm wenigstens das

.

Zum Schluss möchte ich noch auf die realen braunen Flecken im saftigen Löffinger Grün hinweisen.
Offenbar sind sie in Löffingen so gewöhnlich geworden, dass sie kaum jemand mehr bemerkt. Sie sind eine direkte Folge des Löffinger Nahwärmeprojekts. Nur aus saftigem Grün lässt sich Biogas erzeugen. Kaum schauen ein paar Grashalme raus, schon werden sie abgemäht und zur Biogasanlage gebracht. Dann wird Gülle auf die Wiese geleert, damit schnell wieder Gras nachwächst. Da darf es dann gern ein bisschen mehr sein. Sie haben schon Gülle aus Breitnau anliefern lassen. Alles an Gülle, was die Pflanzen nicht aufnehmen können, sickert als Nitrat ins Grundwasser.

Jetzt wo ich die Quecksilberwerte des Löffinger Benz-Geländes kenne, möchte ich die Nitratwerte des Löffinger Wassers eigentlich gar nicht mehr wissen.

Ich muss das Zeug ja auch nicht mehr saufen …

Wie die Stadt Löffingen ihre Stadt saniert

28.04.2019

Wie die Stadt Löffingen ihre Stadt saniert

In Zeiten wo sich alles ändert ist es beruhigend zu wissen, dass wenigstens eines bleibt wie es war :
Wenn du der Stadtverwaltung Löffingen einen Köder hinwirfst, schnappt sie danach wie ein fast verhungerter Fisch in einem austrocknenden Tümpel.

Ein Angler in der Natur wirft seinen Köder aus, um ein silbrig glänzendes Geschöpf aus der Tiefe an die Oberfläche zu befördern, ein Geschöpf, das weder ein Gewissen noch Verantwortung für sein Verhalten kennt. Wenn du aber nach Schriftstücken aus dem Löffinger Rathaus angelst, weisst du genau, das etwas Schmieriges und Widerliches aus dem Abgrund menschlicher Erbärmlichkeit an der Oberfläche erscheinen wird, etwas, das sie bewusst und absichtlich in die Welt gesetzt haben, doch wer die Abartigkeit dieses ganz besonderen Menschenschlags dokumentieren will, muss die Konfrontation mit so einem Dreck aushalten.

Nun müsste man doch meinen, es hätte eine heilsame Wirkung auf die Stadt Löffingen gehabt, dass der dümmste aller Stadtbaumeister unter den Augen der Neustädter Amtsrichterin Raschke einen Stomzähler fotographieren musste, der nach Abbau des städtischen Stromanschlusskastens doch tatsächlich einen unveränderten Zählerstand anzeigte, woraufhin der perverseste aller Rechtsprofessoren eine Klagerücknahme aus „Gründen der Prozessökonomie“ vornahm.

Eine Blamage, die ihresgleichen sucht …

Aber das ist das Prinzip der Stadt Löffingen : wer nicht kooperiert oder gar aufmuckt, wird mit Zahlungsforderungen zugeschissen, bis er zermürbt aufgibt. Legal, illegal, scheissegal …
Wenn es illegal ist, kann man es ja wieder zurücknehmen. Kriegt ja keiner mit …
Aber das ist dieses Mal anders. Und bei mir geht es auch länger, bis ich zermürbt bin …

Immerhin zappelt jetzt wenigstens Rosenstiehl als kleinster Fisch aus dem Löffinger Rathaus im Netz der Staatsanwaltschaft, aber es ist im Bereich des Möglichen, dass sie ihn als bedeutungslosen Beifang wieder schwimmen lassen. So blöd, dass er sich nicht darauf beruft, im Auftrag und mit Billigung des Gemeinderats gehandelt zu haben, wird er dann doch nicht sein. Ganz egal, ob Lug und Trug eines Tages bestraft werden :

Die vereinte Stadt-Mafia hat es geschafft, dass ich meine Lagerhalle abbauen musste.
Dabei wäre es völlig legal möglich gewesen, dass diese Halle verschwindet, denn im Baugesetzbuch gibt es den § 182, der die Aufhebung von Miet- und Pachtverhältnissen im Falle einer Stadtsanierung regelt. Allerdings ist gem.§ 185 die Gemeinde zur Entschädigung verpflichtet. Genau darum ging es

Die Stadt Löffingen war nicht willens oder in der Lage, einem der ihr 20 Jahre gute Arbeit im Wald geleistet hat und dabei auch noch kostenlos für sie tätig war, eine Entschädigung für eine Lagerhalle mit einem Einheitswert von 3600 DM zu bezahlen …

Natürlich wäre es für mich im Bereich des Möglichen gewesen, dass ich beim Rückbau der Halle auch noch die 144 Ytong-Steine auflade und fortfahre, aber ich bin Forscher und Angler, und meine innere Stimme hat zu mir gesagt : lass die Steine liegen und schau mal was passiert …

Und ich muss schon sagen : ich habe wirklich Erstaunliches an Land gezogen ..

Rechnungen der Stadt Löffingen sind immer erklärungsbedürftig.

Die Erklärung wird sogar mitgeliefert :

 

Da wird sich der Mayer als Ex-Gemeinderat und Mitglied des tomatistanischen Clans aber gefreut haben, dass es diesmal ein bisschen teurer sein und ein bisschen länger dauern durfte …

Interessant ist auch der Hinweis „Kom.Zakl (Lagerplatz Steine für Innenstadtgestaltung)“

Soll damit zum Ausdruck gebracht werden, dass es meine Aufgabe ist, die Kosten für die Errichtung eines Lagerplatzes für die Steine der Innenstadtgestaltung zu übernehmen ?
Wieso steht da „Bauhof Löffingen, Zackel“ ?
Weder gehöre ich dazu noch habe ich mit diesen Knalltüten irgendwas am Hut.

Ganz besonders mies finde ich, dass sie den Heizmann als Auftraggeber vorgeschoben haben.
Einer, der knapp an der Sonderschule vorbei geschrammt ist, merkt eben nicht, welches Spiel mit ihm getrieben wird. Deshalb haben sie nach dem Prinzip der Löffinger Negativauslese ihn zum Bauhofleiter gemacht und nicht einen der zahlreichen Bewerber mit Meisterbrief.

Aber es geht noch weiter :

Die Stadt Löffingen lässt also ca. 200 Tonnen Erdaushub aus dem Benz-Gelände abtransportieren und 100 Tonnen Schotter anliefern und stellt mir die Kosten dafür in Rechnung …

Hoppla, da hätte ich fast noch was vergessen :

Die 4,58 € werden noch drauf gepackt, und nachdem der Reichsrechnungsprüfungshauptkommissar Josef Sulzmann festgestellt hat, dass alles sachlich, rechnerisch und geprüft ist, muss eigentlich nur noch das Amtsgericht Neustadt prüfen, ob auch alles rechtlich ist …

Jetzt ist es auf einmal mein Gelände, das „alt Zackel-Gelände“, um das die Stadt Löffingen 4 Jahre prozessiert hat, damit das Amtsgericht ihnen bestätigt, dass es ihr Eigentum ist, mit dem sie tun und lassen kann, was sie will

Quelle

Das Prozedere wird also wieder von vorne beginnen. Aber es zermürbt mich nicht, es belustigt mich nur noch.
Die Stadt Löffingen hat bei Vertragsabschluss die Altlast verschwiegen, dem Pächter weder die bis zu 160-fache Überschreitung des Grenzwert an Quecksilber mitgeteilt,noch ihn zur Informationsveranstaltung des Gesundheitsamt eingeladen; sie hat seine Stellplätze überbaut und durch Falschaussagen und Stützen auf Erinnerungslücken eine entschädigungslose Räumung und Rückbau der Immobilie erwirkt und möchte jetzt auch noch die Kosten für die Umgestaltung einer hügeligen, verwucherten und problematischen Fläche (Zeugenaussage Dr.Mellert Quelle ) in einen top ebenen und befestigten Lagerplatz erstattet haben …

Wohlan !! So lasset die Spiele beginnen !!

Der perverseste Bürgermeister aller Zeiten und Welten hat bereits seinem kongenialen Partner eine Vollmacht erteilt, um durchzusetzen, was mit der deutschen Justiz durchsetzbar ist :

Die deutsche Justiz mag sein wie sie ist, aber sie hat einen Beklagten nicht zur Zahlung einer geschätzten Stromrechnung verurteilt und sie wird ihn auch nicht zur Übernahme der Kosten für eine Nutzungsänderung einer Pachtfläche verurteilen. Allerdings gibt es auf der Rechnung einen Posten „Putz, Gips, Rigips,Keramik“ worunter auch Ytong-Steine fallen, in Höhe von 300 €, über den zu reden sein wird.

Aber jeder Forscher weiss, dass Forschung Geld kostet, und jeder Angler weiss, dass er erst mal einen Köder kaufen muss. Ich habe ja nicht nur viele schöne Dokumente und Urkunden für meine Sammlung an Land gezogen, sondern auch viele interessante Informationen :

1. Wenigstens Transportfirmen und Erdannahmedeponien halten sich an die im Kreislaufwirtschaftsgesetz vorgeschriebene Dokumentationspflicht und schreiben einen Schein für jedes Kilo Material. Sollte die Staatsanwaltschaft weder bei Fa. Ernesti noch bei Fa. TBW Asphaltrecycling Titisee-Langenordnach auf entsprechende Unterlagen stossen, bedeutet dies, dass die Stadt Löffingen die 2.000 Tonnen im Benz-Gelände geshredderten Asphaltplatten illegal und in Eigenregie entsorgt hat. Ich habe die anonymen Hinweise, wo Rosenstiel das Zeug hat verbuddeln lassen, an die Staatsanwaltschaft Freiburg weitergeleitet. Vielen Dank nochmal an den Hinweisgeber.

2. Es besteht ein Anfangsverdacht, dass die Stadt Löffingen ein weiteres Mal ihre Abfälle illegal entsorgt hat, denn Bodenaushub aus dem Benz-Gelände gilt als besonders überwachungsbedürftiger Abfall :

Ob eine gutachterliche Begleitung ihrer Maßnahme erfolgt ist, kann die Stadt ja gegenüber der Staatsanwaltschaft noch nachweisen …

Natürlich ist der Hintergrund, dass die Stadt Löffingen den letzten Rest der orginalen Altlast möglichst grossräumig verschwinden lassen hat. Dass sie mir, also dem durch ihre Altlast Geschädigten, auch noch die Kosten für die (illegale) Entsorgung ihrer Altlast aufbrummen wollen, ist an Abartigkeit nicht mehr zu überbieten. Aber es sind genug Bodenproben vorhanden, die mit Zeugen genommen wurden, unter anderem auch diese zwei Prachtexemplare :

3. Wäre es nicht sinnvoller, sich Steine für die Innenstadtgestaltung direkt an die Baustelle liefern zu lassen ? Absolut nicht, denn die Armee der Stadtarbeiter will beschäftigt sein, und alle Löffinger Autofahrer, die demnächst hinter einem Radlader mit einer Palette Steine durch die Stadt zockeln, können sich jetzt schon ausrechnen, was es sie ausser ihrer Zeit noch kostet.

3. Ein Löffinger Stadtarbeiter kostet 51,00 € pro Stunde. Der Radlader kostet sogar 51,50 € pro Stunde. Wenn sie also wieder mal zu dritt spazieren fahren, könnte man die Kosten um ein Drittel senken, wenn man einen Held der Arbeit an den Ohrwatscheln aus dem Karren raus zieht. In letzter Konsequenz könnten so die 21.000.000 € Schulden der Stadt bereits in 200 Jahren zurück gezahlt sein und nicht erst in 300 …

4. Der Vorarbeiter kostet sogar 59,50 € pro Stunde, aber es ist ja in vielen Betrieben so, dass der am wenigsten Qualifizierte am meisten verdient.

5. Um 144 Ytong-Steine mit einem Gewicht von 17 kg/St. aufzuladen, brauchen Löffinger Stadtarbeiter insgesamt 50,5 Stunden. Das bedeutet, dass 1 Löffinger Stadtarbeiter 20 Minuten braucht, um 1 Stein aufzuladen. Es wird aber eher so gewesen sein, dass 2 Stadtarbeiter 10 Minuten brauchen, um 1 Stein aufzuladen, denn Mitarbeitern im öffentlichen Dienst kann man Lasten über 10 kg nicht zumuten.

6. Daraus ergibt sich, dass es 33.333 Stunden dauern und 1,7 Mio. € kosten wird, bis 100.000 Steine zur Gestaltung der Innenstadt vom Lagerplatz im Benz-Gelände in die Innenstadt transportiert sind. Das sind 1388 Tage a 1225 € pro Tag. Man sollte sich also auf längere Verkehrsbeeinträchtigungen einstellen …

2500,0 kg entspricht etwa 1 % des Materials, dessen Transportkosten mir von der Stadt Löffingen in Rechnung gestellt werden. Leute mit 21.000.000 € Aussenständen sind aber naturgemäß extrem penibel bei der Eintreibung von Forderungen …

Ich habe lange Zeit geglaubt, dass diese Leute geisteskrank sein müssen. Sie begehen einen Rechtsbruch nach dem anderen, aber sie ziehen vor Gericht, um rechtswidrige Zustände beenden zu lassen. Sie opfern den einstmals guten Ruf ihrer Stadt und ihre eigene Ehre für 187 m² Unland und ein paar tausend Euro. Mittlerweile halte ich aber auch die Leute für geisteskrank, die sich den Machenschaften des Packs aus dem Löffinger Rathaus nicht widersetzen.

 

Sanierung kommt von Sanatorium und bedeutet Heilen. Aber was nutzt ein saniertes Rathaus, wenn nur Leute drin sitzen, die krank im Kopf sind ? Was nutzt eine Stadtsanierung-West und ein neuer schicker Bauhof, wenn ein unterirdischer Kanal darunter nach wie vor krankmachendes quecksilberbelastetes Wasser in die Wutach leitet ?

Vielleicht geht es auf der grossen nationalen Ebene zu wie im Irrenhaus, weil es auch auf der kleinen kommunalen Ebene zugeht wie im Irrenhaus. Die Väter des Grundgesetz wollten eine Widerstandspflicht ins Grundgesetz schreiben, haben es aber dann bleiben lassen, weil der Einzelne damit überfordert wäre. Ich habe für mich entschieden, auf allen Ebenen dem Irrsinn etwas entgegen zu setzen, so weit und so lange es nur geht.

Es ist einfach eine Frage der Selbstachtung, nicht alles mit sich machen zu lassen.

Der Einzelne hat nur die Möglichkeit, die ganzen Sauereien an die Oberfläche und an die Öffentlichkeit zu holen, auch wenn dann bekannt wird, dass er auch mal Fehler macht und mal eins in die Fresse gekriegt hat.
Klar, es kostet Zeit, Mühe und Geld, aber Selbstachtung ist unbezahlbar, und nur wenn genug andere merken, dass es ihnen jederzeit genau so ergehen kann, werden sie zusammen Maßnahmen in die Wege leiten, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, und zwar Maßnahmen, die zu einer Veränderung zum Besseren führen.

Nix fürchtet dieses kriminelle und asoziale Pack mehr als die Öffentlichkeit, und im Gegensatz zu den bestellten und bezahlten Lobpreisungen in den Zeitungsartikeln werden bei „Löffingen-macht-platt“ auch die Beweise mitgeliefert. Falls sich ein Leser fragen sollte, was das Finanz- und Geschäftsgebahren seiner Stadt und Stadtsanierung mit ihm zu tun haben, zum Schluss noch ein paar Zeitungsschnipsel als kleine Denksportaufgabe :

https://www.t-online.de/finanzen/immobilien/id_85648260/strassenausbaubeitraege-das-ungeahnte-risiko-fuer-hausbesitzer.html

 

https://www.focus.de/immobilien/wohnen/bis-zu-200-000-euro-pro-familie-ersparnisse-renten-einkommen-strassenausbaubeitraege-bedrohen-familienexistenzen-in-nrw_id_10066206.html


PS.:

Ich habe einen weiteren Köder ausgeworfen und ich glaube, sie haben schon angebissen.

Es könnte noch richtig heftig werden …

Asyl total

14.04.2019

Asyl total

Das Wandern ist des Menschen Lust, und seit dem neuen Migrationspakt reicht bereits der Klimawandel als Grund, um sich auf Wanderschaft zu begeben an einen Ort, wo angenehmere Bedingungen herrschen. Es ist ein Prinzip der Physik und des globalen Kommunismus, dass wenn man zwei nebeneinander stehende Behälter, von denen einer leer und der andere randvoll mit Flüssigem ist, durch einen Schlauch miteinander verbindet, sich nach einer Weile der Füllstand in beiden Behältern bei der Hälfte einpendelt, so das beide Behälter gleich voll oder gleich leer sind.

Alle Menschen sind gleich, woraus sich ergibt, dass auch alle das Gleiche haben müssen. Deshalb habe jetzt auch ich mich auf Wanderschaft begeben. Nein, in dem Land wo ich herkomme ist kein Krieg, aber es heisst ja auch nicht Kriegsflüchtlingspakt, sondern Migrationspakt, und es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn ich nicht einen finden würde, der flüssiger ist als ich.

Der grösste Behälter in Europa ist Deutschland. Deshalb habe ich mir eine Deutschlandkarte besorgt (eine aus Papier, nicht die, nach der die Supermarktkassiererin immer fragt ). Ich habe sie auseinander gefaltet, mir mit der linken Hand die Augen zu gehalten und mit dem rechten Zeigefinger einfach mal drauf getippt. Für diesen Ort habe ich mir dann ein Zug-Ticket gekauft, denn Asyl beginnt damit, dass man auf dem Bahnhof ankommt und die Leute Beifall klatschen.

Ich sitze also im Zug nach Irgendwo, als er plötzlich hält und eine Stimme aus dem Lautsprecher sagt : Der Zug endet hier. Alles aussteigen! Ich steige aus, aber das ich nicht der Ort, der als Reiseziel auf meiner Fahrkarte steht. Der Schaffner kommt zu mir und sagt : Das letzte Stück geht`s mit dem Bus. Ich steige in den Bus und nach einer Weile hält er vor einem Gebäude, an dem „Bahnhof“ geschrieben steht. Keine Sau ist da, nicht mal ein Teddybär.

Ich gehe auf die andere Seite des Bahnhofs. Ich sehe zwar Bahnschranken und Haltesignale, aber keine Gleise. Mitten im Dreck steht ein gelber Bagger. Ich frage einen auf der Strasse: „Wann nächste Zug?“ Er sagt: „Weiss ich nicht. Kann noch eine Weile dauern. Wenn die Gleise wieder da sind“ – „Wann letzte Zug?“ – „Weiss ich auch nicht. Ist schon eine Weile her. Da waren die Gleise noch da.“ Ich denke : Grossartig !! Hier geht es zu wie in Afrika. Hier wird es mir bestimmt gefallen.

Vor dem Bahnhof gibt es einen Stadtplan in einem Glaskasten. Ich winke einen Taxifahrer zu mir her und tippe mit dem rechten Zeigefinger auf den Plan. „Ich dahin. Asyl!“ – „Verstehe“ sagt er. „Rechnung ans Landratsamt ?“ – „Korrekt“. Wir fahren zu einem schmucken Haus im Neubaugebiet. Ich klingle an der Tür und ein Ureinwohner macht auf. So wie er aussieht muss er schon länger da sein. „Asyl!“ sage ich. „Da müssen Sie sich an die Ausländerbehörde wenden“ antwortet er und will die Tür wieder zumachen.

Ich schreie so laut ich nur kann : NAZI !! Er zuckt zusammen und sagt: „Schrei doch nicht so ! Wenn das jemand gehört hat ! Dann komm halt rein“. Ich warte im Hausflur, während er sich mit seiner Alten berät, was sie machen sollen. Es riecht nach Viagra und Bohnerwachs. Er muss irgendwie einen Versorgungsposten im höheren Dienst beim Staat oder der Stadt haben, denn überall an der Wand hängen Ehrenorden und Ehrenplaketten aus Blech. Ich kann ein paar Gesprächsfetzen aufschnappen: 50 € pro Tag … Schulden … kurz vor der Wahl …

Nach einer Weile kommt er zu mir und sagt: „Du kannst bleiben. Meine Frau wird dir das Gästezimmer zeigen.“ Eigentlich ist er ganz nett. Ich werde ihn ab sofort Massa nennen, wie es sich für einen Arbeitssklaven gehört. Madame Massa zeigt mir das Zimmer auf dem Speicher. Ich sehe zwar noch Optimierungspotential, bin aber fürs erste ganz zufrieden. Als ich hinter Madame die Treppe runter steige, fällt mir auf, dass sie noch einen verdammt knackigen Hintern hat. Einen Moment lang überlege ich, ob ich sie die Treppe runter treten soll, aber ich lasse es bleiben, denn auch sie könnte noch für die Produktion von Rentenzahlern gebraucht werden.

Am Abend lerne ich auch das Bunny kennen. Sie kleidet sich und sieht aus wie eine 25-Jährige, ist aber erst 15. Bei mir ist es genau andersrum. Aus datenschutzrechtlichen Gründen muss ich sie Bunny nennen. Bunny ist nicht so begeistert. Offenbar hat sie schon von den zahlreichen Einzelfällen gehört. Trotzdem begleitet sie mich am nächsten Tag ins Integrations-Cafe.

Dort residiert ein Ehrenamtskoordinator. Aus jeder seiner Poren schreit es förmlich heraus, dass doch endlich mal jemand sagen soll, dass er ein Pfundskerle ist, der sich für andere Menschen aufopfert, aber niemand tut ihm den Gefallen. Wir bekommen Informationsmaterial der Bundesregierung überreicht, das unser Zusammenleben erleichtern soll :

Quelle

So sieht er aus, der lupenreine Rassismus der neuen Menschenzüchter. Gesicht und Augen der Akteure sind weggelassen, weil sie offenbar belanglos sind, aber die Hautfarbe ist schon von Belang. Glaubt die Bundesregierung etwa, wir Afrikaner, die wir die weltweit höchste Geburtenrate haben, wüssten nicht, wie man den Beischlaf vollzieht und ein Kind macht ? Es ist wohl eher ein Wink mit dem Zaunpfahl an das Bunny, wie es in Zukunft auszusehen hat, damit Europa nicht in Inzucht degeneriert.

Nebenbei gesagt, Arier sind nicht blond und blauäugig. Das ist die nordische Ethnie. Arier sind Indogermanen, Perser oder Iraner, und sehen ungefähr so aus wie das kleine süsse Butzelchen auf diesem Bild :

Als wir nach dem Integrationsgipfel wieder daheim sind, kommt Massa zu mir und sagt : Schau mal, ich habe Bananen für dich gekauft. Ich denke : Fick dich, du Affe, denn ich hätte lieber Curry rot-weiß oder einen Whopper gehabt. Massa sagt : Wir Deutschen haben durch den Nationalsozialismus grosse Schuld auf uns geladen. Ja, denke ich, und die 6 Millionen vergasten Juden werden auch nicht wieder lebendig, selbst wenn ihr 6 Millionen Asylbewerber aufnehmt und verhätschelt.

Der Holocaust war doch nur möglich, weil ihr Deutschen euch nicht einer irrwitzigen und wahnsinnigen Ideologie eurer Führung widersetzt habt, aus Angst vor Repressionen und Nachteilen. Ich glaube, die Welt will den Deutschen ein zweites und letztes Mal die Chance geben, unter Beweis zu stellen, dass sie nicht mehr bereit sind, einer irrwitzigen und wahnsinnigen Ideologie ihrer Führung blind zu folgen. Wenn sie es diesmal verkacken, sind sie weg vom Fenster, aber warum sollte es die Welt stören, wenn es selbst den Deutschen egal ist ?

Am Abend ist Party angesagt. Massa hat seine Kumpels aus Politik und Wirtschaft sowie ein paar Zeitungsfritzen eingeladen, um seinen Vorzeigeneger zu präsentieren. Ich komme mir vor wie der Sarotti-Mohr, wie ein Persilschein für Buntmenschen, denn wer einem Schwarzen die Hand gedrückt hat, der kann kein schlechter Mensch sein.

Madame hat sich extra schick gemacht. Massa nimmt ihre Hand, hält sie mir vor die Nase und sagt : Schau mal, diesen Ring hab ich ihr zur Hochzeit geschenkt, um ihr meine Liebe zu beweisen. Der Diamant ist aus dem Kongo. Ich denke : Liebe wäre es gewesen, wenn du selber nach Afrika gegangen wärst und das Ding mit den eigenen bloßen Händen aus der Erde gekratzt hättest. Aber die Drecksarbeit überlässt du lieber den afrikanischen Kindern. Oder deligierst sie an die deutschen Unterschichtler.

Es könnte so einfach sein. Ihr zahlt uns einen fairen Preis für unsere Rohstoffe und für unsere Arbeit und begegnet uns auf Augenhöhe. Aber ihr wollt uns immer zu euern Füßen sehen, entweder als Bittsteller oder niedergeworfen durch Gewalt. Früher musstet ihr Schiffe nach Afrika schicken, um Sklaven zu fangen. Heute zahlen die Sklaven ihre Überfahrt selber. So was nenne ich Fortschritt. Als Konsumenten sind wir fast noch wertvoller als Arbeitskräfte, denn heute produzieren überwiegend Maschinen, aber konsumieren können nur Menschen.

Es war echt nicht nett von euch, uns Büffelhörner auf den Kopf zu setzen. Jetzt habt ihr euern Karren in den Dreck gefahren und irgendjemand soll es wieder richten. Die deutschen Sklaven fangen an zu merken, was Sache ist. Jetzt braucht ihr neue, dümmere Sklaven und Konsumenten. Eurer Wirtschaft ist es egal, ob das Geld erarbeitet, von der EZB geliehen oder vom deutschen Steuerzahler aufgebracht wird. Hauptsache, es landet am Ende in ihrer Kasse.

Massa hebt sein Glas und hält eine kleine Rede an seine Genossen : Wir müssen den Neo-Nazis und dem Rechtsextremismus entschieden entgegen treten ! Ich klatsche am lautesten und rufe „Bravo !!“ Dann sage ich noch lauter : Nazis nix gut ! Nazis Scheisse !! Nazis links !!

Madame lässt vor Schreck ihr Sektglas fallen. Auf einmal ist es mucksmäuschenstill. Irgendwie ist die Stimmung total abgekackt. Habe ich etwa was Falsches gesagt ?

Ist denen wirklich noch nicht aufgefallen, dass die Nationalsozialisten Ultra-Linksextreme waren ? Das wird ja schon an dem Wort „Sozialisten“ deutlich. Die Rechten waren damals doch die erzkonservative katholische Zentrums-Partei und die DVP von Gustav Stresemann, vergleichbar mit der heutigen FDP. Ist ihnen wirklich noch nicht aufgefallen, dass die Nazis Lenin`s Oktoberrevolution nahezu 1:1 umgesetzt haben. Aus Lenin`s Gulags wurden die KZ, aus den Rotgardisten die SS und SA. Hitler liess sich während der Räterepublik 1919 in einen Rat (= Lenin`s Sowjet) in München wählen.

Lenin`s Hass galt dem Kapitalisten, Hitlers Hass galt dem Juden. Der Jude war der symbolische und personifizierte Kapitalist, der angeblich das deutsche Arbeitertum mit seinen Wucherzinsen ausbeutete. Hitler hat aus Lenin`s Klassenkampf einen Rassenkampf gemacht.

Klar, jeder wird jetzt sagen, das ist doch totaler Blödsinn, weil er es 50 Jahre lang was anderes gehört hat. Er wird sagen, dass die Nazis auch Sozialdemokraten und Kommunisten verfolgt und ins KZ gesteckt haben. Das haben sie gemacht, weil viele Arbeiter spätestens nach den Rassegesetzen und der Kriegstreiberei gemerkt haben, was Hitler für ein Geisteskranker war, und lieber die gemässigteren Sozialdemokraten und Kommunisten wählen wollten. Für die Nazis waren alle anderen Parteien Rechte, so wie heute selbst Sarah Wagenknecht als rechts gilt, seit Merkel sie linksaußen überholt hat.

Wenn man historische Filme von Nazi-Aufmärschen mit Filmen von Aufmärschen unter Stalin, Breschnew, Honnecker und Mao-tse-tung vergleicht, stellt man fest, dass sie sich wie ein Ei dem anderen gleichen. Unten auf der Strasse marschieren die gleichen Einheitsmenschen, oben auf dem Balkon steht der Führer, der noch gleicher ist, und macht seinen speziellen Gruß. Hitler den ausgestreckten Arm, Honnecker und Breschnew eine Art einhändigen Scheibenwischer neben dem Kopf, Mao ein stupides Händeklatschen und Dauergrinsen. Ist noch keinem aufgefallen, dass Merkel mit ihren hoch zugeknöpften Jacken aussieht wie ein Mao in hellblau oder rosarot ?

Ist wirklich noch keinem aufgefallen, dass die Methoden, mit denen heute der links-rot-grüne Einheitsmensch durchgesetzt werden soll, exakt die gleichen Methoden sind, mit denen damals der braune Einheitsmensch durchgesetzt wurde ? Noch sind wir am Anfang, aber es kann sich doch jeder ausmalen, wie es weitergehen wird.

Aber auf einer bunten Party darf man eine vielfältige Meinung nicht mal denken. Ich musste ohne Abendessen ab ins Bett.

Am nächsten Tag ging ich ein wenig in der Stadt spazieren. Da kam einer auf mich zu und sagte : Ich habe schon Verständnis dafür, dass ihr Afrikaner eure Lebenssituation verbessern wollt. Warum geht ihr nicht in Nigeria vor die Werkstore der Raffinerien von Shell und Exxon oder vor die Gold- und Kobaltminen und macht da Ramba-Zamba und einen auf dicke Hose ? Das sind doch die Leute, die euch ausbeuten, nicht wir hier. Natürlich hat der Mann recht, aber der Werkschutz von Shell oder Exxon ist eben eine andere Hausnummer als die deutsche Polizei.

An dieser Stelle muss ich auch klipp und klar sagen, dass keiner von uns den Deutschen irgendwas weg nimmt, wenn man mal die Fälle von Ladendiebstahl und Strassenraub ausser acht lässt. Es sind eure deutschen Politiker und Beamte, die euch euer Geld wegnehmen und es uns geben. Was können wir denn dafür ? Wenn euch ein anderer Betrieb das fünffache Gehalt gibt, wechselt ihr doch auch die Stelle. Aber eure Kriminellen wollen die Häuser anzünden, in denen WIR wohnen ?  Wie gestört kann man eigentlich sein ?

Im Intergrationscafe wurde uns nahe gelegt, freitags für den Klimaschutz zu streiken. Es war auch eine Menge Polizei bei dem event, um die Aktivisten vor denen zu schützen, die es lieber etwas wärmer hätten. Die Veranstaltung hiess „Fridays for future“, aber ich denke mal, an der Zukunft wird den Deutschen nicht allzu viel liegen, sonst hätten sie nicht 2 Billionen Euro Schulden angehäuft. Wenn ihnen was an der Zukunft liegen würde, hätten sie auch nicht 500.000 hochqualifizierte Auswanderer gegen 1 Million einwandernde funktionale Analphabeten ausgetauscht.

Bunny hat sich fast den Arsch abgefroren bei der Demonstration gegen die Erderwärmung. Kein Wunder, sie war ja auch in der aktuellen Uniform mit hautenger schwarzer Strumpfhose, nackten Knöcheln und weissen Turnschuhen aufmarschiert. Lieber blau gefrorene Knöchel als nicht gleich wie alle anderen aussehen und nicht mit zur Herde zu gehören. Ob sie sich nie fragt, warum die Damenmode gerade jetzt so ist, wie sie ist ? Unsere afrikanischen Frauen zeigen auch gern was sie haben und präsentieren sich als Marmeladenbrötchen, um sich beim Abwimmeln von Fliegen gut fühlen zu können, aber vielleicht sollte man den europäischen Bunnies mal sagen, dass es Leute gibt, die einen Heidenspass daran haben, einen Hornissenschwarm auf Marmeladenbrötchen los zu lassen.

Ich werde sowieso nicht schlau aus den europäischen Frauen. In allen Umfragen geben sie zu über 90% an, dass sie sich nicht mit einem Mann unterhalb ihres sozialen Standes verpartnern würden, aber sie rennen halbnackt zum Bahnhof, um eine Horde Männer aus der Steinzeit zu begrüssen, die ihre Frauen halbtot prügeln, wenn sie sich so in der Öffentlichkeit zeigen würden.

Für uns ist jede unverschleierte Frau eine Hure, aber selbst wenn wir sie alle bis auf eine totficken würden, würde es auch der letzten nicht über die Lippen kommen, uns afrikanische und arabische Männer Sexisten und Chauvinisten zu nennen. Sexisten sind für sie weisse Männer, die Alte zu einer Frau sagen, oder die sagen, dass sie ein Dirndl ausfüllen könnte oder die ihr einfach nur die Tür aufhalten, womit sie einer Frau unterschwellig mitteilen, dass sie sie für zu blöd halten, um selber eine Tür aufmachen zu können. Natürlich ist Blödheit ein Riesen-Problem, aber Blödheit ist heilbar, auch wenn es manchmal verdammt weh tun kann.

Dann kam der Höhepunkt der Veranstaltung. Greta die Grosse richtet eine Botschaft an die Versammelten. Mit ihrem verwaschenen Holzfällerhemd und den germanisch geflochtenen Zöpfen hat man sie wie eine kleine Reichsbürgerin oder Prepperin gestylt. Ich habe mich gewundert, dass niemand den Verfassungsschutz informiert hat, denn dieses Kind wächst doch ganz offensichtlich in einem rechtsradikalen Elternumfeld auf. Greta sagt : das Haus brennt … die Erwachsenen sind schuld … wir haben keine Zeit mehr. Das ist mal eine faktenbasierte wissenschaftliche Analyse. Unglaublich, wie ihr Deutschen euch verhöhnen lasst.

Auf dem Rückweg ging ein Nazi mit Jute-Rucksack und handgestrickter Pudelmütze auf mich zu, umarmte mich und sagte : schön, dass du da bist, denn kein Mensch ist illegal. Genau so ist es, denke ich, aber es gibt Menschen, die illegale Sachen machen. Die meisten davon sind Weisse, aber es sind eben auch überproportional viele Asylbewerber dabei. Ich kenne Schwarze, die einem Anderen ohne mit der Wimper zu zucken den Bauch aufschlitzen können, aber ich kenne keinen, der in der Lage wäre, einen illegalen Krieg anzuzetteln, mit dem Flugzeug über eine Stadt mit Hunderttausenden Einwohner zu fliegen und dann Bomben abzuwerfen. So was bringen nur Weisse fertig, auch wenn sie manchmal dafür die Zustimmung der Grünen brauchen.

Wieder daheim bei Massa ist Kultur angesagt. Massa schiebt eine CD in den Player, setzt sich zu mir aufs Sofa, lehnt sich zurück, schliesst die Augen und scheint die Geräusche zu geniessen. Nach einer Weile sagt er zu mir : Weisst du, Mozart war ein Genie. Ich denke : Alter, willst du mich verarschen oder was ? Das ist doch nicht nur einer. Das sind doch mindestens 100 Mann, die mit straff gespannten Pferdehaaren über straff gespannte Metallsaiten streichen. Anders liesse sich so ein ohrenbetäubendes Gequietsche und Gekratze doch gar nicht erzeugen.

Wenn die Hütte eines Tages mir gehört, werde ich als erstes die Stereo-Anlage rauswerfen und ein paar gescheite Bongos hinstellen. Die Schrankwand aus Mahagoni kann bleiben, aber die Medaillien und Plaketten und Pokale darauf werde ich rechts- und ordnungsgemäß beim städtischen Wertstoffhof entsorgen. Ich werde Massa`s Schrumpfkopf auf die Schrankwand stellen. Vielleicht schneide ich ihm auch nur die Eier ab und lass sie vom Kronleuchter baumeln. Ich bin mir sicher, dass Massa über genügend Humanität verfügt, um die Angelegenheit dann kultursensibel zu betrachten.

Massa sagt: der Nationalstaat ist ein Auslaufmodell. Ich denke: Hä, welchen Staat meint er ? Meint er das Völkerrechtssubjekt, dass sich nach wie vor im Zustand der bedingungslosen Kapitulation und ohne volle Handlungssouveränität befindet ? Liest er denn keine Gesetzestexte ? Hält er sich nicht an die Gesetzt, weil er sie gar nicht kennt ? Natürlich liest er keine Gesetze, denn er hat ja einen Advocaten, wenn er vor Gericht zieht. Ich glaube, Advocaten gibt es nur, um zu verhindern, dass Bürger Gesetzestexte lesen. Sonst würde jedem schlagartig klar, was Sache ist.

Alles, was bei Massa, seiner Stadt und seinem Staat zählt, ist die Fassade. Es ist so wie bei ein paar von seinen Kumpels aus der Wirtschaft. Sie haben zwar Pöstli bei den Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden, aber wenn du hinter die Fassade schaust, läuft die Firma seit der letzten Insolvenz über die Frau und im Hintergrund sitzt ein Insolvenzverwalter, von dem sie sich jede Entscheidung genehmigen lassen müssen. Die letzte Insolvenz von Massa`s Staat war am 8.5.1945

Man lässt sie unter einem Scheingebilde weiter wursteln, weil nur so die Möglichkeit besteht, dass eines Tages genug Vermögensmasse da ist, um den Schaden der Insolvenz zu reparieren. Bei einem Staat würde man es Kriegsreparationen nennen. Zur Reparationsmasse gehört alles, auch Massa`s Haus und sein Auto. Deshalb zahlt er Grundsteuer und ist nur der Halter seines Fahrzeugs. Wenn Massa die Augen schliesst, dann sieht er, was sein Eigentum ist. Sie geben ihm nur das Recht zur Nutzung, weil er diese Sachen zum Leben und Arbeiten braucht, denn er soll die Masse weiter vergrössern. Metzger haben naturgemäß ein Interesse daran, dass eine Sau möglichst gross und fett ist, bevor sie geschlachtet wird.

Aber Massa sagt: wir müssen in grösseren Kategorien denken und eine neue Weltordnung anstreben. Offenbar reicht es ihm noch nicht, für die Schulden aller EU-Länder zu haften. Es muss schon die ganze Welt sein. Drunter macht er`s nicht. Der globale Kommunismus wird ihm Linderung verschaffen. Aber wie gesagt, mir kann es nur recht sein, wenn sich die Vermögen angleichen.

Die Nazis waren auch begeisterte Globalisierer. Sie hatten auch eine neue Weltordnung im Sinn und sogar schon die neue Welthauptstadt Germania geplant. Ich glaube, wenn all die Psychopathen wie Cäsar, Karl der Grosse, Dschinghis Khan, Napoleon, Hitler usw. ihren Macht- und Grössenwahn „Streben nach einer neuen Weltordnung“ genannt hätten, dann hätten wir sie schon lange. Und ich glaube auch, dass es dieses Mal klappen wird. Die Propaganda ist extrem subtil und effektiv geworden. Was war schon ein Volksempfänger im Vergleich zu einem heutigen smartphone ?

Je länger ich in dieser sonderbaren Stadt bin, um so mehr bekomme ich mit, dass Massa eigentlich ziemlich unbeliebt und fast schon verhasst ist. Er hat eine Menge Leute verarscht und übers Ohr gehauen. Deshalb ist auch sein Haus voll mit Alarmanlagen und Überwachungskameras. Er weiss, dass der Wind eines Tages aus einer anderen Richtung wehen wird und dass dann ihm die Rechnungen präsentiert werden. Ich kenne das Prinzip aus Nigeria und von der nigerianischen Mafia her. Wenn du ein Drecksack warst und eines Tages keiner mehr Angst vor dir und deiner Organisation hat, dann hast du ein echtes Problem.

Massa befürchtet, dass die Weltfinanzmärkte zusammenbrechen könnten, denn ohne Geld wäre er hilflos wie ein Neugeborenes. Massa hat viele Aktien von Shell und Exxon in seinem Portfolio. Mir wäre es egal. Der finanzielle Rahmen des Eu-Migrationsprogramm von 2014-2020 beträgt 3,137 Billionen €, und da wird genug für mich dabei sein.    Richtig, 2014 wusste noch niemand etwas von einer Flüchtlingskrise. Die kam erst 2015.

Ich finde, Massa lebt gar nicht so gut und gerne, wie sie es ihm einreden möchten. Nachts schreckt er aus dem Schlaf hoch und am Tag läuft er rum wie ein Zombie. Aber das macht nix. Er ist jetzt frei und gleich. Er kann jetzt dahin gehen, wo es angenehmer für ihn ist. Ich habe ihm ja vorgemacht, wie es geht. Es wäre doch nur vernünftig, wenn er auf Wanderschaft geht, bevor sie ihn entmieten und sein Haus mir geben. Es ist nicht schön, entmietet zu werden, nur weil Mächtigere es so haben wollen.

Ich würde Massa empfehlen, nach Nigeria zu migrieren. Auch Nigeria hat den Migrationspakt unterschrieben. Ich kenne dort einen älteren grenzdebilen Herrn, der aber eigentlich ganz nett ist. Nennen wir ihn einfach mal Banano. Ich könnte ein gutes Wort für Massa bei Banano einlegen. Banano würde sich bestimmt freuen, eine Kartoffel bei sich aufzunehmen.

Massa sollte vor der Grenze seinen Ausweis wegwerfen, damit es keine Probleme gibt, und dann einfach „Asyl“ sagen. Wenn die Grenzer trotzdem blöd machen, kann er ja sagen, dass er Zuflucht sucht vor Wutbürgern, Staatsanwälten und gemeinen Internetseiten. Oder er soll sagen, dass es ihm im Schwarzwald zu kalt ist und zuviel regnet. Es empfiehlt sich auch, ein paar Briefumschläge mit jeweils 100 € mit sich zu führen. Aber das Prinzip kennt er ja von seiner Heimatstadt her.

Banano würde sagen :

Der Asylbewerber Massa aus Deutschland ist eine Bereicherung für mich und mein Land. Wir sind einfach zu wenige hier, um was reissen zu können. Er wird seinen Beitrag leisten, damit die nigerianische Gesellschaft offener und bunter wird. Deutschland ist das Land der Dichter und Denker. In Deutschland haben sie eine Hochkultur erschaffen durch logisches Denken und durch eine Wissenschaft, die auf Fakten, Beweisen und Argumenten basiert. Dieser Asylant hat das beste Schulsystem der Welt durchlaufen.

Er ist eine absolute Fachkraft

Er wird mir erklären, wie die Welt funktioniert

Ich bin mir sicher, dass Massa Asyl erhält. Ausser Banano kennt das Bild mit den Büffelhörnern …


http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf

https://www.focus.de/politik/ausland/eu-parlament-britischer-abgeordneter-vergleicht-linke-mit-nazis_id_9794793.html

https://www.gespraechswert.de/rechts-links-einordnung

Freiheit und Demokratie brauchen Diskurs, Reibung, Provokation, Satire und Vielfalt der Information.

Bild dir deine eigene Meinung !!

Der Streitwert des Lebens

31.03.2019

Der Streitwert des Lebens

Immer wenn ich einen Schriftsatz des rechtspopulistischen Honorarprofessor Bernd Max Behnke M.A. gelesen haben, muss ich für einen halben Tag ins Thermalbad gehen und hinterher zwei Stunden Geige spielen, um mich wieder vollständig gereinigt zu fühlen. Aber es lässt sich nicht bestreiten, dass der Herr Sonnenwinkeladvocat jederzeit in der Lage ist, Urteile zu erwirken, die der Logik und Moral sowie dem Rechtsempfinden intakter Menschen diametral entgegen stehen.

Es hat schon Stil und Klasse, wie er die Jungrichter auf Probe darauf hinweist, dass sie Termine bei ihm anfragen können. Vielleicht liegt sein Erfolg ja in seiner speziellen Ausdrucksweise – die Gottkanzlerin würde es „Duktus“ nennen – und es braucht nur eine bestimmte Mischung aus Arroganz, Drohung und Pass-mal-auf-ich-erklär-dir-jetzt-mal-was, damit sich die Waagschale der Justitia und das Recht auf die gewünschte Seite beugt.

Weil es mir tierisch auf den Sack geht, dass die Ehrenmenschen der Stadt Löffingen seit Jahrzehnten quecksilberbelastetes Wasser in die Wutach entsorgen, habe ich mich neulich mal hingesetzt und etwas im korrekten Duktus für das Amtsgericht Neustadt zusammengebastelt :

Anlage 1

Anlage 2

Anlage 3

 

Daraufhin habe ich dieses Schreiben vom Amtsgericht erhalten :

Mittlerweile unterschreibt nicht mal mehr die Urkundsbeamtin, die sowieso nur eine Justizhauptsekretärin ist, aber in Zeiten wo es Honorarprofessoren gibt ist es ohnehin völlig belanglos, wer was ist und wie er sich nennt …

Diesmal bin ich sogar an den Direktor des Amtsgerichts geraten, und gleich zu Beginn hat er dem Antragsteller – also mir – die Aufgabe gegeben, die Höhe des Streitwerts zu benennen. Spontan wollte ich zurück schreiben, dass der Streitwert 100.000.000 € beträgt, denn das scheint mir eine intakte und quecksilberfreie Wutachschlucht wert zu sein.

Weil man mit seinen Aufgaben wächst, ist mir im letzten Moment noch eingefallen, dass ich bei einem Streitwert von 100.000.000 € eine Gerichtskostenvorauszahlung von 15.000.000 € zu zahlen hätte, und so üppig bin ich finanziell nicht ausgestattet. Eine Alternative wäre gewesen, den Streitwert auf 100 € festsetzen zu lassen, aber dann wäre zum einen zu befürchten gewesen, dass sie beim Gericht für 15 € keinen Finger krumm machen und zum anderen, dass die Stadt Löffingen eine (in dem Fall berechtigte) Strafanzeige wegen Beleidigung der Wutachschlucht abdrückt.

Was also tun ?

Wie benennt man einen Streitwert ? Wie so oft spaltet sich eine einzelne Frage ruckzuck in eine ganze Reihe von Fragen auf :

Wie hoch war wohl der Streitwert im Verfahren des Fahrverbots bei Überschreitung des Grenzwerts an Feinstaub ?

Wie hoch ist der Streitwert eines vorzeitig Toten ?

Wer hat die Kostenvorauszahlung des Streitwerts von 44.900 vorzeitigen Toten pro Jahr bezahlt ?

Wann ist einer vorzeitig tot ? Wenn er eine Woche, ein Jahr oder ein Jahrzehnt früher stirbt als berechnet ?

Wenn sich herausstellt, dass nur halb so viele wie berechnet vorzeitig gestorben sind, kann dann der Feinstaubgrenzwert verdoppelt werden ?

Wenn nur die Hälfte vorzeitig gestorben ist, muss dann die überlebende Hälfte Schadensersatz an die vom Fahrverbot Betroffenen leisten ?

Sind Tote wegen Feinstaub toter als Tote wegen Quecksilber ?

Wie hoch ist der Streitwert von 44.900 vorzeitig toten Fischen ?

Wenn der Grenzwert wie im Löffinger Benz-Gelände um das 160-fache überschritten ist, muss dann auch der Streitwert auf das 160-fache angehoben werden ?

Solche Fragen haben mich eine Weile beschäftigt, bis sich dann der dicke Herr von der Korntaler Kinderfickersekte zu Wort gemeldet hat :

Immerhin hat Link ein weiteres Mal schlüssig dargelegt, dass er für das Amt eines Bürgermeisters ungeeignet ist.
Seine Strategie ist immer die gleiche : Leugnen und Androhung von finanziellem Verlust.

Die Botschaft zwischen den Zeilen bei Schreiben von Staat und Stadt lautet immer :

Stell keine blöden Fragen und lass uns in Ruhe, dann musst du auch nix bezahlen !

Forschung entsteht durch Versuch und Irrtum. Ich habe meinen Antrag am Ende der gesetzten Frist wieder zurückgenommen, weil nun mal das Verwaltungsgericht zuständig ist. Damit war die Sache natürlich nicht erledigt :

Damit ist es jetzt durch beglaubigte Abschrift mit Landessiegel offiziell bestätigt :

Der Steitwert des Lebens in der Wutach beträgt 3.000 €

Das Wichtigste an einem Gerichtsverfahren ist mir auch schon präsentiert worden :

Erstaunlicherweise betragen die Kosten nur 3,6 % des Streitwerts statt wie sonst 15 %, aber 3,6 % von und für nix ist immernoch ziemlich viel …

Da werden sich Link und der Ex-Meisterbürgerbetrüger gefreut haben, dass ihr Ex-Lieblingsbürger ein weiteres Mal löhnen muss und sie ein weiteres Mal ungeschoren davon gekommen sind.

Der Ex-Stadtbaumeisterbankrotteur kann das nicht von sich behaupten :

Forschung im trüben Wasser von Justiz und Kommunalverwaltung kostet Geld und noch mehr Zeit. Ich muss ja das Geld erst mal erwirtschaften, durch dessen Entzug sie mich bestrafen wollen. Jetzt heisst es also alles nochmal aufzusetzen und es ans Verwaltungsgericht zu schicken. Dafür und für diesen Beitrag habe ich einen schönen und warmen Frühlingssonntag geopfert.

Die 108 € habe ich aber sofort und gerne bezahlt. Es ist für mich einfach eine Frage der Wertschätzung, des Zurückgebens und der Dankbarkeit. Als ich noch in Löffingen wohnte, habe ich mich nämlich durch Aufenthalte in der Wutachschlucht vom Irrsinn eines Behnke M.A. und der Stadt Löffingen gereinigt. Oft habe ich auch meinen Freund, den Baum am Müllerweg in der Lothenbachklamm besucht. 108 € Eintritt für die Termine bei ihm wären ein extrem günstiger Preis gewesen

Er findet selbst an einer steilen nackten Felswand halt und trotz der denkbar schlechtesten Bedingungen ist es ihm gelungen, den Felsvorsprung zu überwinden und nach oben zu wachsen. Bei ihm muss man kein Lehrgeld bezahlen und seine Botschaft lautet : Gib nicht auf, denn die Bedingungen können und werden sich ändern. Du musst einfach nur zum Licht streben. Das ist der wahre Sinn und Wert des Lebens, der des Streitens wert ist.

Obwohl die Stadt Löffingen nicht schlecht vom Tourismus in die Schlucht profitiert, versucht sie weiter krampfhaft, alles im Dunkeln und unter dem Teppich zu halten. Auf der einen Seite bezeichnet sie sich in der Tourismuswerbung als „Tor zur Wutachschlucht“, auf der anderen Seite unternimmt sie nix gegen die Einleitung von Quecksilber. Mit jedem Tag, an dem dieser untragbare Zustand anhält, wird ihre absolute moralische Verkommenheit nur noch deutlicher. Noch weiss kaum einer der vielen Besucher, was da so alles den Bach runter geht, aber das könnte sich bald ändern …

Es lässt sich vieles hinein interpretieren in die Felsnase am Müllerweg, die den Weg zum Licht nicht auf Dauer versperren konnte : Hitler, Honnecker, Merkel, Brugger, Link …

Heute, selbst nach 75 Jahren, werden völlig zu recht selbst die allerkleinsten Verbrecher aus der Nazi-Zeit noch zur Rechenschaft gezogen, obwohl sie damals an die Wand gestellt und erschossen worden wären, wenn sie ihre Verbrechen unterlassen hätten.

Niemand hindert heute die Stadt Löffingen daran, die Einleitung von Quecksilber sofort zu unterlassen. Da denken sie aber im Traum nicht dran. Jetzt entsorgen sie auch noch die Abwässer aus ihrem Wertstoffhof ungeklärt über die Wutach. Aber die gesellschaftspolitischen und damit die juristischen Bedingungen werden sich früher oder später ändern, weil nix auf der Welt von Dauer ist, und dann wird die Zeit kommen, wo die Verbrecher aus dem Löffinger Rathaus ihre Rechnung präsentiert bekommen …

 

Geschrieben am 31. März 2019, 19:28 von
1 Kommentar Kategorie: Allgemein
Saludos Amigos tomatistanos !!

15.03.2019

Saludos Amigos tomatistanos !!

„Saludos amigos !“ Mit diesen unsterblichen Worten begrüsste einst der selige bayrische Ministerpräsident Max Streibl seine Männerfreunde von der CSU. Übersetzt heisst das :  „Seid gegrüsst, Freunde !“ und gründet sich wohl auf der Erkenntnis, dass ein Netzwerk immer mehr erreichen kann als ein Einzelner, vor allem in Bereichen, wo es unanständig und illegal wird.

Streibl hat sich von einem seiner Amigos Urlaubsreisen nach Südamerika bezahlen lassen und damit die Amigo-Affäre ausgelöst. In manchen Bananenrepubliken Südamerika braucht es neben ein paar Amigos auch noch Gewehr und Patronengurt, um öffentliche Gelder für die eigenen Zwecke abzugreifen. In der CSU und in der Tomatenrepublik Löffingen reicht dagegen ein Amt oder ein Pöstli, in das man sich hat wählen lassen oder in das einen die Mit-Amigos hinein gehoben haben.

Hund sans scho, die Amigos von der CSU, aber gegen die ehrwürdigen Löffinger Freunde des heiligen Ordens zur Verehrung der Grossen Tomate sind sie allenfalls eine Vereinigung von Leichtmatrosen und Klosterschülern. Aber beide Weltanschauungsgemeinschaften legen grossen Wert auf Ehre und Ehrungen :

Ähnlichkeiten mit dem ehrenwerten Löffinger Altbürgermeister Norbert Brugger und Prof. h.c. Bernd Max Behnke sind natürlich rein zufällig. Trotzdem würde ich die These aufstellen, dass je weniger Ehre innen vorhanden ist, umso mehr Ehre muss von aussen hinzugefügt werden, um ein Leben im Gleichgewicht zu halten. Diese Einschätzung entspringt natürlich dem Neid und Hass eines Besitzlosen, der solch schöne Sachen nicht vorweisen kann, und ich gestehe gerne ein, dass ich für einen Bierorden oder einen Grossen Goldenen Ehrenanker sofort Platz über meinem Sofa schaffen würde …

Mal angenommen, die CSU hätte aus bayrischen Steuergeldern eine Brauerei bauen lassen und dann das Bier ausschliesslich selber gesoffen. Da wäre doch der Almöhi persönlich aus den Bergen herunter gestiegen und hätte das Bier eigenhändig wieder aus ihnen herausgeprügelt und dafür gesorgt, dass sie nie wieder auch nur einen einzigen Euro an öffentlichen Geldern in die Hände bekommen.

Andere (Bundes)Länder, andere Sitten. In Löffingen wurde der Tomatenanbau im städtischen Gewächshaus eingestellt und alles ging wieder seinen gewohnten Gang, als wäre nix gewesen.

Der Löffinger Gemeinderat Micha Bächle wurde sogar Bürgermeister von Bräunlingen, und als es dann mal im Bräunlinger Stadtbauamt geklemmt hat, hat er sich an seine Amigos aus Löffingen erinnert :

Silberrücken is back. Einer der erfahrensten Stadtbaumeister der Welt, ein ausgewiesener Experte für Stadtruinierung, einer, der es in 15 Jahren geschafft hat, eine wohlhabende Stadt in eine Finanzruine mit 21.000.000 € Schulden zu verwandeln, schnallt sich noch einmal den Patronengurt um …

Und es geschah das, womit niemand rechnen konnte … :

Amigos halten zusammen, in guten wie in schlechten Zeiten, weil jeder Amigo von jedem Amigo Sachen weiss, die eine schlechte Zeit zu einer noch schlechteren Zeit machen könnten …

Geschichte wiederholt sich, und auf die Frage, warum manchmal selbst Alkoholiker den Schlüssel zum Weinkeller bekommen können, gibt es eigentlich keine Antwort, so wie es keine Antwort auf die Frage gibt, warum ein bankrotter Bauunternehmer nach zwei Insolvenzen Stadtbaumeister von Löffingen werden konnte. Im Ernstfall vor Gericht stützen sich Amigos auf Erinnerungslücken, und dann ist die Justiz machtlos.

Eigentlich müsste für einen Arbeitsvertrag über ein öffentliches Amt doch dasselbe gelten wie für einen Pachtvertrag über eine öffentliche Fläche : bei Vertragsende ist der Gegenstand in dem Zustand zurück zu geben, in dem er übernommen wurde. Dies würde für Rosenstiel und seine Amigos bedeuten, dass sie grob geschätzte 15 Mio. Euro an die Löffinger Bürger zurück bezahlen. Dafür dürfen sie dann auch das Nahwärmenetz behalten und in Eigenregie weiterbetreiben …

(Im Fall Merkel würde das bedeuten, dass sie neben den Sanierungskosten in Höhe von 2 Milliarden € für das von ihr genehmigte Atomendlager Asse auch noch die Kosten für … aber lassen wir das … ist ein anderes Thema ..)

Leider ist zu befürchten, dass es nicht mal dem Almöhi gelingen würde, auch nur einen einzigen Euro aus dem Silberrücken heraus zu holen. Dazu dürfte die Liste der Gläubiger zu lang sein …

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass der Silberrücken unter den Stadtbaumeistern die Entwässerung der Wertstoffhoffläche nicht in die Kanalisation, sondern in den Quecksilberwasser führenden Entwässerungskanal des Benz-Geländes geplant hat. Wollte er damit etwa die Regenwasserabgabe sparen ? Oder wollte er kein Regenwasser in der Kanalisation haben, das über ausrangierte Elektrogeräte, Computer und Batterien gelaufen ist ? Hat er etwa den Wertstoffhof genau dorthin geplant, um die belasteten Abwässer zusammen mit dem anderen Dreck kostenlos in die Wutach entsorgen zu können ? Konnte er durch diesen Geniestreich die Kosten für eine Überdachung des Wertstoffhofes sparen ?

In einer Bananenrepublik würden die Bürger jetzt in den Baumarkt gehen, sich einen entsprechenden Schlauch kaufen, ihn unten am Fallrohr ihrer Dachrinne anbringen, ihn dann bis zum Bittenbach legen und ihr Abwasser auf diese Art und Weise der Wutach gratis übergeben. Bei der üppigen Löffinger Regenwasserabgabe würde sich diese Investition selbst bei mehreren hundert Metern Schlauchlänge innerhalb weniger Jahre amortisiert haben …

Aber Löffingen ist keine Bananenrepublik. Löffingen ist eine Amigokratie. Die amigokratische Republik Tomatistan würde rechts- und ordnungswidriges Verhalten eines Nicht-Amigos niemals dulden. Wenn einer auch noch die Scheisse aus seinem Klo durch den Schlauch leiten würde, müsste er mit einer Anzeige aus dem Stadtbauamt und einer empfindlichen Strafe rechen. Eventuell würde er sogar den Amigoanwalt Prof. h.c. Behnke kennenlernen …

Der Streibl Max wurde strafrechtlich nie belangt. Er war dann einfach mal von alleine weg vom Fenster. So ein ehrenhaftes Verhalten ist von Löffinger Amigos nicht zu erwarten. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass sich die Staatsanwaltschaft im Fall der Löffinger Amigos nicht länger auf eine Zuständigkeitslücke stützen kann oder will. Und deshalb könnte eines Tages auf dieser Internetseite ein Beitrag erscheinen, der dann lauten wird :

Adios Bandidos tomatistanos !!

Die Restitutionsklage oder warum es sinnvoller sein kann, auf 873,62 € zu verzichten

10.03.2019

Die Restitutionsklage oder warum es sinnvoller sein kann, auf 873,62 € zu verzichten

Wenn die Einnahmen grösser sind als die Ausgaben, dann ist alles paletti. Wenn die Ausgaben in der Vergangenheit grösser waren als es die Einnahmen in der Zukunft je sein werden, dann beginnt die Kacke zu dampfen und es fallen alle Hemmungen und Masken. Man greift nach jedem Strohhalm, und wenn man 21.000.000 € Schulden zurück zahlen muss, kann man eben nicht einfach so auf 4,58 € verzichten.

Diese Rechnung wurde an die Stadt Löffingen gestellt, und dass ich sie habe liegt daran, dass die Stadt Löffingen möchte, dass ich sie bezahle. Es ist ja auch alles sachlich, rechnerisch geprüft u. festgestellt vom Reichsrechnungsprüfungshauptkommissar Josef Sulzmann. Natürlich ist es nur ein kleiner Bruchteil von dem, was sie haben wollen, aber dazu demnächst mehr in einem eigenen Beitrag.

Mich wundert nur, dass es jetzt auf einmal so dargestellt wird, als wäre es mein Eigentum gewesen, das „alt Zackel-Gelände“. Dabei haben sie 4 Jahre prozessiert, um ihr Eigentum zurück zu erhalten, das sie selber vor Gericht als problematisch und verwildert bezeichnet haben. Diese Dreckschweine haben auch noch im Pachtvertrag verschwiegen, dass es sich um eine Altlast handelt, sonst hätte nämlich niemand auch nur einen Pfennig Miete dafür bezahlt.

Die Stadt Löffingen musste ein zweites Räumungsverfahren durchführen, um ihre Endlösung durchzusetzen, und bei diesem Verfahren sind der damaligen Amtsrichterin Raschke Zweifel gekommen, ob im ersten Räumungsverfahren alles mit rechten Dingen zugegangen ist, weshalb sie einem Wiederaufnahmeantrag bzw. einer Restitutionsklage meinerseits stattgegeben hat.

Die Leser, die dieser Homepage schon länger folgen, interessiert es vielleicht, wie diese Restitutionsklage weitergegangen bzw. ausgegangen ist.

Beim Hin- und Her der Schriftsätze wurde mir vom Gericht dauernd nahe gelegt, diese Restitutionsklage doch zurück zu nehmen. Dann stand auf einmal im Raum, dass ich möglicherweise beabsichtige, aus dieser Restitutionsklage eine Schadensersatzklage zu machen :

Ich habe nie eine Klageänderung gefordert. Ich habe nur mal erwähnt, dass mir durch den Betrug der Stadt Löffingen neben dem Verlust meines Gewerbestandorts und meiner Wohnadresse auch noch ein finanzieller Schaden entstanden ist. Vor Gericht zählt nur Schriftliches, und das einzige Schriftliche was ich hatte waren die Rechnung über die Anwaltskosten in dem wiederaufzunehmenden Verfahren und die Rechnung für den Autokran, der meinen Wagen heraus gehoben hat. Vermutlich wegen dieser Unterlagen wurde der Streitwert auf 873,62 € festgelegt :

Am 10.07.2018 kam es zur mündlichen Verhandlung im Amtsgericht Neustadt.
Hier ist das Protokoll :

Erstmal ist festzuhalten, dass dieses gerichtliche Dokument weder die Unterschrift des Richters noch des Urkundsbeamten noch das Hoheitszeichen des Amtsgerichts neben den Namen enthält. Es hat nicht mal den Hinweis, dass es auch ohne Unterschrift gültig ist. Es ist wertlos wie Klopapier.

Bemerkenswert ist auch, dass wie üblich die Seite, die verlieren soll, kurz vor der Urteilsverkündung den letzten Schriftsatz der Gegenseite erhält, damit sie nicht mehr darauf reagieren und antworten kann.

Am interessantesten ist aber die geheime Beratung am Ende der Sitzung. Mit wem wird sich die Amtsdirektorin Jenne aus Breisach geheim beraten haben ? Ich habe sie nach dem Event auf dem Parkplatz getroffen, sie war ganz allein aus Breisach mit dem Auto gekommen, um den wohl erkrankten oder verhinderten Amtsgerichtsdirektor Kuhn zu vertreten. Hat sie sich mit ihm beraten ? War es ein Ergebnis der geheimen Beratung, dass Prof.Bernd Max Behnke M.A. ausrechnet, was es kosten soll und Amtsgerichtsdirektorin Jenne nur noch mit dem Rotstift kontrolliert, ob er auch richtig gerechnet hat ? :

Da fragt sich nicht nur Frau Jenne mit einem roten Fragezeichen, warum Behnke M.A. alles beglaubigt haben will, was er so von sich gibt. Es ist auch wirklich kaum zu glauben. Eine weitere Dokumentation seiner fortschreitenden Demenz. Auf der ersten Seite rechts im zweiten Kasten von oben steht „Stadt Löffingen gegen Zakl“ , während es zwei Zeilen weiter schon wieder Zakl gegen Stadt Löffingen heisst. Aber geschenkt …

Immerhin hat er eingermaßen zielführend gerechnet. Schliesslich geht es auch darum, was er daran verdienen kann.
Ich hatte bereits 159 € bezahlt, sonst hätten sie beim Gericht keinen Finger krumm gemacht :

Wenn ich richtig gerechnet habe, müsste ich noch 1,33 € zurück kriegen. Aber geschenkt …

Hier ist das mit Spannung erwartete, völlig überraschende Urteil :

Aus diesem Urteil lässt sich folgendes lernen :

Sich auf Erinnerungslücken zu stützen ist immer zielführend

Und man kann 4 Jahre wegen eines Planes prozessieren, ohne dass eine Amtsgerichtsdirektorin weiss, um welchen Plan es eigentlich geht (sagt sie zumindest)

Die sichere seichgelb gezeichnete Zufahrt zum Gewächshaus, die so nur 7% Steigung hat …

Im Gesetz heisst es :

1.
2.

§ 580
Restitutionsklage

Die Restitutionsklage findet statt:

1. wenn der Gegner durch Beeidigung einer Aussage, auf die das Urteil gegründet ist, sich einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung der Eidespflicht schuldig gemacht hat;
2. wenn eine Urkunde, auf die das Urteil gegründet ist, fälschlich angefertigt oder verfälscht war;

Quelle

Der Plan eines Bauvorhabens, das nicht ausgeführt wird, ist fälschlich angefertigt. Punkt

Deshalb ermittelt die Staatsanwaltschaft seit 11 Monaten gegen Rosenstiel, aber er ist eben nicht rechtskräftig verurteilt. Die Frage ist sowieso, ob er es jemals sein wird und ob ich überhaupt etwas davon mitbekomme.
Weil ich alles ins Internet stelle dürfte die Staatsanwaltschaft das Persönlichkeitsrecht des Angezeigten höher einschätzen als den Auskunftsanspruch des Anzeigeerstatters.

Es sind Ergänzungsanzeigen gegen Rosenstiel gestellt worden wegen der Asphaltbröslerei und weiterer Straftaten gegen die Umwelt, und wenn er wegen dem Plan verknackt werden sollte werde ich nochmal 159 € in die Hand nehmen und das Katz-und-Maus-Spiel beginnt von vorne. Es ist mittlerweile zu meinem Hobby geworden und ein Hobby darf auch mal Geld kosten …

In der mündlichen Verhandlung habe ich gesagt, dass ich nach der Räumung einen neuen Standort suchen musste und während meines Umzugs nicht darauf achten konnte, ob die Stadt Löffingen innerhalb der Notfrist, innerhalb derer ich hätte was machen müssen, auch tatsächlich ihre Zufahrt baut. Aber wer nicht sehen will, der sieht nicht, und wer nicht hören will, der hört auch nicht …

Nebenbei gesagt hat es damals den Jungrichter auf Probe Andre Pressel nicht die Bohne interessiert, wie es mit mir nach der Räumung weitergeht. Er löst einen Gewerbestandort und eine Wohnadresse auf und verliert kein Wort darüber, ob dannach einer unter die Brücke oder ins Obdachlosenheim ziehen muss. Nein, ich möchte nicht jammern, ich möchte es nur mal erwähnen und festhalten, weil ich in anderen Urteilen schon was ganz anderes gelesen habe … wegen sozialer Härte und so …

Bleibt noch die Frage zu klären, warum ich keine Klageänderung in eine Schadensersatzklage wollte.
Das hat 2 Gründe :

  1. Hätte ich die Restitutionsklage zurückgenommen, wäre das Thema ein für allemal erledigt gewesen. So lautet das Urteil, dass die Klage unzulässig war. Sie wurde aber nicht abgewiesen. Eine Klage zurücknehmen, um sie dann eines Tages erneut zu stellen, dürfte ein Spielchen sein, das kein Gericht mitmacht.
  2. Dasselbe gilt für eine Schadensersatzklage. Mal angenommen, ich hätte tatsächlich 873,62 € Schadensersatz erhalten. Damit wäre auch das Thema Schadensersatz für immer erledigt gewesen. Du kannst nicht zweimal Schadensersatz fordern. Nun ist es aber so, dass du für 873,62 € gerade mal einen feuchten Händedruck vom Chefarzt kriegst und der Krankenschwester zweimal auf den Hintern gucken darfst :

Leider war mir das Bodenuntersuchungsgutachten des Benz-Geländes und seine Quecksilberverseuchung zu dem Zeitpunkt nicht bekannt, sonst hätte ich gesagt, sie sollen mal eine Gewebeprobe aus der Niere mitnehmen, wenn sie schon drin sind, und sie auf Quecksilber untersuchen.

Eine Parenchymveränderung der Niere klingt nicht wirklich gut, und wenn man beim Löffinger Oberbürgermeister Tobias Link mal anfragt, ob er die Kosten für eine KM-gestützte Diagnostik übernehmen würde, erhält man diese Antwort :

Immerhin hat Link korrekt unterschrieben, so dass man ihn zu gegebener Zeit zur Verantwortung ziehen kann.
Es ist eben das Programm, das er von seiner Korntaler Kinderfickersekte übernommen hat :  lügen, bestreiten, vertuschen, verharmlosen. Die Sachlage ist nämlich wie folgt :

Das bedeutet, dass ohne Vorliegen von Versiegelung oder dichter Begrünung ein Gesundheitsrisiko zu befürchten ist. Man muss auch nicht Erde essen, um kontaminiert zu werden. Quecksilber ist selbst in minimalsten Mengen hochgradig gesundheitsschädlich. Der Staub wird in der Nase ausgefiltert und bleibt an der Nasenschleimhaut haften. Arbeiter putzen sich nicht wie die feinen Herren im Rathaus die Nase mit dem Taschentuch, sie ziehen die Nase hoch und schlucken die Rotze mitsamt dem kontaminiertem Staub runter.

Sie haben alle gewusst, dass es in meiner Halle nur den nackten ursprünglichen Naturboden gab, denn sie waren alle schon drin. Brugger im Jahr 2010, als er mir meinen zweiten Pachtvertrag abgeluchst hat und sehen wollte, wo das Bad hin kommt, Rosenstiel war mehrmals da und hat gefragt, wo ich grade im Wald dran bin, weil er Anfeuerspäne holen wollte, und Link war beim Ortstermin des Amtsgerichts drin. Ausserdem war es anhand der Baupläne bei der Baugenehmigung klar ersichtlich.

Ich habe in der  Halle überwiegend Pfähle angespitzt. Das ging so :  von draussen ein Paket mit Pfählen auf Stapellatten mit dem Radlader rein zur Kreissäge fahren – einen Pfahl vom Stapel nehmen – zwei Schritte nach links zur Säge gehen – anspitzen – zwei weitere Schritte nach links gehen und den Pfahl in den Bündler legen – vier Schritte nach rechts gehen und den nächsten Pfahl holen – zwei Schritte nach links gehen – anspitzen – usw.

Diesen Vorgang habe ich in meinen 20 Jahren in Löffingen ca. 200.000mal ausgeführt. Es hat immer gestaubt wie die Sau. Es hat mir nix ausgemacht, denn im Wald staubt es auch, wenn es trocken ist, aber der Staub im Wald ist halt nicht quecksilberbelastet. Dass der Boden im Benz-Gelände an der Oberfläche teilweise extrem mit Quecksilber verseucht ist, erfuhr ich erst, nachdem die Stadt das Bodenuntersuchungsgutachten vorlegen musste.

Beim nächsten Mal sollen sich die Rechtsabteilung der Klinik oder der Krankenkasse mit der Stadt Löffingen und dem Amtsgericht rumärgern. Nur wenn es dann heisst : „die Schadensersatzfrage wurde im Verfahren xy abschliessend geklärt“, dann haben sie verdammt schlechte Karten. Deshalb schien es mir sinnvoller zu sein, auf die 873,62 € zu verzichten. Wer ist schon so blöd und steckt 873 Ücken ein, um dann eines Tages ein paar hunderttausend selber zu bezahlen …

Ausserdem ist es doch eine Illusion zu glauben, bei einer Schadensersatzklage wäre irgend etwas heraus gekommen. Es hätte dann auch geheissen, der Kläger hat die und die Frist versäumt usw. Ich glaube, es war das Ergebnis einer geheimen Beratung, dass man dem Zakl einen Köder hinwirft und wenn er anbeisst, hat man gleich zwei unangenehme Angelegenheiten von der Backe. Aber den Gefallen habe ich ihnen nicht getan …

Das System der Stadt Löffingen basiert so wie das System der deutschen Justiz nur auf der Angst der Bürger vor finanziellem Verlust.

Aber Angst war noch nie ein guter Ratgeber

Sagt sogar die Merkel …

Der grosse Jubiläums-Fasnetumzug 2019 in Löffingen

24.02.2019

Der grosse Jubiläums-Fasnetumzug 2019 in Löffingen

Das schönste an der Fasnet ist der Fasnetumzug, und das schönste am Fasnetumzug ist der Aktivist, der ihn mit dem Megaphon in der Hand für die Zuschauer kommentiert. Ich erinnere mich noch genau, wie es während dem Umzug durch die Stadt gebrüllt hat :  „Und jetzt kommen die So-und-so-Glunkis aus So-und-So. Das sind wirklich lustige Gesellen. Narri !!“  Manchmal hat er hinterher auch noch ein noch lustigeres Fasnet-Sprüchli rausgehauen.

Zum grossen Jubiläumsjahr der Stadt Löffingen hat es natürlich einen entsprechenden Fasnetumzug gegeben.
Alle möglichen Hexen und Teufel, Schrättli, Rättli und Drecksäckli und was es noch so alles braucht, um einen unliebsamen Winter oder einen unliebsamen Rechtsstaat oder einen unliebsamen Mieter zu vertreiben, hat sich ein Stelldichein gegeben und dabei auch nicht die weiteste Anreise gescheut.

Es war ein Panoptikum des Grauens, das Who-is-who des Horrors ist durch Löffingens Strassen gezogen und natürlich hat der „Bittenbach-Kurier“ seinen besten Aktivisten zu dem Mega-Event geschickt.
Hier ist seine Bild- und Tonreportage :

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Zuerst kommen die Uckermark-Ziegen aus Berlin

Sie machet ihrn Job wirklich teuflisch guet !!

Das sind wirklich lustige Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Stasi-Hexen von der Antonio-Amadeu-Stiftung in Berlin

So scheeni Wiieber hett`s bloss im Oschte . Di sin echte Spitzel-Klasse !!

Das sind wirklich lustige Gesell*Innen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Öko-Luschis aus Stuttgart

Suufet Bier, ihr Litt`, und konn Wasser, noh hebbet eiri Niere länger !!

Das sind wirklich lustige Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Ehrenbären aus Löffingen

Klatschet äehne Beifall, de noh goht äehne einer ab !!

Das sind wirklich lustige braune Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Abmahn-Anwälte aus Korntal

Unterschriiebet nix un lont si bloss itt ins Rathuus nii !!

Das sind wirklich lustige Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Asphaltbrösler aus Unadingen

Si hont ihri runderneuerte Schelle mit däbii. Fir ä neies G`hirn hett`s Geld nimmi g`langt aber Hauptsach si kennet wiedrr soache

Das sind wirklich lustige Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Pädo-Glunkis aus Staufen bei Freiburg

Di hont richtig grossi Schelle.  Genn acht uff eiri Kind und Maidli, bevor`s z`spoht isch !!

Das sind wirklich lustige Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Sulzmännle aus Fettstadt

Mänkimol machet si Haken uff`s Papier un mänkimol mohlet si Kreuz, un wenns d`Chef ha wett dättet si au beides z`sämme mohle

Das sind wirklich lustige Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Bauhof-Schrättli aus Löffingen

Ruumet eiri Sache guet uff, si klauet älles wa itt niet-un nagelfest isch

Das sind wirklich lustige Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommen die Sanitär-Kaibe aus Wampenhausen

Wenn d`Hahne tropft isch Dichtung hii un wenn d`homepage hii isch war`s WLAN offe

Das sind wirklich lustige Gesellen !!

Narri !!

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Und jetzt kommt nient G`schiets meh

Genn hoam, ihr Litt, des war wiedrr ämol än

Gruusig scheene Fasnetumzug !!


Lösungsansätze eines Ministerialdirigenten

10.02.2019

Lösungsansätze eines Ministerialdirigenten

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Umwelt fängt bereits beim Gesicht eines Gegenübers an, und die Frage muss doch erlaubt sein, warum man den Schutz und Erhalt der Umwelt ausgerechnet Personen überlässt, die ganz offensichtlich nicht mal in der Lage sind, sich selber gesund und intakt zu erhalten.

Neulich hat einer in einem Interview gesagt, er habe in seinem ganzen Leben noch nie so gottserbärmlich gefroren wie bei der Demonstration gegen die globale Erwärmung. Natürlich ist so was schizophren, aber erstens bemerkt es (fast) keiner und zweitens ist es linkspopulistisch genug, um sich jeder weiteren Diskussion zu entziehen.

Der Aufstand der Anständigen hat nun mal beschlossen, dass die Eisbären aussterben werden, und wenn es denn halt so ist, könnte man die Eisbären doch mal fragen, ob sie nicht bereit wären, die Ministerialdirigenten auf ihre Reise in die ewigen Jagdgründe mit zu nehmen. Ich bin mir sicher, die Eisbären hätten genügend Anstand, der Menschheit diesen letzten Dienst zu erweisen.

Doch die Realität sieht so aus, dass sich die Eisbären wie die Fliegen vermehren und die Ministerialdirigenten wie die Maden im Speck leben. Ein Ministerialdirigent ist in Besoldungsgruppe B6 und greift Monat für Monat seine achttausendundzweihunder Euronen ab. Bei so einer Jagd nach dem Mammon braucht`s ein Hemd mit grossen Taschen, und es ist absolut verständlich, dass ein Ministerialdirigent beim privaten Finanzmanagement nicht durch zusätzliche Arbeit im Ministerialdirigentenbüro gestört werden möchte.

Mir persönlich wäre es lieber, wenn es 2° Celsius wärmer wäre und ich dafür weniger Quecksilber im Körper hätte und ich glaube, die Wutachschlucht würde sich dieser Auffassung anschliessen, wenn man sie nur mal fragen würde.

Dass es ein Problem gibt, bestreitet nicht mal der Herr Ministerialdirigent. Er dirigiert ein ganzes Orchester an Experten, die alle Ahnung vom Tuten und Blasen haben. Wie immer, wenn es ein Problem zu lösen gilt, wird als Lösungsansatz ein Konzert für Solo-Pfeife und Tuter und Bläser komponiert, was dann in den Staatsmedien zur Aufführung gelangt. Manchmal übernimmt der Dirigent den Solo-Part persönlich, manchmal überlässt er ihn auch einem Journalisten :

Leider sind von jemand, dessen Gehirn nicht durch einen monatlichen Input von 8.200 € zum Denken animiert wird, keine gescheiten Lösungsansätze zu erwarten. Sonst hätte ich nämlich vorgeschlagen, dass man mal ein paar Eisbären in die vereiste Wutachschlucht umsiedelt, denn Eisbären haben auch manchmal Durst und sie müssten dann vom 4°C kalten Wutachwasser trinken. Wenn sie hinterher alle in die Klinik müssen oder gar aussterben, wäre zumindest der Nachweis erbracht, dass es doch am quecksilberbelasteten Wasser liegt und nicht an den „bösen Bakterien“.

Ausserdem braucht es mindestens zwei Lösungsansätze, nämlich wie man das Quecksilber aus dem Sediment der Wutach wieder raus bekommt und wie man die Einleitung von weiterem Quecksilber verhindern kann. So schwer das erste ist, so leicht wäre das zweite : entweder man reinigt den Boden, aus dem das Wasser beim Durchsickern das Quecksilber aufnimmt, oder man lässt den Entwässerungskanal anstatt in die Wutach in ein Rückhaltebecken münden, wo dann das quecksilberbelastete Wasser gereinigt wird.

Wenn man mal etwas nachgräbt, stellt man fest, dass das Orchester des Dirigenten eine ganze Sinfonie an Maßnahmen und Anweisungen für den Umgang mit Altlasten und kontaminiertem Boden komponiert hat.

http://fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/10084/s_vkd.pdf?command=downloadContent&filename=s_vkd.pdf&FIS=161

http://fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/102234/Fachzugang_Recht_Internet.pdf?command=downloadContent&filename=Fachzugang_Recht_Internet.pdf&

Es sind viele viele Seiten und ich habe auch nicht alles gelesen. Es werden konkrete Verfahren wie Bodenwäsche und Vakuumdestillation beschrieben sowie Sanierungsprojekte vorgestellt und durchgerechnet. Die Frage muss doch erlaubt sein, warum dem Bürger erzählt wird, es müssten erst Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden, wo die Lösungen doch auf dem Tisch liegen.

Warum ordnen das Ministerium oder ein Gericht gegenüber der Stadt Löffingen nicht die Umsetzung an, wo es doch ein Bodenschutzgesetz und ein Bundesimmissionsschutzgesetz gibt ? Ganz einfach, weil es dazu eine gesunde und intakte Moral bräuchte …

Es spielt auch keine Rolle, ob sich die Giftküche auf Henkel`s Grundstück oder auf einem Grundstück der Stadt Löffingen befindet. Fakt ist, dass die Stadt Löffingen den emittierenden Kanal gebaut hat, um das Eindringen der Giftbrühe in ihre Kanalisation und ihr Grundwasser zu verhindern. Sie hat ihn extra repariert und erneuert, damit diese Funktion auch weiter erhalten bleibt. Drunten in der Wutach ist ja jemand anderes für das Problem zuständig.

Der Entwässerungskanal befindet sich im Eigentum der Stadt Löffingen und damit ist die Stadt für die Lösung des Problems verantwortlich. Sie hat es doch sonst immer so wichtig mit ihrem Eigentum, und es wäre an der Zeit, dass ein Gericht der Stadt Löffingen beibringt, dass man als Eigentümer nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten hat.

Als begleitende Maßnahme könnte sie auch mal den Herrn Henkel zu einem Termin im Bürgermeisterzimmer laden und ihn fragen, was er davon hält, wenn sie seine Hütte auf die andere Strassenseite schieben. Man kann sie ja nach der Bodenwäsche wieder zurück an den alten Platz schieben. Ist doch auch mal interessant, wenn man seine eigenen Autos abschleppen muss. Die Rechnung dafür soll er einfach an die Stadt schicken ..

Wie würde so eine Bodenwäsche aussehen ?

( Die max. Inputkonzentration in Löffingen betrögt 3.200mg/kg )

 

Hoppla, eine Bodenwäsche wird doch nicht etwa Geld kosten ? Dann geht es natürlich nicht. Die Stadt Löffingen braucht ihr Geld das Geld ihrer Bürger für andere Sachen. Sie baut lieber ein Gewächshaus als ein Rückhaltebecken. Sie bekundet ihre Liebe und Verbundenheit zu Natur und Umwelt lieber dadurch, dass sie die ganze Stadt mit Blumen aus einem Gewächshaus zustellt, als dass sie die Einleitung von verseuchtem Wasser in die Wutach unterlässt.

Nein, das ist natürlich nicht schizophren, weil das Gericht eine Geldstrafe anordnen würde, falls jemand behaupten sollte, dass es schizophren ist ..

Was sagt unser Herr Ministerialdirigent zur Problematik ?

Beamtendeutsch muss man erst mal übersetzen und dann steht da :

Leck mich am Arsch und lass mich in Ruhe

.

 

Das bedeutet :

Ich weiss genau, dass die Schadstoffe im Boden wasserlöslich sind, deshalb schreibe ich, dass sie nicht flüchtig sind.

Ich weiss genau, dass niemand Erde isst aber schon mal Wasser trinkt, deshalb schreibe ich, dass man Erde essen müsste um geschädigt zu werden.

Ich weiss genau, dass ohne Versiegelung und Begrünung ein hohes Gesundheitsrisiko besteht, deshalb schreibe ich, dass bei Versiegelung und Begrünung kein Gesundheitsrisiko besteht.

Was er nicht weiss, weil ihm die Unterlagen wie Bauplan und Baugenehmigung nicht vorlagen, ist, dass in meiner Lagehalle weder Versiegelung noch Begrünung des Bodens vorhanden war, sonst hätte er sich den entsprechenden Satz verkniffen. So hat er sich verraten und der Stadt Löffingen ein schönes Ei ins Nest gelegt, denn die hatte die Unterlagen und wusste von allem, was noch ein interessantes Thema werden wird.

Immer nur kritisieren, dass Probleme nicht gelöst werden, hilft auch nicht weiter. Man muss schon selber Lösungsansätze bringen. Leider kann ich einem Ministerialdirigenten intellektuell gesehen nicht das quecksilberbelastete Wasser reichen, aber praktisch würde es schon gehen.

Hier ist mein Lösungsansatz:

Die Firma Container-Mayer schafft sich zwei wasserdichte Container mit Ablassventil an. Dann kommt sie mit dem Bagger zum Entwässerungskanal, genau an die Stelle zwischen dem Wertstoffhof und der Formesse-Halle, wo sich der Kontrollschacht zum Kanal befindet. Es wird ein grosses Loch gebaggert und dann mit dem Bagger ein Container so ins Loch gestellt, dass das quecksilberbelastete Wasser direkt in den Container läuft.

Jeden Morgen kommt der Mayer und holt mit dem Bagger den vollen Container rauf, setzt ihn auf einen LKW und stellt für den vollen einen leeren Container ins Loch. Dann fährt er mit dem LKW nach Stuttgart. Auf der Neckarbrücke direkt vor dem Umweltministerium hält er an und macht das Ventil auf. Vom Neckar gelangt das quecksilberbelastete Wasser über den Ansaugstutzen der Stadtwerke und den Wasserhahn direkt in die Kaffeemaschine des Herrn Ministerialdirigenten.

Ich bin mir sicher, der Ministerialdirigent wird innerhalb 48 Stunden den optimalen Lösungsansatz vorlegen.

Falls es überhaupt einen besseren als meinen gibt …

 

Pressekonferenz der Polizei zum Ermittlungsstand gegen den tomatistanischen Clan

03.02.2019

Pressekonferenz der Polizei zum Ermittlungsstand gegen den tomatistanischen Clan

LÖFFINGEN. Die organisierte Clankriminalität wird zunehmend zur Bedrohung des Gemeinwesens. Während die Polizei im Ruhrgebiet mit den arabischen Clans zu kämpfen hat, ist es im Hochschwarzwald der tomatistanische Clan, der ihr Kopfzerbrechen bereitet. Aus gegebenem Anlass ist die Polizei nun in die Offensive gegangen und hat die Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz über den Ermittlungsstand gegen den tomatistanischen Clan informiert.

Pressesprecher Max Mustermann vom Polizeirevier Schwarzwald begrüsste die geladenen Journalisten. Der tomatistanische Clan sei ein System, dass sich über Jahrzehnte entwickelt hat, aber mittleweile gut erforscht ist. Die Clanmitglieder lebten in einer Art Paralellgesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, den öffentlichen Raum vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen.

So wurde beispielsweise mit öffentlichen Geldern ein städtisches Gewächshaus errichtet, in dem Tomaten zum privaten Verzehr angebaut wurden. Dadurch sei Löffingen landesweit als „Tomatistan“ in die Schlagzeilen geraten. Ein Bankster als Bürgermeister und ein bankrotter Bauunternehmer als Stadtbaumeister hätten die Stadt quasi an Banken und Bauindustrie verkauft, denn aus der hoffnungslosen Überschuldung der Stadt durch sinnlose und/oder protzige Bauprojekte hätten nur Baufirmen durch Aufträge und Banken durch Zinseinnahmen einen Nutzen gezogen.

Mustermann wies daraufhin, dass Korruption als Vorteilsannahme von materiellen oder immateriellen Werten definiert sei, wobei zu den immateriellen Werten auch Ehrungen, Würdigungen, schmeichlerische Zeitungsartikel und ein besonderer sozialer Anerkennungsanspruch gehöre. Generell sei nicht nachvollziehbar, warum nach Leistungen, die andere erbracht und bezahlt haben, einzelne Personen Lob und Ruhm forderten, obwohl sie bei der Sache keinen einzigen Finger krumm gemacht haben.

Kein Finger krumm gemacht werde auch bei der Einleitung von quecksilberbelastetem Wasser in die Wutach, was offenbar seit Jahrzehnten geduldet und unter den Teppich gekehrt wird. Dazu kämen weitere Umweltstraftaten wie das Verschweigen von Altlasten und das Freisetzen riesiger Mengen von Feinstaub durch das Schreddern von Asphaltplatten. Rechtsbeugungen, Falschaussagen, Diebstahl und Urkundenfälschungen rundeten dieses wenig erfreuliche Bild ab.

Es gebe auffällige Paralellen zu den arabischen Clans, sagte Mustermann. Hier wie dort sei eine „toxische Männlichkeit“ zu finden, die von Mitgliedern ausserhalb des Clans speziellen Respekt und Ehre für die Clanmitglieder verlangen. Die Bürger hätten aber keine Lust mehr, auf die andere Strassenseite zu wechseln, nur weil sie sonst arabischen Clanmitgliedern, die sich ihren Weg mit Messern frei zu räumen pflegten, im Weg stehen würden. Genausowenig hätten sie Lust, in eine andere Stadt zu wechseln, nur weil tomatistanische Clanmitglieder Zugriff auf einen Dienststempel haben, mit dem sie sich ihren Weg frei zu räumen pflegen.

Hier sei das Sicherheitsgefühl der Bürger massiv beeinträchtigt. Die Polizei beobachte mit zunehmender Sorge, dass man durch das Imponiergehabe von Paralellgesellschaften mittlerweile um Leib, Leben und Lagerhalle fürchten müsse. Allerdings seien der Polizei durch den Kuschelkurs der Justiz grösstenteis die Hände gebunden. Mustermann wies daraufhin, dass Straftaten von Amtsträgern generell als Verbrechen geführt werden und fand deutliche Worte :

„Es kann nicht sein, dass wir mit Blaulicht hinter einem nicht angeschnallten Autofahrer her jagen müssen, während sich Verbrecher in gekauften Zeitungsartikeln für ihre Taten lobpreisen lassen.“

Allerdings nahm Mustermann auch die Bürger in die Pflicht. Sie hätten den Neuzugang aus dem pietistischen Clan der Kinderfickerstadt Pädophilenhochburg nicht nur in die Stadt gelassen, sondern durch ihre Wahlentscheidung auch noch eine Aufenthaltsgenehmigung für das Rathaus erteilt. Bei sorgfältiger Recherche hätte jedem klar sein müssen, dass der Kandidat aus einem Umfeld der Vertuschung stammt und damit optimal kompatibel und in den tomatistanischen Clan integrierbar war.

Der letzte Unflexible von ausserhalb, der so verrückt war, sich in das System Löffingen wählen zu lassen, war der Löffinger Kultur fremd und nicht integrierbar, und am Ende hat er seinen Drang nach dem Trog und seine Auseinandersetzungen mit dem tomatistanischen Clan mit dem Leben bezahlt, denn er wollte sich selber treu und trotzdem Bürgermeister bleiben, doch Krebs ist immer die Reaktion des Körpers auf einen unlösbaren inneren Konflikt.

Mustermann sah aber auch deutliche Anzeichen einer Verbesserung. Die Staatsanwaltschaft habe sich des Generalsekretärs der Sektion Stadtsanierung angenommen, und seitens der Polizei hoffe man, dass die Ermittlungen endlich auf die Anstifter und Mittäter im Gemeinderat ausgeweitet werden. Nur durch empfindliche Strafen werde es gelingen, eine abschreckende Wirkung zu erzielen und die Rechtstaatlichkeit im öffentlichen Dienst wieder herzustellen.

In dem Zusammenhang erinnerte Mustermann an die bevor stehenden Kommunalwahlen. Es sei von grosser Bedeutung, dass die Bürger nicht ein weiteres Mal die Böcke zum Gärtner machten. Wer den Karren in den Dreck gefahren habe, mache sich als Abschleppdienst unglaubwürdig. Jedes Gemeinwesen werde die Führung erhalten, die es aufgrund seiner Feigheit und Faulheit verdient hat. Bei ausreichend geringer Wahlbeteiligung sei es denkbar, dass Verwaltungsaufgaben an rechtskonforme Organisationen ausserhalb des Rathauses übertragen werden.

Im Anschluss stellte Mustermann die Strategie der Polizei im Einzelnen dar :

https://www.derwesten.de/staedte/essen/clans-libaneses-kriminalitaet-essen-id216332587.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article187994709/Clan-Kriminalitaet-Nordrhein-Westfalen-setzt-auf-harte-Kante.html

PS.:

Der Verfasser wünscht der Aktion viel Erfolg und gutes Gelingen !

Auf dieser homepage sind bereits 300 Nadelstiche vorhanden, und ich werde mit dem grössten Vergnügen die noch fehlenden 700 folgen lassen …

Die Heilerin

26.01.2019

Die Heilerin

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Richterin Melanie Raschke ist nicht nur eine richtig süsse Maus, sie verfügt auch noch über alle Voraussetzungen, die es braucht, um richtig richten zu können. Diese richtigen und wichtigen Voraussetzungen sind im §9 DRiG, dem Deutschen Richtergesetz festgeschrieben. Dort ist von einer besonders hohen sozialen Kompetenz die Rede. Eigentlich wird von jedem Amtsträger hohe soziale Kompetenz erwartet, aber es ist halt so wie es ist. Der Eine hat sie und der Andere nicht, so wie ja auch nicht jede Maus richtig süss ist.

Beständig ist allein der Wechsel, und es kommt öfters vor, dass ein Amtsträger aus welchen Gründen auch immer sein Amt an einen Nachfolger weitergibt, so wie der Löffinger Stadtbaumeister Stockburger oder der Löffinger Bauhofleiter Andreas Bier oder die Neustädter Amtsrichterin Raschke, und man dann feststellt, dass sie so grosse Fußstapfen hinterlassen haben, in denen ihre Nachfolger so klein erscheinen, dass man sie kaum erkennen kann.

Immerhin hat der Nachfolger von Richterin Raschke gerade noch rechtzeitig bemerkt, dass er einen Beklagten fast zur Zahlung von 817,03 € verurteilt hätte, ohne dass der Beklagte überhaupt wusste, dass Klage auf Zahlung von 817,03 € gegen ihn erhoben wurde.

Auf den ersten Blick könnte man denken, dass es allerhand ist, einem Beklagten Gerichtsdokumente nicht zu zustellen, aber auf den zweiten Blick zeigt es die hohe soziale Kompetenz der Richterin Raschke. Wenn einem das Leben einen Teufel wie Behnke M.A. über den Weg schickt, der beständig Öl ins Feuer giesst, weil er mit jeder Eskalation mehr Geld an der Sache verdient, sollte man sich als Richter nicht zu seinem Handlanger und Gehilfen machen lassen und trotzdem so lange auf eine Heilung hoffen, bis es eben nicht mehr geht.

Die Heilerin war früher bei der Staatsanwaltschaft und es kann ihr nicht entgangen sein, dass die Klageerweiterung auf einer Urkunde basierte, die handschriftlich erweitert und damit gefälscht wurde, und ihre Weiterreichung nur zu neuem Ärger und neuem Streit geführt hätte. Die Stadt Löffingen hat dann die Klageerweiterung mit dieser absurden Bergründung zurück genommen.

Die Heilerin hat sich schon frühzeitig für eine gütliche Lösung eingesetzt. Damals konnte sie wohl noch nicht wissen, von welchem Schlage die Herren Link, Behnke und Rosenstiel sind.

Offenbar ging die Heilerin davon aus, dass Löffinger Amtsträger über ähnliche Kompetenzen wie sie verfügen. Dem ist leider nicht so. Löffinger Administranten ist nicht an Heilung und Gedeihen gelegen, sondern an der Ausübung von Macht und Zerstörung. Daher kommt es auch, dass die einst wohlhabende Stadt Löffingen mit eigener Kiesgrube und riesigem Waldbesitz mit 21.000.000 € verschuldet und als finanzschwach eingestuft ist. Macht braucht man nur zur Durchsetzung des Absurden, das Vernünftige lässt sich im Konsens regeln.

Womit wir bei den fachlichen Kompetenzen sind. Das folgende Dokument stammt aus dem Bodenuntersuchungsgutachten des Benz-Gelände, welches die Stadt Löffingen auf Anordnung der Heilerin vorlegen musste. Dieser Anordnung kam die Stadt 2 Tage vor dem Gerichtstermin nach.

Es ist einer der zahllosen hinterfotzigen Tricks der Stadt Löffingen :  Unterlagen werden erst auf den letzten Drücker vorgelegt, in der Hoffnung, dass keine Zeit mehr bleibt, sie richtig zu lesen und sie dann einfach so akzeptiert und durchgewunken werden. So kann man einen Löffinger Gemeinderat über den Tisch ziehen, aber nicht die Heilerin. Sie hat alles gelesen, zahlreiche Anstreichungen von Hand gemacht und die entscheidenden Widersprüche bemerkt. Daraufhin hat sie kurzerhand den Termin von Amts wegen abgesagt.

Im Gegensatz zu anderen schnöseligen Jungrichtern hat die Heilerin einen Ortstermin angesetzt, denn grau ist alle Theorie und mit den zwei eigenen Augen sieht man besser. Hier sind noch zwei Bilder von dem legendären event :

Wenn die Nerven blank liegen kann man keine gescheiten Bilder machen

Im Vordergrund -vom Fotoblitz getroffen- ist der Löffinger Stadtbaumeister (a.D.) Thomas Rosenstiel zu sehen, wie er unter Aufsicht und strengem Blick der Heilerin den Stromzähler abliest, der -wer hätte es gedacht- nicht den Stand hatte, der eine Zahlung von 817,03 € rechtfertigen würde. Links im Bild, nur notdürftig von einer roten Krawatte überdeckt, die fette Wampe des Löffinger Bürgermeisters Tobias Link.

Das beste an dem Bild sind die Löffinger Arschkriecher, die die ganze Zeit zwei Regenschirme über die Heilerin gehalten haben, um sich lieb Kind zu machen, selbst als sie sich unter dem Trapezblechdach befand. Prozessieren besteht halt zu 90% aus angewandter Psychologie …
Das nächste Bild ist besser gelungen und zeigt -mit einer Ausnahme- die abkommandierten Löffinger Funktionellen :

Vorne links der überqualifizierte Löffinger Bauhofleiter Heizmann mit entsprechendem Gesichtsausdruck, vorne rechts Stromableser Rosenstiel, immerhin qualifiziert genug, der Kamera rechtzeitig den Rücken hinzudrehen.

Leider war dieser Ortstermin die letzte Aktion der Heilerin in dem Verfahren. Kurz danach ist sie in Mutterschutz gegangen. Ich hätte gerne gewusst, welches Urteil sie gesprochen hätte, wo sie doch am besten mit der Sache vertraut und eingearbeitet war.

In meiner grossen Dokumentensammlung befinden sich allein vom Amtsgericht Neustadt wegen meinem clinch mit der Stadt Löffingen Schreiben von 7 ! -in Worten: sieben- verschiedenen Richtern. Mit vieren davon bin ich persönlich im Verhandlungssaal in Kontakt gekommen und ich muss sagen, mit Ausnahme der Heilerin wären sie alle in der Gastronomie oder im Reinigungsgewerbe besser eingesetzt gewesen.

Mit dieser Einschätzung bin ich offenbar nicht allein, denn eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 45% aller Bundesbürger nur geringes oder sehr geringes Vertrauen in die Justiz haben.  –> Quelle
41% haben grosses Vertrauen. Das müssen die sein, die noch nie etwas mit einem Gericht zu tun hatten oder die an einen Heiler oder an eine Heilerin geraten sind …

Zu dem Thema gibt es auch eine Aussage von einem ehemaligen Richter, und die ist sehr erstaunlich :

guckst du google – nachprüfen, nicht einfach nur glauben

 

Das hört sich nicht gut an. Politik, Polizei, Justiz und Medien sind die vier staatstragenden Säulen. Den Politikern und den Medien vertraut fast keiner mehr. Die Polizei arbeitet grösstenteils auf Anweisung der Justiz. Wenn die Justiz auch noch durchdreht geht das Licht aus in diesem Land.

Deshalb wäre es wichtig, dass die Heilerin und mit ihr möglichst viele weitere Heiler und Heilerinnen wieder in Aktion treten. Nur durch seriöses Arbeiten lässt sich Vertrauen zurück gewinnen. So wie es aussieht, wird die Strafanzeige gegen den Löffinger Stadtbaumeister Rosenstiel von einem Heiler oder einer Heilerin bearbeitet. Ich bin mir sicher, wenn die Heilerin Rosenstiel in die Finger gekriegt hätte, hätte sie ihm den Arsch bis ins Genick aufgerissen. Jedenfalls hat sich die Heilerin nicht von einem Honorarprofessor Bernd Max Behnke M.A. einschüchtern lassen.

Zum Schluss möchte ich nicht verschweigen, dass mich die Heilerin wegen Beleidigung von Löffinger Administranten zu 450 € Geldstrafe verurteilt hat. Ich habe da kein Problem mit. Die Heilerin hat alle Anzeigeerstatter als Zeugen vorgeladen. Als der Feigling Behnke M.A. wegen „Arbeitsüberlastung“ nicht erschienen war, wurde ich von der Heilerin darauf hingewiesen, dass ich einen neuen Termin beantragen kann, an dem auch Behnke M.A. anwesend ist. Ich habe darauf verzichtet, weil ich die Sache erledigt haben wollte, im nachhinein gesehen ein schwerer Fehler meinerseits. Aber während der Verhandlung durfte ich ausführlich Fragen stellen  und wurde nicht andauernd unterbrochen. Das war bei der arroganten und schnippischen Rottweiler Amtsrichterin Mayer anders.

Aber Strafe muss sein, denn Andere bestrafen zu lassen macht richtig Spass.

Es war ja auch falsch und dumm von mir, konkret benannte Löffinger Administranten als Ratten zu bezeichnen.

Das war gemein, ungerecht und übers Ziel hinaus geschossen

Nagetiere sind nämlich Wesen mit einer sehr hohen sozialen Kompetenz ….

 

 

 

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