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Wie man Pädophilie salonfähig macht

16.02.2018

Wie man Pädophilie salonfähig macht

Bei meiner Reise zur Erforschung der Löffinger Unterwelt und der deutschen Justiz habe ich schon viele Abenteuer erleben und viele interessante Bekanntschaften machen dürfen.
Ein vorläufiger Höhepunkt war die Strafverhandlung wegen Beleidigung vor dem Amtsgericht Neustadt am 02.05.2016. Zu diesem Termin bin ich wie ich es bei allen Terminen zu tun pflege persönlich und pünktlich erschienen.

Ich war sogar eine Viertelstunde zu früh und deshalb war noch Zeit für ein Zigarettenpäuschen draussen vor dem Amtsgericht. Ich stand also da und rauchte, als ein junger Bursche mit einem Rucksack auf dem Rücken den schmalen Weg zum Gericht hoch kam. Er stellte sich neben den Aschenbecher, holte eine Schachtel Zigaretten aus der Tasche und steckte sich eine an.

Weil ich wusste, dass es im Amtsgericht mehrere Verhandlungssäle gibt, begann ich zu überlegen, was diese arme Sau wohl angestellt hat, um vor dem Amtsgericht erscheinen zu müssen und sich das Fell über die Ohren ziehen zu lassen, und weil ich ein sehr interessierter und kommunikativer Mensch bin, fragte ich ihn nach einer Weile :

„Und … wann kommst du dran ?“

„Jetzt gleich“ sagte er, drückte seine Zigarette aus und verschwand im Amtsgericht. Klar, er musste sich noch umziehen, aber das konnte ich in dem Moment natürlich nicht wissen. Also tippte ich mal auf Wirtschaftskriminalität, denn eine Gewalttat oder gar Beleidigung konnte ich mir bei ihm beim besten Willen nicht vorstellen. Er war wirklich sympathisch und er hätte wirklich mein Sohn sein können, also ich meine jetzt halt nur vom Alter her …

Kurz darauf traf ich ihn im Gerichtssaal wieder. Er hatte sich einen langen schwarzen Mantel angezogen, denn er war der Staatsanwalt in dem Verfahren, jener Staatsanwalt, der 1.800 € Geldstrafe für mich gefordert hatte, u.a. weil ich den berühmten Löffinger Honorarprofessor und Fachanwalt für Sexualstrafrecht Bernd Max Behnke M.A.  als „Kinderficker-Anwalt“ bezeichnet habe.

Das war noch vor dem Fall Böhmermann und ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich das Wort „Kinderficker-Anwalt“ hier nur verwende, um zu zeigen, was man nicht sagen darf, so wie Böhmermann das Wort „Ziegenficker“ nur verwendet hat, um zu zeigen, was man nicht sagen darf. Gegen Böhmermann wurde nicht mal ein Hauptverfahren eröffnet und ich hoffe jetzt einfach mal, dass immer noch alle vor dem Gesetz gleich sind …

Zum Glück gelang es mir in der Verhandlung, nach 5 Stunden die Geldstrafe auf 450 € und damit auf ein verträgliches Maß abzusenken, um einmal die übliche Dienstsprache der Löffinger Administranten und Anzeigeerstatter zu verwenden. Und mir ist noch jener denkwürdige Satz des Staatsanwalt in Erinnerung, den er in seinem Plädoyer an die Richterin gerichtet hat :   „Euer Ehren !! Auch Pädophile haben ein Recht auf Verteidigung.“

Wie gesagt, der Herr Referendar der Staatsanwaltschaft Freiburg war mir nicht unsympatisch und ich bin auch nicht nachtragend. Deshalb glaube ich, dass auch der Herr Referendar von der Staatsanwaltschaft Freiburg entsetzt, bestürzt und schockiert war über die Aufdeckung des Freiburger Pädophilen-Ring :

mehr Information dazu

Mich wundert es nicht, dass sich ausgerechnet in und um Freiburg ein Pädophilen-Ring bilden konnte. Dort waren besonders viele Sexualstraftäter in Sicherheitsverfahrung inhaftiert, die sich jetzt nicht zuletzt dank des segensreichen Wirkens von Prof.Bernd Max Behnke M.A. auf freiem Fuß befinden und ihr Wirken ungehindert fortsetzen können. Dort, wo man Kritiker der Pädophilie knallhart bestraft, aber Pädophile unkontrolliert Gerichtsauflagen missachten lässt, bereitet man den idealen Nährboden für Pädophilie und macht sie salonfähig.

Dazu ergibt sich durch die räumliche Nähe zum Experten Behnke M.A. in Löffingen ein weiterer Standortvorteil für Freiburg, denn die Pädophilen haben es nicht weit zum Advocaten, der sie zur Not wieder aus dem Knast raus holt. Prof.Bernd Max Behnke M.A. bezeichnet sich immer relativierend als Pflichtverteidiger, was den Eindruck erwecken soll, dass er vom Gericht verpflichtet wird, Pädophile und sonstige Sexualstraftäter zu verteidigen.

Eine geschickte Täuschung. Kein Gericht kann einen Anwalt verpflichten, ein Mandat für einen Pädophilen zu übernehmen. Man kann nicht mal Polizisten verpflichten, sich diesen Abgrund an Perversion an zu tun. Das Gericht kann anordnen, dass ein Angeklagter einen Verteidiger haben muss, aber nicht welchen. Das machen diese ganz speziellen Herren Advocaten aus eigener Neigung und Interesse heraus, wobei dieses Interesse natürlich auch finanzieller Natur sein kann ..

Ich habe mich seinerzeit sehr gewundert, dass selbst eine Koryphäe mit so aussergewöhnlichen Fähigkeiten wie Honorarprofessor Bernd Max Behnke M.A. keine eigene Kanzlei hat, sondern sich sogar im Löffinger Mitteilungsblatt als Anhängsel einer anderen Rechtsanwaltkanzlei präsentiert.

Freiburg gehört zu den Städten in Deutschland mit dem grössten Stimmenanteil für die Grünen.

Lange ist`s her, dass die Grünen eine Umweltschutzpartei waren. Ungefähr genau so lange, wie sie ihren Marsch durch die Institutionen begonnen haben. Den haben sie mittlerweile durchgezogen, in Freiburg offenbar fast flächendeckend, was eine Erklärung für den desolaten Zustand viele dort ansässigen Behörden sein könnte …

Der Junge aus Staufen wurde vermarktet wie ein Stück Vieh und man sollte auch mal den kleinen Alessio aus Lenzkirch-Kappel fragen, ob seiner Meinung nach alle Maßnahmen ausgeschöpft wurden, um seine Ehre und Würde zu bewahren. Das geht leider nicht mehr, denn er wurde vor den Augen von Behörden und Justiz tot geprügelt. Aber wenn die Ehre und Würde von Amtsträgern sprich von ihresgleichen beleidigt wird, dann stehen sie sofort auf der Matte …

Wer sich den Tag gänzlich versauen möchte, sollte sich mal über im Parteiprogramm der Grünen oder auch der Bundesregierung über Frühsexualisierung und Genderismus informieren.

Oder über Gestalten wie Volker Beck und Daniel Cohn Bendit :

Die moderne Psychologie geht davon aus, dass Pädophile psychisch oder sonst wie Gestörte sind, die aus Angst vor Zurückweisung oder Unterlegenheit keinen Kontakt zu erwachsenen, ebenbürtigen Sexualpartnern suchen, sondern das Machtgefälle zwischen Kind und Erwachsenem auszunutzen, um ihre Befriedigung zu erlangen.

Als ich das gelesen habe, sind mir spontan die Löffinger Administranten eingefallen, und mein geistiges Auge konnte fast schon bildlich sehen, wie der Bürgermeister oder der Stadtbaumeister abspritzen, wenn sie ein Auto beschlagnahmen oder einen Stromanschlusskasten demontieren lassen….

Ich sehe da schon gewisse Parallelen : welche intakte Frau würde eine intime Beziehung zu einem Cohn-Bendit eingehen und welche intakte Firma würde einen Rosenstiel einstellen ?

Man redet oft von Vater Staat, und demnach wären die Bürger die Kinder. Zum Glück haben Bürger die Möglichkeit, sich zu wehren, auch wenn die Staatsanwälte nix gegen Leute unternehmen, die so wie sie Teil der staatlichen Gewalt sind. Man ist zwar hinterher ein- oder zweischlägig vorbestraft, aber das ist besser, als der Mülleimer für Gestörte zu sein …

Ich habe mich gewundert, als ich mal den Aufkleber „Kinderfickerpartei – Die Grünen“ gesehen habe. Er ist frei erhältlich. Noch mehr habe ich mich über dieses Urteil des Amtsgericht Berlin-Tiergarten gewundert :

Es kommt also drauf an, wo man wohnt, ob man etwas ungestraft schreiben darf oder nicht.

In Gerichtsbezirk Berlin darfst du ungestraft über einem Kardinal schreiben, dass er Mitglied in einer kinderfickenden Sekte ist, und im Gerichtsbezirk Freiburg wirst du bestraft, wenn du über einem Professor schreibst, dass er Anwalt von Kinderfickern ist ..

So hilft man mit, Pädophilie salonfähig zu machen und das könnte mit ein Grund sein, warum sich der Pädophilen-Ring ausgerechnet in Freiburg befand.

Aber ich möchte das Augenmerk noch mal auf die Opfer legen. Weltweit verschwinden jährlich Tausende Kinder und tauchen nicht mehr auf, und ich konnte vor Wut und Zorn explodieren, dass viele von ihnen wehrlos der Abartigkeit von perversen Dreckschweinen ausgesetzt sind.

Bilder sagen mehr als tausend Worte, und deshalb möchte ich mal ein Bild zeigen, damit man weiss, um was es geht.

WARNHINWEIS

Wenn Sie auf die orange Fläche „KLICK“ klicken, sehen Sie ein Bild eines vergewaltigten und ermordeten Kindes. Dieses Bild zeigt die Folgen extremer Brutalität und Grausamkeit und ist schockierend und verletzend.

Überlegen Sie genau, ob Sie dieses Bild ansehen wollen oder nicht !

KLICK

Der Warnhinweis gilt auch für die Quelle des Bildes

Ein totgeficktes, halb nackt im Dreck liegendes Mädchen hätte allen Grund, Anzeige wegen der Verletzung seiner Ehre und Würde zu erstatten. Vielleicht ist es hilfreich, nach dem Bild eines Menschen mit minimaler Ehre und Würde das Bild eines Menschen mit maximaler Ehre und Würde zu zeigen :

Quelle :  Badische Zeitung

Es zeigt den Ehrenprofessor Bernd Max Behnke M.A. in seinem Salon mit einem seiner vielen Rechtsbücher in der Hand. Vermutlich liest er gerade § 27 Strafgesetzbuch „Beihilfe …“

Hoffentlich publiziert er demnächst eine längere Abhandlung zu dieser wirklich interessanten Rechtsfrage in einer der ein- oder zweischlägigen Fachzeitschriften …

The Bancrott Blenders

10.02.2018

The Bancrott Blenders

Sonderausgabe „MUSIK-MAGAZIN“
Hi Leute,

heute möchten wir euch die Newcomer-Band „Bancrott Blenders“ vorstellen.
Sie haben es mit ihrem Debut-Album „Tyrants“ bis auf Platz 856 der Charts geschafft.
Ihre musikalische Stilrichtung liegt irgendwo zwischen Kommunal Metal und knallhartem Ethno-Punk.
Die Bancrott Blenders bestehen aus Nobby, Toby, Tommy und Bernie „Mad Max“.
Wir freuen uns, dass sie dem MUSIK-MAGAZIN nach Zahlung eines entsprechenden Handgeldes für ein Interview zur Verfügung stehen.

Und hier ist auch schon die erste Frage :

MUSIK-MAGAZIN : Ihr seid die erste Band, die nur aus kommunalen Amtsträgern besteht.
Was hat euch zur Bandgründung und zu euerm Coming-out veranlasst ?

NOBY : Er wird immer schwieriger für uns Amtsträger, im Beruf die Sau rauszulassen. Der Bürger weiss immer mehr Bescheid und lässt sich immer weniger gefallen. In der Musikszene können wir uns ungehindert so präsentieren, wie wir tatsächlich sind.

TOBY : Der Staatsanwaltschaft ist es nämlich egal wenn wir auf den Gitarren falsch spielen.

MUSIK-MAGAZIN : Wieso habt ihr euch „The Bancott Blenders“ genannt ? Ihr seid doch gar nicht bankrott. Es ist doch nur eure Stadt, die bankrott ist. Ihr selber schiebt doch voll die fette Kohle ab.

MAD MAX : Noch so eine Frage und ich zeig dich an wegen Beleidigung sowie wegen allen anderen rechtlichen Gründen.

TOMMY : Natürlich sind wir Blender, sonst wären wir gar nicht in unsere Ämter gekommen.
Aber den Leuten ist das egal, sonst wären die Hallen nicht so voll, wenn wir unsere Show abziehen.

MUSIK-MAGAZIN : Ich finde, dass „Die Bittenbachburschen“ oder „Die fidelen Rathäusler“ auch ein schöner Name gewesen wäre

NOBY : Ein Rathaus ist kein Musikantenstadl. Da geht es um die knallharte Administration der Untertanen.

TOMMY : Genau, das ist kein Job für Weicheier und unsere Musik ist auch nix für Weicheier.

MUSIK-MAGAZIN : Womit wir bei eurer Musik angelangt wären.
Ein bekannter Dichter hat mal gesagt :
„Musik wird als unangenehm empfunden, weil stets sie mit Geräusch verbunden …“

MAD MAX : Du Arsch, ich zeig dich an wegen Beleidigung sowie wegen allen anderen rechtlichen Gründen.

TOMMY : Wozu sollten wir drei Akkorde einstudieren, wenn wir uns mit zweien auf der staatlichen Gehaltsliste und in den Charts halten können ?

NOBY : Solange genug Leute bereit sind, uns Geld für unsere Musik zu bezahlen, brauchen wir uns keine Gedanken über unsere Zukunft zu machen. Zur Not kaufen wir uns Zeitungsartikel, wo drin steht, dass wir total angesagt sind und voll im Trend liegen.

MUSIK-MAGAZIN : Wenn man eure Auftritte vor dem Amtsgericht oder auf den Musikfestivalbühnen verfolgt, kann einem Angst und Bange werden …

MAD MAX : Das ist beabsichtigt. Mit Angst lassen sich Leute am besten einschüchtern und zu einem bestimmten und so gewollten Verhalten drängen. Wer uns gut findet hat nix zu befürchten.

TOMMY : Genau. Wir sind Respektspersonen. Manche Respektspersonen müssen sich den Respekt erarbeiten und manche haben ihn eben von Amts wegen. Wer uns und unsere Stellung respektiert, kann alles von unserer Stadt haben.

MUSIK-MAGAZIN : Andernfalls gibt es ordentlich was auf die Ohren von euch …

MAD MAX : (lacht) Ja, unsere Gitarrenverstärker erreichen 120 db, und ich kann jederzeit eine Erweiterung nachlegen.

MUSIK-MAGAZIN : Es gibt eine Menge Leute, denen euer Gedöns voll auf den Sack geht.

TOBY : Ein Guter hält`s aus und Schlechte brauchen wir nicht.
Es steht jedem frei, unsere Konzerte und unsere Stadt zu verlassen.

MUSIK-MAGAZIN : Ich fasse mal zusammen : Die Bancrott Blenders sind ein paar Monster auf der Bühne, dazu ein ohrenbetäubender Krach und stets der gleiche monotone krächzende Sprechgesang.

NOBY : Das MUSIK-MAGAZIN ist ein Scheiss-Magazin, das noch in der Zeit von Harmonie, Rechtsstaat und Demokratie verhaftet ist. Die Bancrott Blenders haben neue Visionen und setzen sie konsequent in Töne und Taten um.

TOMMY : Genau. Und wer keine Schulden macht der kommt auch zu nix.

MUSIK-MAGAZIN : Apropos Schulden. Eure gesamte Anlage, die Bühnen-Show und die Instrumente sind auf Pump finanziert. Gibt euch nicht die Bank vor, was ihr zu spielen habt ?

MAD MAX : Du verdammter Hurensohn, ich zeig dich an wegen Beleidigung sowie wegen aller anderen rechtlichen Gründe.

TOMMY : Genau.

MUSIK-MAGAZIN : Die Gage für eure Konzerte reicht gerade mal für die Zinsen und das ganze Zeug ist Schrott, bevor ihr überhaupt mit der Tilgung begonnen habt.

NOBY : Das interessiert uns nicht. Unsere Pensionen sind üppig und wir werden alle eines Tages den Shit-Music-Award erhalten.

TOMMY : Genau. Und wenn wir heute noch für den Scheissdreck unserer Grossväter zahlen müssen dann sollen auch unsere Enkel später noch für unseren Scheissdreck zahlen müssen.

TOBY : Wir versuchen zu sparen und Synergie-Effekte zu nutzen. Zum Beispiel lassen wir uns nicht mehr die Haare schneiden. Damit haben wir schon einen grossen Batzen Friseurkosten eingespart.

MUSIK-MAGAZIN : Apropos Zukunft : Wie geht es weiter ?
Ihr habt eine grosse Deutschland-Tournee angekündigt.

TOMMY : Genau. Wir spielen jetzt noch ein paar mal im Feuerwehrgerätehaus.
Ab Sommer 2018 treten wir dann für ein paar Jahre nur noch in der JVA Stuttgart-Stammheim auf.

MUSIK-MAGAZIN : Ihr habt ein sensationelles video von euerem Live-Auftritt auf den Markt gebracht. Dazu müsst ihr noch ein paar Sachen erklären. Was hat es mit dem ständigen Kopf-nach-vorne-und-wieder-zurück-Schleudern auf sich ?

MAD MAX : Damit versuchen wir, eine bessere Durchblutung unserer Gehirne zu erreichen, um einer Erkrankung an Demenz vorzubeugen.

NOBY : Es kann so sein, dass wir uns eines Tages wieder besser erinnern können, wenn wir diese Übung oft und lange genug gemacht haben.

MUSIK-MAGAZIN : Habt ihr keine Angst, dass bei dieser Aktion auch noch die letzten Tassen im Schrank kaputt gehen ?

MAD MAX : Du verdammter Hurensohn, ich zeig dich an wegen Beleidigung sowie wegen aller anderen rechtlichen Gründe.

TOMMY : Genau.

MUSIK-MAGAZIN : Tommy, in dem video hast du ab min 2:20 deinen grossen Solo-Auftriit.
Was sollen diese Bewegungen bedeuten ?

TOMMY : Das ist der Stadtbaumeister-Tanz.
Wenn ich mich aufrichte und die Arme hoch hebe, darf jemand was bauen.
Wenn ich in die Hocke gehe und die Arme senke, muss er es wieder abbauen.

MUSIK-MAGAZIN : Leider ist das MUSIK-MAGAZIN vertraglich verpflichtet, den Lesern euer video zu präsentieren.

Es ist das abartigste Stück Scheisse, das ich in meinem ganzen Leben gesehen und gehört habe

MAD MAX : Du verdammter Hurensohn, ich zeig dich an wegen Beleidigung sowie wegen aller anderen rechtlichen Gründe.

TOMMY : Genau.

 

Der Wahnsinn ist ein Meister aus dem Löffinger Rathaus

02.02.2018

Der Wahnsinn ist ein Meister aus dem Löffinger Rathaus

Es gab mal eine beschissene Zeit, da war der Tod ein Meister aus Deutschland.

Mittlerweile ist eher der Langmut ein Meister aus Deutschland, aber es ist doch sehr zweifelhaft, ob auch der langmütigste Langmut die Millionen von Toten vergessen oder wieder lebendig machen kann, die die damalige braune Obrigkeit auf dem Gewissen hat, nicht zuletzt weil der Langmut der Untrigkeit mit ihrer Obrigkeit diese Verbrechen erst möglich gemacht hat.

Heute ist der Tod ein Meister aus Baden-Württemberg. So steht es zumindest in dem verlinkten interessanten Artikel der „Badischen Zeitung“, und demzufolge müsste auch der eine oder andere Euro unter den dort beschriebenen Umständen als Gewerbesteuer seinen Weg in die Löffinger Stadtkasse gefunden haben. Keine Frage, er wird dort dringend benötigt, denn die Sanierung des Löffinger Rathauses verschlingt immer mehr Geld.

Es ist auch überhaupt gar keine Frage, dass im Löffinger Rathaus Handlungs- und Behandlungsbedarf bestanden hat, aber dazu hätte man doch Gehirnchirurgen und Staatsanwälte beauftragen müssen anstatt Maler und Stukkateure …

Jeder Psychiater hat die gesetzliche Pflicht und Aufgabe, einem Wahnsinnigen eine heilsame Therapie zukommen zu lassen, so wie jeder mündige Bürger die (leider nicht gesetzliche) Pflicht und Aufgabe hat, seine verirrte Stadtverwaltung an die Hand zu nehmen und sie behutsam Schritt für Schritt zurück in den Rechtsstaat und in die Realität zu führen …

Ein klassisches Beispiel für so eine Aktion war der Ortstermin des Amtsgericht Neustadt am 02.05.2017 in der Lagerhalle Kesselstr.15. Die Stadt Löffingen war in die Schlacht und vor das Amtsgericht gezogen, um rechtswidrige Zustände und möglichst auch diese Internetseite zu beenden und hatte dazu eine getürkte Stromrechnung vorgelegt, die sie dem Internetseitenbetreiber erlassen wollte, wenn er seine Internetseite löscht, auf der er über rechtswidrige Zustände im Löffinger Rathaus berichtet.

Dieses legendäre Bild zeigt den Löffinger Stadtbaumeister Thomas Rosenstiel, wie er den Stromzähler in der Lagerhalle fotografiert. Daraufhin musste die Stromrechnung der Stadtwerke Löffingen über 1000 € storniert werden. Ich habe bereits ausführlich darüber berichtet :

http://löffingen-macht-platt.de/die-loeffinger-strombetrugsgenossenschaft/

Nun sollte man meinen, dass diese Lehrstunde mit der Neustädter Amtsrichterin einen Wandel zum Besseren im Löffinger Inkompetenzzentrum eingeleitet hat, zumal dort ein Planungsgenie seinen Dienst tut, das mit gespitztem Rechenstift und magischen Kräften jeden Zustand eine Ebene nach unten transformieren kann. Ausser natürlich die städtischen Schulden. Mit denen geht es immer nur nach oben …

Dieses Bild zeigt den Meister, wie er nach dem erfolgreichen Beweisfoto sinnierend durch die Lagerhalle wandelt und bereits an einer Lösung des Problems arbeitet. Das ist durchaus verständlich, denn so eine Blamage möchte niemand ein zweites Mal erleben.

In dem Moment muss ihm die Idee gekommen sein, dass wenn draussen vor der Halle der Stromanschlusskasten weg ist, wenn es also gar keine Möglichkeit mehr gibt, Strom zu beziehen, dann gäbe es ja auch keine Möglichkeit mehr, ihn zusammen mit einer Richterin den Strom ablesen zu lassen.

Und weil der Löffinger Stadtbaumeister ein Mann der Tat ist und weil er sich nicht alles bieten lässt und weil man mit ihm nicht das Herrmännle machen kann und weil er Eier im Sack hat war schwuppdiwupps hastdunichtgesehn bald darauf der Stromanschlusskasten verschwunden :

Wer würde auf die Idee kommen, seinen Stromanschlusskasten zu fotografieren, um einen Beweis zu haben, dass er mal da war, falls er eines Tages mal weg ist ? Niemand. Nicht mal ich.
Trotzdem kann ich ein Bild präsentieren, was aber nur ein Ausschnitt von einem Bild ist, das in einem anderen Zusammenhang aufgenommen wurde.

Nun war er also seit Juni 2017 weg, der Stromanschlusskasten, und ich war auch gar nicht traurig darüber, denn damit war mein nicht immer spannungsfreies Verhältnis zu den Löffinger Stadtwerken entgültig beendet.

Sollte man meinen …

Ende 2017 bekam ich nämlich dieses Schreiben von ED Netze :

Ich bin der Aufforderung, meinen Zähler selbst abzulesen, nicht nachgekommen, weil es meiner Meinung nach keinen Sinn macht, 50km zu fahren, um einen Zähler abzulesen, dessen Stand seit zweieinhalb Jahren der gleiche ist und der gar keine Verbindung zum Stromnetz hat.
Neulich war ich aber wieder mal in der Gegend und habe bei dieser Gelegenheit das Stromanschlusskabel vor der Halle aus dem Dreck ausgegraben. Es ist auf dem Titelbild oben zu sehen.

Ich habe mich über dieses Schreiben gefreut, weil ich dadurch wusste, dass nicht die ED Netze den Stromanschlusskasten abgebaut haben konnten, denn Arbeitskräfte, deren Unfähigkeit ein gewisses Maß überschreitet, werden in der Privatwirtschaft ganz schnell aussortiert, wofür der Löffinger Stadtbaumeister ein gutes Beispiel ist. Man fragt sich allerdings, wie und warum solche Leute hinterher Einlass in den öffentlichen Dienst finden können …

Ein Mitarbeiter der ED Netze, der einen Stromanschlusskasten abbaut und seine Verwaltung nicht über den Wegfall der betreffenden Rechnungsadresse informiert, würde in hohem Bogen rausfliegen und hätte gleich mehrere Strafanzeigen am Hals, unter anderem eine wegen Betrug von dem, der eine Stromrverbrauchsrechnung bezahlen soll, obwohl er technisch gar keine Möglichkeit mehr hat, Strom zu verbrauchen.

Am spannendsten finde ich die Information aus Seite 2 Zeile 5 von oben, dass ich vom 01.12.2017 bis zum 31.12.2017 genau 19 Kilowattstunden Strom bezogen habe durch ein Kabel, von dem ein Ende im Dreck steckte …

Juristisch gesehen ist eine Rechnung eine Urkunde und ein Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung ein Amtsträger mit einer besonderen Pflicht zu Sorgfalt und Rechtmässigkeit.

Es handelt sich also um Urkundenfälschung oder zumindest Falschbeurkundung im Amt sowie um Betrug oder zumindest arglistige Täuschung im Rechtsverkehr. Begangen durch einen Amtsträger ist dies Rechtsbeugung und damit ein Verbrechen. Mindeststrafe ein Jahr ohne Bewährung.

Ich müsste also Strafanzeige erstatten, aber warum soll Gnädinger die Prügel abkriegen, die Rosenstiel verdient hat ?

Es ist wieder mal das eingetreten, was ich in dieser Satire beschrieben habe.

Das verrückte Gehirn hat mal wieder was „vergessen“. Diesmal war es die Information an die Rechnungsstelle, dass ein Stromanschluss wegfällt. Deshalb nenne ich es auch nicht Betrug. Ich nenne es einfach nur Wahnsinn, denn es ist exakt so, wie die geschätzte Frau Dr.Rosenbrugger immer zu sagen pflegte :

„Die Welt ist ein Irrenhaus und das Löffinger Rathaus ist die Zentrale“

Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nix ändern, denn mit dem neuen Bürgermeister Tobias Link aus Korntal wurde das Löffinger Inkompetenzzentrum mit zusätzlichem externen Unverstand bereichert, und wenn der Wahnsinn solche Blüten treibt, dass mit Quecksilber verseuchtes Wasser nicht gesundheitsgefährdend ist, dann hört der Wahnsinn auch auf, lustig zu sein …

Die Insider aus Löffingen werden gemerkt haben, wo das Problem dieser Geschichte liegt :

Wenn ein Stromanschluss verschwinden kann, ohne dass die Stadtwerke und die ED Netze etwas davon mitbekommen, dann kann auch ein Stromanschluss eingerichtet werden, ohne dass die Stadtwerke und die ED Netze etwas davon mitbekommmen.

Das gilt natürlich auch für einen Nahwärmeanschluss …

Oder für Genehmigungen, Nutzung städtischer Flächen, Stellplätze …

Denn man muss das, was einem die Stadt Löffingen liefert oder zur Verfügung stellt, nicht zwangsläufig per Banküberweisung vergüten. Es geht auch bar auf die Hand.

Oder mit Tomaten …

Das ist das Prinzip Tomatistan, die Löffinger Mafia, God`s own shithole city
Es wird mehr als Einen brauchen, um den Sumpf im Löffinger Rathaus trocken zu legen, denn der Wahnsinn hat sich dort so sehr eingenistet, dass ein Stadtbaumeister wie ein Diktator über Stromanschlüsse gebieten kann und dass ein Bürgermeister Informationen über städtische Flächen nur nach gerichtlicher Verfügung herausgibt, obwohl er als Teil staatlichen Handelns eine Auskunfts- und Offenlegungspflicht hat.

Jede Untrigkeit hat die Obrigkeit, die sie verdient hat. Das ist heute genauso wie damals, als der Tod noch ein Meister aus Deutschland war. Ich möchte die Sache wirklich nicht allzu hoch hängen, doch alles begann und beginnt klitzeklein und scheinbar vernachlässigbar, und wer den Wahnsinn ignoriert, solange er nur an die Tür von einzelnen Anderen klopft, braucht sich nicht zu wundern, dass die Zeiten immer beschissener werden er braucht sich dann auch nicht darüber beschweren, wenn der Wahnsinn eines Tages die Türen in allen Häusern eintritt …



PS.:

Die ED Netze war so freundlich, das untere Drittel ihres Schreiben als abtrennbare Postkarte zu gestalten, mit der man sie sogar kontaktieren kann, ohne eine Briefmarke kaufen zu müssen.
Ich habe diese Option wahrgenommen. Ein Briefumschlag ist heutzutage ohnehin eine nicht mehr zeitgemässe Vorrichtung, um andere von Information auszugrenzen.
So hat auch der Briefträger mal was Interessantes zu lesen :

Die Panzerschlacht um Flurstück 1557

28.01.2018

Die Panzerschlacht um Flurstück 1557/7

Neben dem Kessel von Verdun und der Schlacht auf dem Amselfeld zählen führende Militärhistoriker die Panzerschlacht um Flurstück 1557/7 zu den sinnlosesten und hirnrissigsten kriegerischen Auseinandersetzungen in der Geschichte der Menschheit. Während man sich in den Amts- und Studierstuben immer noch die Köpfe wegen der Panzerschlacht um Flurstück 1557/7 zerbricht, gilt der Wahnsinn des Kessels von Verdun und der Schlacht auf dem Amselfeld als weitgehend erforscht.

Heute, wo die Osmanen auf Kosten des Steuerzahlers ins Land eingeflogen werden, ist es nicht mehr nachvollziehbar, warum man sich seinerzeit dem Sultan Murad und all den anderen Schutzsuchenden auf dem Amselfeld entgegengestellt hat, um sie von Wohlfahrt und Teilhabe auszugrenzen. Leider können König Sigismund und seine Kreuzritter wegen ihrer eindeutig rechtspopulistischen, fremdenfeindlichen und rassistisch motivierten Aktion nicht mehr juristisch belangt werden …

Genau so sinnlos war es, unsere französischen Nachbarn anzugreifen und in die Schlacht von Verdun zu verwickeln, wo wir doch jetzt alle in einem Europa der friedlich und undemokratisch vereinigten Völker leben. Ohne jeden strategischen oder wirtschaftlichen Nutzen wurde in der Schlacht von Verdun weder Mensch noch Material geschont, nur um den Dünkel und die Sucht nach Ehre und Würde von ein paar Arschlöchern in der Führungsetage zu befriedigen.

Quelle

Damit ist bereits eine wesentliche Parallele zur Panzerschlacht um Flurstück 1557/7 aufgezeigt.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist der Einsatz von chemischen Stoffen, um den Feind zu ermatten …

Bislang gelten unter den Militärhistorikern folgende Erkenntnisse zur Panzerschlacht um Flurstück 1557/7 als gesichert :

Nachdem der Feind trotz zwanzigjährigem Aufenthalt auf einer mit Arsen und Quecksilber verseuchten Fläche nicht ausreichend ermattet war, um sozialverträglich abzuleben, ordnete der damalige Oberkommandierende der Armee von Tomatistan, Ehrenoberkommandant Norbert Brugger, die Generalmobilmachung im Löffinger Rathaus an.

Das offizielle strategische Ziel bestand offenbar darin, einen Korridor zum städtischen Gewächshaus frei zu kämpfen, um nicht vom Nachschub an Tomaten abgeschnitten zu werden, sowie eine Zahlungsforderung in Höhe von 1500 € durchzusetzen, um die städtischen Schulden von 21 Millionen € auf ein verträgliches Maß absenken zu können.

Wie in jedem Krieg ging es auch in diesem Krieg nur ums Stehlen, und weil das Tomatistanische Reich früher oder später der Reifenwerkstatt gemäß gesetzlicher Vorgabe jene Stellplätze wieder zur Verfügung stellen musste, die ihr  durch den Neubau des Wertstoffhof weggefallen waren, wurde schon damals die Endlösung für den Feind beschlossen.

Die Heeresleitung beauftragte Obergeneralfeldmarschall Behnke M.A. von der Justizartellerie, den Angriff auszuführen und den Briefkasten des Feindes mit Klageschriften und Strafanzeigen zu bombardieren.
Als flankierende Maßnahme sollten die Gefreiten Baader, Netz und Sulzmann vorrücken und den Feind mit fingierten Rechnungen und Zahlungsforderungen zermürben, was aber nicht den gewünschten Erfolg brachte.

Auch die geniale Idee des Rekruten Rosenstiel, die Brennholzversorgung des Feindes zu blockieren, damit er sich den Arsch abfriert, stellte sich im Nachhinein als Schuss in den Ofen heraus …

Genauso wenig zielführend war die Errichtung eines Bollwerks aus Kabeltrommeln vor dem Westtor der feindlichen Festung durch tomatistanische Pioniere mit Unterstützung der Spezialkräfte Bauhof, um die feindliche Aufklärung daran zu hindern, weitere Aufnahmen von den tomatistanischen Tomaten zu machen

Trotzdem musste der Feind einen Teil seiner Stellungen räumen und sein Hauptquartier verlegen, was der tomatistanische Armee die Eroberung von 187m² ermöglichte und sie in einen Siegestaumel fallen liess.
Die Militärgeschichtsforschung ist sich einig, dass es für die tomatistanische Armee besser gewesen wäre, wenn sie sich rechtzeitig an die Geschichte ihres grosses Vorbilds erinnert hätte, der es mit anfänglichen Erfolgen bis nach Stalingrad geschafft hatte, bevor es dann steil mit ihm bergab ging, denn am Ende verliert immer der Aggressor.

Auch der Feind hatte Ehre und Würde und ein Gesicht zu verlieren, weshalb er die Panzerschlacht um Flurstück 1557/7 zum Stellungs- und Partisanenkrieg umwandelte, denn einen Partisanenkrieg kann man bekanntlich nicht gewinnen. Aber diese Erkenntnis ist bislang noch nicht in die Betonköpfe der tomatistanischen Armee vorgedrungen.

Dort hält man am Prinzip der symmetrischen Kriegsführung fest, wie es noch auf dem Amselfeld und in Verdun galt.
Beide Seiten kämpfen mit den gleichen Waffen : mit Schwertern gegen Schwerter bzw. mit Gewehren gegen Gewehre oder dann mit Panzern gegen Panzer. Gewonnen hatte immer der mit der grösseren Menge an Waffen und Kämpfern, was die Tomatistaner veranlasst haben muss, mit ihrer grossen Übermacht an Rechtschutzversicherung, Rechtsprofessor und ihren vielen abhängigen Schranzen und Gemeinderäten den einen einzelnen Feind mit PC und Internetanschluss gefährlich zu unterschätzen.

Der Feind setzte aber von Anfang an auf asymmetrische Kriegsführung, denn er hatte schnell erkannt, dass sich in der heutigen Informationsgesellschaft die Wahrheit nicht mehr weg bombardieren lässt und dass die Wahrheit weder einen Panzer noch einen Advocaten braucht, und er hatte erkannt, wie dünn und zerbrechlich so ein Panzer aus Amt und Würde ist und dass in so manchem Panzer aus Amt und Würde eine grössere Drecksau steckt als in jedem Schweinestall und dass man nur mal ein bisschen an der Fassade kratzen muss, damit die Herrschaften genauso ungeschützt und splitternackt  da stehen wie man selber, denn so wie ein Schwert nutzlos gegen ein Gewehr ist und ein Gewehr nutzlos gegen einen Panzer, so ist ein Panzer aus Amt und Würde auf Dauer nutzlos gegen die Wahrheit …

Ausserdem wusste der Feind,  dass er nur Fakten und Beweise präsentieren und lange genug warten und Gelegenheiten schaffen musste, bei denen sich die Tomatistaner in ihr eigenes Lügennetzwerk verstricken würden, denn in den Reihen der tomatistanischen Streitkräfte  befand sich auch der Garant des Scheiterns und es war nur eine Frage der Zeit , bis er den Karren ein weiteres Mal in den Dreck fahren würde …

Dazu lockte der Feind die tomatistanische Armee in einen Hinterhalt, wodurch es zu einem weiteren Gefecht vor dem Amtsgericht kam. Bei diesem Gefecht erlitt der Feind zwar grosse Verluste und verlor 450 Euronen, was ihn aber nicht sonderlich kratzte, denn der Rekrut Rosenstiel hatte mit seiner Zeugenaussage die wahren Kriegsgründe in die Gerichtsakten gebracht und damit den Grundstein zur Enttomatistanisierung gelegt.

Leider hatte sich Obergeneralfeldmarschall Behnke M.A. aus Feigheit vor dem Feind von diesem Gefecht fern gehalten. Der Feind hätte auf einer Teilnahme des Zeugen Behnke an diesem Gefecht bestehen können und sogar einen neuen Gefechtstermin beantragen können, was ihm aber damals im Schlachtgetümmel nicht präsent war.
Deshalb liess er das Spiel von vorne beginnen

Der Feind hatte nämlich eine neuartige Waffe zur Hand. Er brauchte nur ein paar wenige Worte schreiben und schon war die gesamte tomatistanische Armee verletzt. Die Verletzten begaben sich aber nicht ins Lazarett, sondern in die Anwaltskanzlei Behnke, wo sie vom Professor ohne Doktortitel so verarztet wurden, dass es mit ihrer seelischen und seiner finanziellen Gesundheit wieder bergauf ging …

Diese historische Aufnahme zeigt den grossen Strategen Obergeneralfeldmarschall Behnke M.A. beim Abfeuern seiner granatenmässigen zweiten Ergänzung zur Ursprungsanzeige wegen Beleidigung. Ein klassischer Rohrkrepierer , aber das macht überhaupt nix, denn mit der städtischen Rechtsschutzversicherung wird pro Granate abgerechnet, nicht pro Treffer …
Trotzdem wird sich Obergeneralfeldmarschall Behnke M.A. demnächst auf dem Schlachtfeld in Rottweil einfinden müssen, denn ein Gefecht ohne ihn wird es nicht mehr geben. Man darf gespannt sein, welches neuen Erkenntnisse dann Eingang in die Militärgeschichts- und Justizarchive finden werden.

Die Militärhistoriker wundern sich, dass der Feind trotz dreijährigem Dauerbeschuss und Trommelfeuer aus allen Rohren nie verletzt wurde. Seit er das betreute Prozessieren aufgegeben hat und die Zügel selber in der Hand hält, haben sich erstaunliche Erfolge eingestellt, und er widmet sich nachwievor mit grosser Hingabe und Freude diesem interessanten und kurzweiligem Strategiespiel in der real reality, das so viel aufregender und spannender ist als jede Simulation auf dem Bildschirm ..

Derzeit stellt sich die Kriegslage wie auf diesem Schlachtplan dar :

Um die Gefechtssituation zu verstehen muss man wissen, dass die stark kontaminierten Flächen rot und die weniger stark kontaminierten Flächen grün eingezeichnet sind. Die Orginalkarte in Farbe befindet sich aber im Führerhauptquartier in Löffingen oder im Amtsgericht Neustadt. Der Feind hat sie nie zu sehen bekommen.
Ihm wurde nur diese Schwarz-Weiss-Kopie zur Verfügung gestellt.

Aber dem Feind liegt die vom neuen Oberkommandierendem der Tomatistanischen Streitkräfte unterzeichnete Kapitulationsurkunde im Orginal und in Farbe vor.

Aufgrund der extrem niedrigen Informationsdichte und dem extrem hohen Maß an Realitätsverweigerung kann dieses Dokument nur als geistig-moralische Kapitulation und Bankrotterklärung gewertet werden.

Es handelt sich um die Simulation von Kompetenz und Führungsqualität.

Das ist also aus der glorreichen tomatistanischen Armee geworden, die in ihren Panzern aus Beamtenstatus und Professorentitel in die Schlacht auszog, um eine Forderung von 1500 € durchzusetzen und rechtswidrige Zustände zu beenden.

Sie sträuben sich mit Händen und Füßen und Lügen dagegen, Kriegsreparationszahlungen leisten zu müssen …



Aktuelles zur Gesundheitsgefährdung :

demnächst mehr …

Shithole City

18.01.2018

Shithole City

Bei der Übersetzung von Wörtern aus dem Englischen ins Deutsche können Situationen entstehen, die ein grosses Konfliktpotenzial für den Übersetzer bergen, vor allem wenn es sich um Wörter mit einer gewissen Prägnanz handelt, wie sie der amerikanische Präsident Donald Trump zu verwenden pflegt.

Wer einen so grossen Atomknopf wie der amerikanische Präsident hat, der kann die Justiz ignorieren, aber der kleine unliebsame und unverteidigte deutsche Schreiberling liefert den deutschen Kleingeistern und Profilneurotikern einen willkommenen Anlass, um Strafanzeige wegen Beleidigung zu stellen und damit den deutschen Staatsanwälten und Amtsgerichten eine willkommene Gelegenheit, um  Arbeit und Einkommen zu generieren …

Dieses Problem der Übersetzung haben auch andere Schreiberlinge auf der Welt und deshalb haben einige von ihnen sehr interessante und kreative Lösungen entwickelt :

Die Redaktion des Bittenbach-Kurier wollte eigentlich die Variante aus Taiwan übernehmen und den amerikanischen Begriff „Shithole City“ mit „Ort, an dem Vögel keine Eier legen“ übersetzen, hat sich dann aber nach reiflicher Überlegung doch für „Ort, der nicht so gut ist“ entschieden. Zum besseren Verständnis wird sie aber den amerikanischen Begriff in Klammern und mit Anführungzeichen anfügen.

Diese Vorbemerkungen sind notwendig, denn es ist dem Bittenbach-Kurier gelungen, ein exclusives Telefon-Interview mit dem US-Präsidenten Donald Trump zu führen.

Anlass zu diesem Interview war die kurzfristige Absage des geplanten Staatsbesuchs von Trump in Tomatistan. Wir haben einfach mal im Oval Office angerufen, um die Hintergründe in Erfahrung zu bringen.

Aber lassen wir den Präsidenten selber sprechen. Hier ist das Interview in vollem Wortlaut :

EXCLUSIV-TELEFON-INTERVIEW MIT US-PRÄSIDENT DONALS TRUMP

BITTENBACH-KURIER :

Mister President, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview mit uns genommen haben.
Was sind die Gründe für die Absage ihres Staatsbesuchs in Tomatistan und warum wollten Sie überhaupt kommen ?

DONALD TRUMP :

Nun, ich hatte vor einiger Zeit im Internet die grossartige Rede des Präsidenten von Tomatistan gelesen und daraufhin beschlossen, diesem Herrn meine Ehre zu erweisen.
Allerdings haben mir später CIA und NSA Informationen gegeben, die mich dazu bewogen haben, den Staatsbesuch wieder abzusagen, denn Tomatistan ist ein Ort der nicht so gut ist („shithole city“)

BITTENBACH-KURIER :

Mister President !!

Der Bittenbach-Kurier protestiert aufs Allerschärfste gegen diese Wortwahl. Er bekennt sich zu den Werten der Demokratie und Zivilisation und verwahrt sich dagegen, Menschen aufgrund ihrer Haut- oder Haarfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer Behinderung zu beleidigen und zu verleumden.

Merken Sie sich das gefälligst, Sie geisteskrankes blondes Rassistenschwein !!

DONALD TRUMP :

Sie sind ein Freund von Demokratie, Zivilisation und Humanität. Das ist grossartig.
Deshalb lassen sie uns die Sache genauer betrachten :

Sagte ich Ort oder sagte ich Einwohner ? („Did I say city or did I say citizens ?“)

Ein Ort („city“), wo der die Wahl gewinnt, der die wenigsten Stimmen hat, ist ein Ort der nicht so gut ist. („shithole city“).

Ein Ort, in dem nicht die besten Bewerber die Stellen im öffentlichen Dienst erhalten, ist ein Ort der nicht so gut ist („shithole city“).

Ein Ort, wo der Bürgermeister vor Gericht lügt, um die Staatsfläche um 187m² zu vergrössern, ist ein Ort der nicht so gut ist („shithole city“).

Ein Ort, wo die Verwalter des öffentlichen Eigentum damit wie mit ihrem privatem Eigentum umgehen, ich ein Ort der nicht so gut ist („shithole city“).

Ein Ort, wo 5 Millionen zur Sanierung des Rathaus („king`s palace“) da sind, aber kein Geld zur Sanierung von Schulen, ist ein Ort der nicht so gut ist („shithole city“).

Ein Ort, der 21 Millionen € Schulden hat und als finanzschwach eingestuft wird, ist eine Bettlerhöhle („shithole city“).

BITTENBACH-KURIER :

Mister President, das Staatsoberhaupt von Tomatistan hat ihnen eine Protestnote zukommen lassen, in der sie scharf kritisiert und dazu aufgefordert werden, ihre klimafeindlichen Ansichten zu ändern.
Was sagen Sie dazu ?

DONALD TRUMP :

Warum sollte ein Staatsoberhaupt schlauer sein wollen als 31.000 Wissenschaftler ?

https://www.naturalnews.com/2017-09-21-over-31000-scientists-say-global-warming-is-a-total-hoax-now-theyre-speaking-out-against-junk-science.html

Ein Ort, wo Unmengen Tierexkremente („shit“) auf die Wiesen ausgebracht werden, damit das Gras schneller und üppiger wächst, um in Biogasanlagen zu Wärme zu werden, die dann zur Hälfte ungenutzt verloren geht, ist ein Ort der nicht so gut ist. („shithole city“).

Sie sagen, sie machen es, um CO2 zu vermeiden und  wegen dem Klimawandel, für den es keinen einzigen Beweis gibt, dass er vom Menschen verursacht ist, und weil sie sich Sorgen um die Bewohner von ein paar Pazifik-Inseln machen, von denen sie keinen einzigen kennen. Es geht auch nicht um Menschen oder das Klima, es geht um Umverteilung von Geld von unten nach oben, von denen die Energie benötigen zu denen, die Energie zu verkaufen haben.

Wie würden sie eine Fläche bezeichnen, auf der seit 40 Jahren Arsen und Quecksilber in extremer Konzentration direkt an der Oberfläche vorhanden ist ?  Ist es nicht ein Drecksloch ? („shithole“).

Wie würden sie Herren bezeichnen, die mit Nahwärme einen Beitrag zur Rettung des Weltklimas leisten wollen, in ihrem Ort aber ein Drecksloch („shithole“) belassen, ja die sogar einen Kanal bauen, der die giftigen Sickerwässer von ihrem Drecksloch („shithole“) bis in den Rhein gelangen lässt, ohne sich Sorgen um die Bewohner an seinen Ufern zu machen ?  Sind diese Herren nicht Herren, die nicht so gut sind ?  („fucking bastards“).

Wie würden sie Herren bezeichnen, die 2.000 Tonnen Asphalt im Stadtgebiet zerhacken lassen ?
Machen sie ihren Ort nicht zu einem Ort der nicht so gut ist ?  („shithole city“)

In manchen Städten darf man nicht mit dem Auto fahren, weil sonst der Feinstaubgehalt der Luft zu hoch wird.
Diese Herren lassen Material in die Stadt transportieren und produzieren Feinstaub, der noch dazu krebserregend ist.
Ich würde mal sagen, sie haben ein Gehirn das nicht so gut ist („they are totally insane“).

BITTENBACH-KURIER :

Mister President, wir sind nicht länger bereit, ein Gespräch auf dem Niveau von Dreizehnjährigen zu führen.
Trotzdem bedanken wir uns für ihre Zeit.

DONALD TRUMP :

Nix zu danken. War mir ein Vergnügen.

Wie ich Prof.Bernd Max Behnke M.A. stalkte

12.01.2018

Wie ich Prof.Bernd Max Behnke M.A. stalkte


Ein menschliches Gesicht hat ungefähr die Fläche einer DIN A4 – Seite, und mir ist keine vergleichbar kleine Fläche bekannt, auf der sich mehr Ehre und Würde versammelt hätten, als auf dem Gesicht von Prof.Bernd Max Behnke M.A.  Der jahrzehntelange Überlebenskampf im  Prekariat der deutschen Juristerei hat seine Spuren hinterlassen und zusammen mit Ehre und Würde ein eindrucksvolles Monument erschaffen.

Dieses Gesicht hat zigtausende DIN A4 – Seiten zu Gesicht bekommen, sowohl mit den Ergüssen seiner Prozessgegner als auch mit seinen eigenen, und da ist es doch völlig undenkbar, dass eine einzige DIN A4 – Seite mit ein paar wenigen Schriftzeichen diese Ehre und Würde und dazu noch ein Bundesverdienstkreuz überdecken oder gar hinweg wischen könnte. Sollte man meinen …

Mittlerweile finde ich, dass es eine sehr gute Idee der deutschen Zivilgesellschaft war, Personen mit einer ganz speziellen Ausprägung durch kleine Blechplaketten wie Bundesverdienstkreuze oder Stauffermedaillien zu stigmatisieren. Zum einen wird damit deren krankhafter Ehrsucht Abhilfe geleistet und sie geben endlich Ruhe, zum anderen haben Zeitgenossen, die eine gewisse Intelligenzstufe erreicht haben, durch diese Blechplaketten einen untrüglichen Hinweis, dass es besser ist, jeden Umgang und Kontakt mit derart Stigmatisierten zu vermeiden.

Leider habe ich diese Intelligenzstufe noch nicht erreicht, oder genauer gesagt, ich hatte sie noch nicht erreicht, als ich auf die Idee kam, Prof.Bernd Max Behnke M.A. zu stalken.
Strafmildernd möchte ich mir zu gute halten, dass ich keine Kenntnis davon hatte, dass ich mit meinem Verhalten den Straftatbestand des Stalkings erfülle. Aber Unkenntnis schützt nicht vor Strafe, oder genauer gesagt, nicht bei denen, die schon länger da sind. Bei denen, die neu hinzu gekommen sind, sieht es wieder anders aus ,,,,

Dabei ist es doch eindeutig und unbestreitbar, dass ich in dem Moment, als ich die Duale Hochschule in Schwenningen betrat, zu denen gehörte, die neu zur Hochschule hinzu gekommen waren, denn ich hatte noch nie zuvor einen Fuß in dieses ehrwürdige Gebäude gesetzt.
Wie also sollte ich Kenntnis von den dort üblichen Rechtsgebräuchen haben ?

Ich wurde nicht kontrolliert und musste auch keine Dokumente vorlegen. Nach meiner erfolgreichen Invasion ging ich zu einer Gruppe von Studenten hin und fragte, wo sich denn das Schwarze Brett befindet, denn ich hätte neue und spannende Informationen, welche zu übermitteln mit das Schwarze Brett der Hochschule als der geeignetste Ort erscheint. Spontan erklärten sich zwei aus der Gruppe bereit, mich auf dem Weg zum Schwarzen Brett zu begleiten, da es ohnehin auf dem Weg zu ihrem Hörsaal liegen würde.
So sieht akademische Willkommenskultur aus .

Unterwegs erzählte ich ihnen, dass ich auch Forscher und Wissenschaftler auf der Suche nach Erkenntnis und Wissen bin, aber eher von der praktischen Abteilung, und dass ich von draussen aus der Wildnis komme, wo man noch um jede neue Erkenntnis kämpfen und sie teuer bezahlen muss und sie nicht einfach so an die Tafel geschrieben bekommt.

Beiläufig erwähnte ich auch, dass meiner Meinung nach fast alles, was an die Tafel oder in die Zeitung geschrieben wird, sich stets in einem auffälligen Missverhältnis zur Realität befindet, was jeder bestätigen könnte, der sich der Mühsal unterzogen hat, die Grenzzäune in seinem Gehirn abzubauen so wie Augen und Ohren auf Dauerempfang und seine grauen Zellen auf Dauerbetrieb zu schalten.

Weil die richtig interessanten Sachen stets im Dunkeln der Unkenntnis verbleiben, gelte es, ein Lichtlein zu entzünden, denn so wie einem einseitig beladenen Schiff das Kentern drohe, so drohe auch  dem einseitig Informierten der Untergang im dunklen Ozean der Ahnungslosigkeit.

Es schmerze mich ausserordentlich, das ungewöhnlich breite Schaffensspektrum des Schwenninger Honorarprofessors Bernd Max Behnke M.A. immer so einseitig dargestellt zu sehen, wodurch ich mich zur Einreise in die Duale Hochschule veranlasst gesehen habe, um die Einfalt über die Vielfalt der Kommunikationswege zu vermitteln und die Ausgrenzung von Information über eine bunte Koryphäe zu beenden.

Meine beiden Begleiter meinten, einen Versuch wäre es ja wert und verabschiedeten sich, denn sie mussten in ihre Vorlesung. Da stand ich also alleine vor dem Schwarzen Brett. Es war so schwarz wie alle Schwarzen Bretter schwarz sind, genau so wie alle Theorie und alle Gehirnzellen grau sind und genau so wie alle DIN A4 – Seiten weiss und unschuldig sind, solange nix auf ihnen geschrieben steht.

In dem Moment hätte noch die Möglichkeit bestanden, dem Verhängnis Einhalt zu gebieten, wenn sich die Datei „Deutsche Geschichte“ in meinem Gehirn geöffnet hätte, was aber offenbar durch einen Systemfehler nicht geschah. Es könnte auch an meinem fortgeschrittenen Alter gelegen haben, das mir die Amtsrichterin von Neustadt ja offiziell und gerichtlich bestätigt hat.

Sonst hätte mir nämlich klar sein müssen, dass es keine wirklich gute Idee ist, in deutschen Universitäten DIN A4 – Seiten an Schwarze Bretter zu heften, zumindest nicht in Zeiten, in denen das Staatsoberhaupt der Meinung ist, dass es sich bei diesem Land um sein Land handelt, und Bürgermeister und Rechtsprofessoren der Meinung sind, dass es sich bei einer Stadt um ihre Stadt handelt.

Ich unterlag aber der irrigen Annahme, dass es in einer Universität, an der man gut und gerne studieren kann, jederzeit möglich sein müsste, eine DIN A4 – Seite mit einer Information ans Schwarze Brett zu heften und diese Information dann auch da hängen bleibt, um jedem Studierenden einen Erkenntniszugewinn zu ermöglichen, auch wenn einem Professor nicht an diesem Erkenntniszugewinn gelegen ist.

In dieser Annahme bestärkten mich auch die zahlreichen Reisszwecken, die ohne Funktion in dem Schwarzen Brett steckten und deren einziger Zweck offensichtlich darin bestand, mit ihnen im Bedarfsfall DIN A4 – Seiten an das Schwarze Brett zu heften, und weil mich diese Reisszwecken förmlich anflehten, die bisherige Sinnlosigkeit ihres Daseins zu beenden, habe ich ihnen eben den Gefallen getan und mit ihnen diese DIN A4 – Seite an das Schwarze Brett geheftet :

Dann verliess ich den Schwenninger Tempel der Erkenntnis und des Wissens wieder und begab mich zurück in die Wildnis, um mich meinem weiteren Brot- und Erkenntniserwerb zu widmen.

Ich möchte natürlich nicht verschweigen, dass ein beträchtlicher Teil meines Antriebs zu dieser Aktion in der Erkenntnis begründet ist, dass man Leuten vom Schlage der Löffinger Kommunalterroristen jeden ihrer Tiefschläge am besten mit einem Gegenschlag beantwortet, denn sonst würden sie der irrigen Annahme unterliegen, dass man sich von so was beeindrucken oder gar zur Aufgabe des Kampfes bewegen lassen könnte.

Ein paar Wochen vor meinem Besuch in der Dualen Hochschule Schwenningen war ich zu Besuch im Polizeirevier Rottweil. Bei diesem geselligen Beisammensein wurde mir mitgeteilt, dass die Löffinger Horde unter Federführung des Rechts- und Honorarprofessors Behnke M.A. Stafanzeige mit Strafantrag gegen mich gestellt haben, u.a. weil ich sie in einem Beitrag auf dieser Internetseite nur mit ihrem Vornamen erwähnt oder angesprochen habe.

Ein paar Wochen nach meinem Besuch der Dualen Hochschule Schwenningen war ich zu Besuch bei der Staatsanwaltschaft Rottweil, weil ich bei meinen Forschungen mal auf einen Paragrafen in der Strafprozessordnung gestossen bin, dass dem unverteidigten Angeschuldigten das Recht auf Akteneinsicht zusteht. Zur Akteneinsicht wird man nicht geladen, man muss einen Antrag dafür stellen :

Als Angeklagter ohne Verteidiger vor Gericht zu stehen ist wie Rauchen ohne Filter, wie fahren ohne Gurt und wie bumsen ohne Gummi :  es hat zwar Risiken und Nebenwirkungen, aber man hat einfach mehr Spass an der Sache und man kann eines Tages auf dem Friedhof allen anderen erzählen, dass man wirklich gelebt hat …

Welchem hundsgemeinen und gewöhnlichem Verbrecher ist es denn bisher gelungen, bis in den Kreißsaal vorzudringen, wo Anklage und Strafe geboren werden ?  Jedenfalls keinem, der einen Advocaten hatte und ein angeschuldigter Forscher und Sammler von interessanten Schriftstücken wird für seine Mühen und Anstrengungen auch noch mit reichlichem Zuwachs für seine Sammlung belohnt :

Dieses kurze Zitat stammt aus der 7-seitigen Strafanzeige, die Prof.Bernd Max Behnke vor über einem Jahr bei der Staatsanwaltschaft Rottweil gestellt hat. Trotz Eilbedürftigkeit hat das Amtsgericht Rottweil bis heute kein Hauptverfahren eröffnet. Ich werde die Strafanzeige im vollen Wortlaut sofort nach der mündlichen Hauptverhandlung hier einstellen, bzw. nach Abschluss des Verfahrens, falls es gar keine Hauptverhandlung gibt.

Es braucht schon einen grossen Haufen von Humanität und christlicher Nächstenliebe, um für einen anderen eine empfindliche Strafe zu fordern, aber ich bin bei der Akteneinsicht noch auf ein weiteres Juwel gestossenen, ein Kleinod von unvergleichlicher Schönheit und Poesie.
Ich werde es nach meinem Ableben dem Deutschen Museum für Advocatie und Juristerei als Dauerleihgabe zur Verfügung stellen :

Nun hat Prof.Bernd Max Behnke M.A. schon viel in seinem Leben publiziert, das Wissenschaftlern und Forschern auf der ganzen Welt als Quelle der Inspiration und als Grundlage für ihren eigenen Unterricht dient. Seine 2. Ergänzung zur Ursprungsanzeige wegen Beleidigung an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 14.04.2017 eignet sich auch sehr gut als Unterrichtstoff für den Grundkurs „Logisches Denken“
5. Klasse Hauptschule :

Ein Handzettel kann nicht gleichzeitig beiliegen und verteilt worden sein. Entweder ist er verteilt worden oder er liegt bei. Ein Handzettel, der zum Teil angeheftet wurde, besteht mindestens aus zwei Teilen. Der Handzettel wurde aber eindeutig als unversehrtes und aus einem Teil bestehendes Schriftstück als Beweismittel an die Staatsanwaltschaft übermittelt.

Ein Zivilverfahren ist etwas anderes als ein Strafverfahren. Im Zivilverfahren vor dem Amtsgericht Neustadt geht es um eine „Forderung“ der Stadt Löffingen, deren Prozessbevollmächtigter Behnke ist, u.a. um Bezahlung von 1000 € Stromkosten, was sich durch Stornierung der betreffenden Rechnung und Erstellung einer korrekten Rechnung in Höhe von 60 € bereits vor einem Urteil erledigt hat.

Bei den zehn Zeugen handelt es sich um die zwei Tonnen Löffinger Gemeinderat, die zum Gerichtstermin abkommandiert oder freiwillig erschienen waren. Sie waren aber genau so wie die anderen Zuschauer nur Teil der Öffentlichkeit. Zeugen waren zu diesem Termin nicht geladen. Behnke maßt sich die Rolle eines Richters an, der Fragen zu stellen hat.

Eventuelle Schmähungen müssten in einem Strafverfahren unter Berücksichtigung der Umstände und eventueller Rechtfertigungsgründe bearbeitet werden. Allein der Hinweis auf eine Internetseite kann keine Schmähung sein, zumal sich der Hinweis explizit auf die Seite „Gerichtsdokumente“ bezieht.

Die bekannte Homepage www.Löffingen-macht-platt.de wird eines Tages so umgestaltet werden, dass auch Neueinsteiger, die über einen link oder eine Suchmaschine auf diese Seite gelangen, eine Chance haben, überhaupt zu verstehen, um was es eigentlich geht. Dann wird es auch Sinn machen, Hinweise auf diese Seite an Redaktionen, andere Blogger, youtuber etc. zu geben, was den Bekanntheitsgrad extrem vergrössern könnte. Bislang ist die Seite nur für die Leute gedacht, die die Sache schon seit 3 Jahren mitverfolgen.

Prof.Bernd Max Behnke M.A. empfindet es als Beleidigung, wenn seine Studenten Bescheid über ihn wissen. Offenbar traut er ihnen eine eigenständige Beurteilung seiner Person und Vorgehensweise sowie eine eigenständige Beurteilung, was Beleidigung ist, nicht zu.
Deshalb hält er es für sinnvoller, Informationen bzw. Hinweise auf Informationen zu vernichten.
Eine Beteiligung am Hacken dieser Internetseite am 02.05.2015 kann Prof.Bernd Max Behnke M.A. nicht nachgewiesen werden.

In dem Text ist das Wort „Stalking“ unterstrichen. Offenbar hat es der Staatsanwalt unterstrichen. Es schien ihm wohl genauso bemerkenswert wie mir. Ich habe nix an diesem Dokument gemacht.

Wenn es Beleidigung und Stalking in ungerechtfertigtem Rahmen gibt, dann muss es auch Beleidigung und Stalking in gerechtfertigtem Rahmen geben. Wo dieser Rahmen anfängt und wo er aufhört wird von Behnke nicht ausgeführt. Möglicherweise handelt es sich bei der Art von Umgang , den Behnke`s berühmteste Mandanten mit Frauen und Kindern pflegen und der sie in Sicherheitsverwahrung gebracht hat, aus der sie dann aber Behnke wieder heraus bekam, um Stalking in gerechtfertigtem Rahmen. Jedenfalls hat Behnke diesbezüglich nie Strafanzeige mit Strafantrag gestellt.

„Strafantrag wegen aller infrage kommenden Rechtsverstösse“ zu stellen bedeutet, dass sich der Staatsanwalt auch Gedanken machen soll, was man einem Scheisskerl noch alles zusätzlich rein würgen könnte, um ihn noch empfindlicher zu bestrafen. Aber das ist übliche Rechtspraxis und ich werde diese Floskel in meine eventuellen Strafanzeigen integrieren.

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Irgendwann im letzten Sommer hatte ich plötzlich wieder Zugriff auf meine Gehirndatei „Deutsche Geschichte“ und ich konnte eine Verbindung aus den Begriffen „Universität“, „DIN A4 – Seite“ und „empfindliche Strafe“ herstellen. Da ist sie mir dann wieder eingefallen, jene Querulantin, die die Unverschämtheit besessen hatte, einen Adolf Hitler zu stalken.

Die Dame hatte damals u.a. in Universitäten Flugblätter verteilt und die Sache ist für sie nicht gut ausgegangen.
Sie wurde hingerichtet, denn Hitler hatte eine empfindliche Strafe für sie verlangt. Da ist es mir dann schon ein wenig mulmig geworden. Aber zum Glück ist die Todesstrafe abgeschafft und wir sind ja auch erst am Anfang vom 4.Reich.
Trotzdem hatte ich in der darauf folgenden Nacht einen seltsamen Traum.

Es war so :

Ich befand mich in einem Gerichtssaal und war der Angeklagte. Der Richter war Pressel, jener scharfe Richter, dem es ausreicht, dass etwas so gewesen sein kann, und der die Auffassung vertritt, dass Organe staatlichen Handeln tun und lassen dürften, was sie wollen. Diesmal hatte er aber keinen schwarzen Mantel an, sondern einen blutroten und dazu noch eine blutrote Mütze oder Haube.

Pressel lächelte mich freundlich an und sagte, der Angeklagte habe das letzte Wort und ich möge mit meinem Vortrag beginnen. Egal wie weit ein Rechtsstaat oder eine Stadt oder ein Mensch schon den Bach runter sind, der Schein ist immer das wichtigste und das letzte, was aufgegeben wird.
Aber ich wollte die Chance, die ich nicht hatte, nutzen und stand auf und sagte :

Euer Ehren !!

Es kann so gewesen sein, dass ich Prof.Bernd Max Behnke gestalkt habe, aber ich hatte einen Rechtfertigungsgrund, denn ich wollte ein Lichtlein anzünden dort wo Dunkelheit herrscht

Da kam aus der rechten Ecke ein kleines, fast glatzköpfiges Männlein hervorgesprungen und schrie:

Einspruch, Euer Ehren !!

Ich erweitere die Strafanzeige um den Straftatbestand der versuchten Brandstiftung in einem ganz besonders schweren Fall und stelle zusätzlichen Strafantrag wegen aller infrage kommenden Rechtsverstösse.

Da wurde mir klar, dass ich mein ohnehin verpfuschtes Leben endgültig verwirkt hatte.
Schon sauste der Hammer des Richters runter und ich wurde auf einen Tisch geschnallt, denn das Urteil war per Giftspritze sofort vollstreckbar. Ich bin immer bestrebt, das bestmögliche aus jeder Situation zu machen, und das beste, was ich jetzt noch erreichen konnte, war ein möglichst cooler Abgang.

Deshalb hatte ich mir felsenfest vorgenommen, kurz vor dem letzten Moment, an dem ich meinen kleinen verschissenen Arsch endgültig zukneifen muss, jene zwei heiligen und berühmten Worte laut und deutlich auszusprechen :

Mehr Licht !!

Das ist der Abgang, von dem alle träumen, die ab und zu mal einen Text zusammenbasteln.
Im Augenwinkel konnte ich schon beobachten, wie sich der Gerichtsmedizinhonorarprofessor seine Spritze aufzog. Der finale Moment war also gekommen. Ich wunderte mich noch, weil ich dachte, so eine Spritze müsse doch pieksen und stechen, aber es rüttelte nur irgendwie an meiner Schulter und auf einmal wachte ich auf.

Jemand hatte die Nachttischlampe eingeschaltet …


Aktueller denn je :

alle Flugblätter der Weissen Rose in gut lesbarer Schrift –> hier

Löffinger Rohrpostnetz geht Mitte 2019 in Betrieb

02.01.2018

Löffinger Rohrpostnetz geht Mitte 2019 in Betrieb

© Bittenbach-Kurier

Von unserem Lokalreporter

LÖFFINGEN.  Kaum waren die letzten Kracher von Silvester verstummt, da traf der Löffinger Gemeinderat zu einer erneuten Dringlichkeitssitzung zusammen. Bürgermeister Tobias Link begrüsste die anwesenden Gemeinderäte und nannte als Grund für das grosse Eilbedürfnis die hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Pensionierung oder die Verhaftung des Löffinger Stadtbaumeisters früher als eingeplant stattfinden könnte.

Deshalb sei es dringend geboten, das schon lange geplante Löffinger Rohrpost-Projekt noch rechtzeitig unter Dach unf Fach zu bringen. Der anwesende Stadtbaumeister Thomas Rosenstiel werde im weiteren Verlauf das Rohrpost-Projekt erläutern. Link warnte davor,, sich den Anforderungen seiner Zukunft gegenüber zu verschliessen und apellierte an die Gemeinderäte, im anschliessenden geheimen und nichtöffentlichen Teil der Sitzung eine Abstimmung mit Augenmaß zu seinem Wohl zu treffen.

Stadtbaumeister Rosenstiel zeigte sich gerührt über den Umstand, dass etliche Gemeinderäte extra ihren Urlaub abgebrochen hätten, um an der Sitzung teilnehmen zu müssen. Es sei ihm eine Herzensangelegenheit, nach seinem langen und überaus erfolglosem Arbeitsleben sein letztes und wichtigstes Projekt in die Wege zu leiten. Man habe sich im Rathaus Gedanken darüber gemacht, wie der Transport von städtischen Tomaten sowohl für die Tomaten als auch die Endabnehmer sicherer gestaltet werden könnte und sich schlussendlich für ein Rohrpostsystem entschieden.

Er habe deshalb ohne Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum deren System weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Stadtverwaltung Löffingen angepasst. Es gehe darum, ein Transportgut mit Hilfe von Druckluft durch unterirdisch verlegte Rohre von A nach B zu befördern. Mit dieser Methode sei es nahezu ausgeschlossen, dass irgend jemand etwas von dem Transport bemerkt, auch und insbesonders nicht Polizei und Staatsanwaltschaft.

Rosenstiel präsentierte den Gemeinderäten eine sogenannte Rohrpostbüchse, die Platz für bis zu 5 Tomaten bietet. Dies entspreche exakt der empfohlenen Tagesration. Die Büchse werde im städischen Gewächshaus mit den dort angebauten städtischen Tomaten befüllt und dann in die im Gewächshaus installierte Absendestation eingelegt.

Anschliessend wird die Transportbüchse mit Unterdruck durch die unter den Löffinger Strassen verlegten Rohre in die entsprechenden Amtsstuben im Rathaus abgesaugt. In den dortigen Zielstationen können die Tomaten aus der Rohrpostbüchse entnommen werden. Der Transportvorgang dauert maximal 1 Minute, wodurch die absolute Frische des Transportgutes garantiert sei. Eine Überlagerung oder Schimmelbildung wie bisher könne dann nicht mehr stattfinden. Zudem bestehe die Möglichkeit, die Zielstationen auch in Privatwohnungen zu installieren.

Rosenstiel bedauerte nicht, dass die Löffinger Strassen zum Verlegen der Rohrpostrohre erneut aufgebaggert werden müssen. „Diese Kröte müssen ihr schlucken“, so der Stadtbaumeister. Es gelte, auch die Gesundheit der Bauwirtschaft im Auge zu behalten. Er kündigte an, die Asphaltplatten vom Strassenaufbruch diesmal auf der freien Fläche gegenüber dem Bahnhof zu lagern und zerhacken zu lassen, um die Belastungen durch Lärm, Feinstaub und PAK gerechter auf die Bevölkerung zu verteilen.

Bürgermeister Link wies darauf hin, dass die Bauarbeiten für das Rohrpostnetz spätestens im Juni 2019 abgeschlossen sein werden. Es sei aber nicht auszuschliessen, dass es bis dahin nicht zu der ein oder anderen Verkehrsbehinderung kommen könnte. Man werde aber seitens des Stadtbauamtes bestrebt sein, für die Untertanen immer eine optimale Umleitung auszuschildern.

Link teilte dem Gemeinderat mit, dass man zur Realisierung des Löffinger Rohrpostnetzes den gemeinen nutzlosen eingetragenen Verein IGITT e.V. gegründet habe.
( InteressenGemeinschaft Interner TomatenTransport )

Dadurch würden sich die Zuschüsse des Landes von 2% auf 4% verdoppeln. An dieser Stelle verwahrte sich Link ausdrücklich gegen Unterstellungen aus dem Internet, in Löffingen würden mafiöse Zustände herrschen.
Löffingen sei nach wie vor eine freiheitliche und rechtsstaatliche Stadt. Keiner werde gezwungen, Mitglied im IGITT zu sein. Jeder Bürger habe die Möglichkeit, seine Tomaten im Supermarkt zu kaufen und sie ordnungsgemäß an der Kasse zu bezahlen.

Gemeinderat Honorarprofessor Bernd Max Behnke M.A. erklärte, dass es sich rechtlich gesehen bei einer Zielstation eines Rohrpostnetzes um ein Empfangsgerät handle, für das unabhängig von seinem Vorhandensein oder eines Empfangs von Tomaten eine Haushaltsabgabe eingetrieben und notfalls zwangsvollstreckt werden könne. Er zeigte sich bereit, gegen eine entsprechende Vergütung die juristische Basis für eine solche Einnahmequelle zu legen.

Stadtkämmer Klausmann sagte, die 15 Millionen € Baukosten für das Rohrpostnetz seien über Darlehen finanzierbar und liessen sich problemlos in den städtischen Haushalt integrieren. Ob die Gesamtschulden der Stadt 20 oder 35 Millionen betragen, spiele auch keine Rolle mehr. Allerdings ermahnte er die Gemeinderäte, sich rechtzeitig eine Immobilie im Ausland zu zulegen, bevor sich noch mehr Bürger Gedanken über den Zusammenhang von Schuld und Schulden machen und Kenntnis über die entsprechenden Paragrafen der Gemeindeordnung erlangen.

Alt-Bürgermeister Norbert Brugger bot jedem Gemeinderat die Vermittlung eines super-günstigen Kredits für eine Auslandsimmobilie an. Er wolle dafür keine Tomaten haben, würde sich aber über einen fremdfinanzierten positiv gehaltenen Zeitungsartikel über seine Amtszeit sowie über ein städtisches Feuerwerk an jedem seiner zukünftigen Geburtstage ausserordentlich freuen.

Stadtrat Bächle regte an, zusammen mit den Rohren für das Rohrpostnetz auch schon die Rohre für das staädtische Tomastensaft-Projekt zu verlegen. Er gehe davon aus, dass sich die Anbaufläche für städtische Tomaten durch weitere erfolgreich betriebene Räumungsklagen noch vergrössern werde, und man wäre auf der sicheren Seite, wenn die nötige Infrastruktur bereits vorhanden ist, falls eines Tages neue Absatzmärkte erschlossen werden müssten.

Stadtbaumeister Rosenstiel entgegnete, aus seiner Sicht mache die Verlegung von Tomatensaftrohren nur Sinn, wenn dazu Strassen aufgebaggert werden müssten. Man werde aber in der zweiten Jahreshälfte 2019 auf Bächle`s Vorschlag zurück kommen.

Zum Abschluss wies Bürgermeister Tobias Link noch auf die zahlreichen Synergie-Effekte hin, die ein Rohrpostnetz mit sich bringt. Sobald alle Löffinger Haushalte zwangsangeschlossen sind, könnten das Mitteilungsblatt und die städtischen Gebühren- und Mahnbescheide über Rohrpostbüchsen zugestellt werden. Dadurch wäre die Portokasse überflüssig und es könnten mit der Portokasse Schulden getilgt werden.

Zur Einstufung der Stadt Löffingen als finanzschwach sagte Link, dass ihm diese Einstufung keine Sorge bereite, weshalb es auch für die Bevölkerung keinen Grund zur Besorgnis gebe. Kritisch werde es erst, wenn das Land eine Stadtverwaltung als geistesschwach einstufe, aber davon sei man noch genug weit entfernt.

Link erinnerte an das bekannte Zitat, dass der Kapitalismus die Schwachen ausbeute und der Kommunismus die Starken. Er sei zwar wegen seiner CDU-Mitgliedschaft zum Bürgermeister von Löffingen gewählt worden, habe aber kein Problem damit, im Ernstfall Kommunist zu sein und sich seine Projekte und Ausgaben von finanzstarken Gemeinden mitfinanzieren zu lassen.

Stadtbaumeister Rosenstiel drängte wegen der fortgeschrittenen Zeit zur Abstimmung über das Rohrpostnetz und wollte zusätzlich eine Abstimmung über seine sofortige Ernennung zum Ehrenbürger, worauf der Gemeinderat allerdings ziemlich gereizt und fast schon erbost reagierte. Alles könne man auch nicht mit dem Löffinger Gemeinderat machen, war da zu hören. Man werde über die Ernennung Rosenstiel`s zum Ehrenbürger erst abstimmen, wenn man Tomaten über das Rohrpostnetz erhalten und diese eingehend begutachtet habe.

Bürgermeister Tobias Link bat die Gemeinderäte vor der Abstimmung eindringlich, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft zu zeigen. Keine Tomate sei illegal, und jeder habe das Recht, seine täglichen Tomaten ohne Angst vor Entdeckung und Strafe zu sich zu nehmen.

In der darauffolgenden geheimen und nichtöffentlichen Abstimmung stimmte der Löffinger Gemeinderat einstimmig und ohne Gegenstimme für die Errichtung eines städtischen Rohrpostnetzes.
Betriebsbeginn ist am 01 Juli 2019.

Ausserdem wurde Stadtbaumeister Thomas Rosenstiel auf Lebenszeit zum Generaldirektor des IGITT ernannt.
Schriftführer ist Tobias Link, Kassenwart Norbert Brugger. Rechtsbeistand ist Prof.Bernd Max Behnke L.M.A.A.

Über die alten und die neuen Herrenmenschen

30.12.2017

Über die alten und die neuen Herrenmenschen

 

Deutschland ist echt toll. Vom Meer im Norden über Wälder, Flüsse und Seen halt es alles, was mein Herz begehrt. Wenn sich mir die Frage stellen würde (was sie nicht tut..), ob ich ein Patriot bin oder nicht, müsste ich sagen, dass es eigentlich keine geografischen, klimatischen oder sonstige stoffliche Gründe gibt, um nicht deutscher Patriot zu sein. Aber es gibt da ein Problem, was mich hindert, Patriot zu sein und dieses Problem sind – die Deutschen …

Die Deutschen sind das einzige Volk der Welt, dass man in Deutschland straffrei verhetzen darf, und diese Gelegenheit lasse ich mir als Meister der Beleidigung und des unfeinen Wortes natürlich nicht entgehen. Mir ist schon bewusst, dass man immer differenzieren und von Fall zu Fall entscheiden sollte, denn es sind ja auch nicht alle Flüchtlinge kriminell oder alle Amerikaner verrückt, weil sie Trump gewählt haben.

Aber wir Deutschen haben nun mal den zweiten Weltkrieg begonnen, wir haben Juden vergast, wir haben Afrikaner ausgebeutet und wir schicken ihnen unsere subventionierte Überproduktion und unseren Elektronikschrott runter. Du und ich, wir alle, jeder einzelne von uns. Die Katholischen unter uns haben auch noch rechts- und verbotswidrig von den Tomaten Äpfeln im Paradies gefressen und Jesus ans Kreuz genagelt. Und wir sind so blöd wie 2m Feldweg …

Wenn eine Gruppierung (Volk kann und darf man es ja nicht mehr nennen) dermaßen mit Schuld beladen ist, ist es kein Wunder, dass sie ängstlich und unterwürfig ist. Sollte man meinen. Ich habe aber eine ganz andere Theorie. Der Deutsche sieht sich nach wie vor als Herrenmensch. So wie vor 80 Jahren. Er hat sich nur unwesentlich verändert, weshalb sich Geschichte auch immer wiederholt.

Der Deutsche muss immer dominieren. Er muss immer besser sein als andere. Er muss sie immer übertrumpfen, er will ihnen förmlich die Augen ausstechen mit seiner Gutheit.

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen …

Die alten Herrenmenschen unterm Adolf haben mit militärischen Mitteln versucht, die übrige Welt von ihrem Herrenmenschentum zu überzeugen. Das ist gründlich in die Hose gegangen. Deshalb versuchen es die neuen Herrenmenschen, aller Welt zu zeigen, dass sie wenigstens moralisch die besseren sind. Aber ich befürchte, das Ergebnis wird am Ende ähnlich sein. Wir sind ja auch erst am Anfang …

Damals ging es um den Aufbau von Groß-Deutschland, heute geht es um Groß-Europa. In Wahrheit ging und geht es um die Weltherrschaft, um eine neue Weltordnung, die den Ordnenden besser in den Kram passt.

Am deutschen Wesen soll Europa und dann die Welt genesen. Die neuen Herrenmenschen fühlen sich moralisch verpflichtet, Millionen von Flüchtlingen und Migranten aufzunehmen und die dafür erforderlichen finanziellen Mittel bereit zu stellen, weil sie keine Nazis sein wollen. Dass heute alles ähnlich wie bei den Nazis abläuft, können oder wollen sie nicht wahrhaben.

Damals wie heute wurden Länder überfallen, um an deren Rohstoffe ran zu kommen. Das nebenher anfallende Menschenmaterial gelangt irgendwie in die Länder der Angreifer. Beim Adolf hiessen sie noch „Zwangsarbeiter“, heute nennt man sie „Refugees“ oder „Bestandserhaltungsmigranten“.

De facto sind sie nix anderes als Zwangsarbeiter, sie haben es nur noch nicht gemerkt. Aber eines Tages werden die Zügel angezogen werden (müssen), spätestens nach ihrer Einbürgerung …

Ich wundere mich immer, was der Adolf für verbale Luschen in seinem Berater-Team gehabt hat.
Wären ihm so wie Mutti Merkel in moderner Kommunikationswissenschaft ausgebildete PR-Manager zur Seite gestanden, hätten die es nie und nimmer zugelassen, dass er sich als „Führer“ bezeichnet. „Vati“ wäre doch das perfekte Wort gewesen.

Dann wären es auch keine Zwangsarbeiter, sondern Bestandserhaltungswerktätige gewesen.
Man hätte auch nicht um 5:45 zurück geschossen, sondern eine humanitäre Intervention in Polen gestartet. Ein politisch korrektes Vokabular der Herrscher ist die Basis für ein politisch korrektes Weltbild der Untertanen …

Es ist an der Zeit, dass mal verbale und mentale Hygiene stattfindet. Dazu gehört auch, dass Vati ein Sozialist und damit ein Linker war und kein Rechter. Das Wort „Nationalsozialismus“ weist ja konkret daraufhin. Vati`s Chefideologe bringt es auf den Punkt:

Genausowenig ist Mutti eine Christdemokratin. Gelinde gesagt ist sie eine Kommunistin, und in 80 Jahren wird in den Geschichtsbüchern stehen, dass die neuen deutschen Herrenmenschen in ihrem Wahn hunderte von Milliarden DM und EUR ausgegeben haben, um letztendlich ein System bei sich einzuführen, dem sie sich 30 Jahre lang überlegen fühlten und das sie 30 Jahre lang bekämpft hatten. Wie gesagt, dümmer als 2m Feldweg …
Vermutlich wird das System dann 4.Reich oder Kommunismus 4.0 oder Merkel-Regime heissen …

Merkel wurde von frühester Jugend an kommunistisch und marxistisch indoktriniert. Wenn die Proletarier aller Länder sich nicht freiwillig und von selber vereinigen, muss man nur die Grenzen der Länder beseitigen, und schon sind alle Proletarier vereinigt …
Dieses Bild zeigt Mutti in ihrem frühen Kampfhosenanzug :

Quelle

Im Kommunismus gehört alles allen, oder juristisch korrekt gesagt, heute gehört in Deutschland alles allen, die Mutti nicht von einer Nutzung ausschliesst. Das gilt natürlich auch für die deutschen Sozialkassen. Übrigens, wer meint, dass sein Auto ihm gehört, sollte mal in den Papieren nachschauen, ob dort was von einem Eigentümer oder von einem Halter steht …
Meiner Meinung nach klebt an Muttis Händen bereits jetzt schon soviel Blut, dass man sie als Stalinistin bezeichnen muss. Es ist das Blut all derer, die durch Waffen ums Leben kamen, deren Export Mutti genehmigt hat. Es ist das Blut der Frauen und Mädchen, die auf offener Strasse vergewaltigt und ermordet wurden. Es ist das Blut derer, die von Autos und LKWs auf Weihnachtsmärkten über den Haufen gefahren wurden und es ist das Blut derer, die im Mittelmeer ertrunken sind, weil sie mit falschen Versprechungen angelockt wurden.

Quelle    ©Norbert Pruefer

Stalin und Hitler waren Massenmörder und haben die Menschenmassen wie Figuren auf einem Schachbrett hin-und her verschoben. Wie viele dabei draufgingen war ihnen egal. Sie hat nur ihre Ideologie interessiert. Da steht ihnen Mutti in nix nach. Obwohl der BND und ausländische Geheimdienste früh davor warnten, dass ganz Afrika und der Orient seine Gefängnisse und psychiatrische Anstalten nach Deutschland hin entleert, sah sie keine Veranlassung, Grenzkontrollen einzuführen.

Das alles blenden die neuen deutschen Herrenmenschen aus. Die Realität würde sie dabei stören, sich als moralische Übermenschen zu präsentieren. Sie haben Mutti gewählt, und Kritik an Mutti wäre Kritik an sich selbst, was sich mit ihrem Überlegenheitsanspruch nicht vereinbaren lässt. Kritisieren tut nur der rechtspopulistische Pöbel und das negative Pack. Sie sind die Guten und Positiven und Licht und Liebe, jedenfalls so lange wie sie selber oder eine ihrer Töchter nicht unter die Räder gekommen sind.

Sie blenden aus, dass Mutti nachdem Schröder nicht am Irakkrieg teilnehmen wollte, sofort zu George Bush nach Amerika flog, um ihm zu sagen, dass sie mitgemacht hätte. Wo war da die Humanität, als Bush mit chirurgischer Präzision Frauen und Kinder aus den Bunkern von Bagdad bombte ? Wo war sie, als ausschliesslich dunkelhäutige Menschen ohne Anklage und Gerichtsverfahren wie Tiere eingesperrt wurden ? War das etwa kein Rassismus ? War Guantanamo kein Konzentrationslager ?

Leider entwickelt sich Humanität bei Deutschen nur, wenn mit ihr ein Vorteil winkt oder ohne sie ein Nachteil droht. Unter Vati reichte ein falsches Wort und du warst im KZ. Unter Mutti reicht ein falscher post bei facebook und du bist deinen Job los. Das ist das Prinzip : bestrafe einen und erziehe hundert(tausende). Aber deutsche Herrenmenschen spüren immer instinktiv, welches Verhalten die Obrigkeit von ihnen haben will …

Die alten Herrenmenschen suchten ihr Heil in der Gewalt. Die neuen Herrenmenschen verabscheuen Gewalt. Komischerweise erzielen Krimis und Boxkämpfe trotzdem immer die höchsten Einschaltquoten im Fernsehen. Aber die neuen Herrenmenschen wollen Gewalttäter mit Armbändchen zur Einsicht bewegen, obwohl sie wissen, dass die meisten Vergewaltiger und Messerstecher gar nicht lesen und schreiben können …

Ein neuer Herrenmensch würde niemals zu einer oder seiner Frau „Alte“ sagen. Dafür ist er viel zu anständig. Aber den Anstand, einen öffentlichen Raum zu schaffen, in dem Frauen sich ohne Angst bewegen können, diesen Anstand hat er nicht. Er könnte ja ein Rechter sein, was seinem beruflichem und sozialem Vorankommen abträglich sein könnte. Ausserdem ist es das Problem der Frauen und nicht seines …

Für Vati`s Wahn solltest du deine Söhne opfern und für Mutti`s Wahn sollst du deine Töchter opfern.

Ist das nicht der Gipfel des Wahnsinns ?  Die Herrengutmenschen, die alles tun, um Schutzsuchenden aus anderen Ländern Schutz vor Gewalt und Verfolgung zu bieten, tun nix, um Schutzsuchenden im eigenen Land Schutz vor Gewalt und Verfolgung durch die Schutzsuchenden aus anderen Ländern zu bieten.

Man sollte Frauen, die kein Blatt vor den Mund nehmen, einfach nur mal zu Wort kommen lassen :
(anschauen, bevor es von der neuen youtube-Stasi gelöscht wird !)

Es sieht nicht gut aus für die Damen. Mutti hat Nachschub geordert, denn kein Hass auf dieser Welt ist so unerbittlich wie der Hass einer alten hässlichen Frau auf junge hübsche Mädchen …

Auf jede Bestellung folgt die Rechnung, und die Rechnung bezahlen auch diejenigen, die gemeint haben und meinen, sich durch Weggucken, Wegducken und Aussitzen vor dem Bezahlen drücken zu können. Die Rechnung von dem, was Vati bestellt hatte, ist später in Form der Fliegerbomben der Allierten gekommen. Die Frauen haben noch die amerikanischen und russischen Soldaten dazu gekriegt. Wie die Rechnung von dem, was Mutti bestellt hat, aussehen wird, dazu soll sich jeder seine eigenen Gedanken machen …

Die alten Herrenmenschen haben hinterher für alles eine Erklärung gehabt. Sie hätten nix gewusst von Lagern und Gaskammer, denn es stand ja nie was in der Zeitung davon, was sie aber nicht daran gehindert hat, die Wohnungen der deportierten Juden auszuräumen. Die neuen Herrenmenschen werden auch nix gewusst haben, denn es ist ja nie was in der Tagesschau gekommen. Deshalb haben sie auch ihre Bruchbuden über das Landratsamt an Flüchtlinge vermietet, denn das Landratsamt zahlt immer pünktlich und über dem Marktpreis.

Vati und Mutti sind nicht vom Himmel gefallen, sie wurden gewählt. Die Elite weiss um die Macht der Bilder und sie weiss, dass sie Deutschland braucht, um Europa und die Welt nach ihren Vorstellungen zu gestalten, und sie weiss auch, wie man deutsche Herrenmenschen ködert :

Von so einem Bild hat Vati nur träumen können. Alle Herrscher der Welt zusammen auf einem Haufen und eine deutsche Führer*in als strahlender Mittelpunkt. Wir sind wieder wer auf der Welt. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen …

Ich finde es wäre angebrachter gewesen, wenn Mutti auch ein schwarzes Jäckchen angezogen und im Moment des Fotos wie alle anderen gewinkt hätte. Glaubt jemand ernsthaft, dass sie in so einem historischen Moment daran gedacht hat, ihren Rücken zu entspannen und deshalb ihre Hände vor ihrer Wampe zu einer Raute geformt hat ?

Nein, dieses Bild ist natürlich genau so gewollt und inszeniert, so wie alles in der politischen Welt gewollt und inszeniert ist ..

Mutti steht da wie eine Heilige, denn sie und ihre Kinder sollen allen, die von den Amerikanern aus ihren Ländern gebombt werden oder von internationalen Konzernen ausgebeutet und verarmt wurden, mit Humanität, Hilfsbereitschaft und ihrem Geld eine bessere Zukunft ermöglichen. Dass sich der Dank dafür auf sonderbare Art und Weise zeigt, scheint Muttis und die Hilfsbereitschaft der neuen Herrenmenschen nur noch zu vergrössern ..

Die moderne Psychologie sieht als Ursache für ein Helfersyndrom nicht eine besonders grosse Humanität, sondern ein besonders geringes Selbstwertgefühl :

Quelle

Ich würde die derzeitige Situation aber eher ein „Jesussyndrom“ nennen. Mit dem Kunstgriff der moralischen Überlegenheit gelingt es jedem, am Ende doch noch die Oberhand über seine Widersacher zu gewinnen. Jeder denkt, Jesus wäre der humanste aller Menschen gewesen, aber ich finde, keiner hat der Menschheit mehr geschadet als er. Diese gewagte These ist natürlich erklärungsbedürftig :

Wenn Jesus unten am Kalvarienberg zu den römischen Soldaten gesagt hätte : „ okay, ihr habt gewonnen. Ihr könnt mich hier unten totschlagen oder ans Kreuz nageln, aber ich werde das Kreuz nicht auch noch auf den Berg hinauf tragen und mich dabei foltern lassen, sonst kommen hinterher noch ein paar Verrückte auf die Idee, ein Buch darüber zu schreiben, das sie als Rechtfertigung für 1500 Jahre Unterdrückung, Inquisition, Hexenverbrennung, Korntaler Brüder und andere Abartigkeiten verwenden:“

Als Prophet hätte er eigentlich voraus sehen müssen, dass es genau so kommen würde …
Trotzdem hat er das Kreuz auf den Berg hinauf getragen, aber er hat am Ende gewonnen, indem er vom Kreuz herunter um Vergebung für die gebeten hat, die ihn gequält haben. Der Vater der Studentin, die in Freiburg von einem Flüchtling vergewaltigt und ermordet wurde, hat auf der Beerdigung seiner Tochter um Spenden für Flüchtlinge gebeten. Das ist die absolute moralische Grösse. Davon hätte sich Jesus eine Scheibe abschneiden können. Er hätte vom Kreuz herunter um Spenden für die römischen Soldaten bitten sollen. Ich glaube, dass wäre auch den Soldaten lieber gewesen …

Es gab noch einen, der besser als Jesus war, dessen Name mir aber spontan nicht einfällt. Er hat sich umgekehrt kreuzigen lassen. Leider gibt es auch Leute, in derem heiligen Buch nicht drin steht, dass sie ihre Feinde lieben sollen. Bei denen steht drin, dass sie alle Ungläubigen töten sollen. Wenn man nun diese beiden unterschiedlichen Gruppen zusammen bringt und alle sich an die Anweisungen ihrer religiösen und politischen Führer halten, dann müsste am Ende so was rauskommen :

Quelle

Übertriebenes Gutmenschentum kann also ungute Folgen haben. Jeder weiss, dass man einem Kind nur schadet, wenn man es verhätschelt, ihm alle Schwierigkeiten aus dem Weg räumt und es mit Schokolade vollstopft. Das hat nix mit Humanität und Liebe zu tun, da wird einem anderen die Zukunft versaut, um sich an der eigenen vermeintlichen Menschlichkeit hochzuziehen.

Wahre Humanität möchte andere Menschen nicht als Bittsteller sehen, denen man Stofftiere zuwirft, sondern als Partner auf Augenhöhe. Dazu muss man ihnen faire Preise für ihre Produkte und Rohstoffe zahlen und die Grenzen aufheben, die die (Britischen) Kolonialherrenmenschen mit dem Lineal gezogen haben, damit alle neu und frei entscheiden können, wie sie zusammen leben wollen.

Warum bemerken die neuen Herrenmenschen nicht die unglaubliche Arroganz, die in der „Anwerbung von Fachkräften“ steckt ? Hat es Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt nötig, seinen Nachwuchs in Syrien oder Nigeria und damit auf Kosten der Syrer und Nigerianer ausbilden zu lassen ? Was ist mit dem Nachwuchs in diesen Ländern ? Wer soll den Rentner dort die Rente bezahlen ?

Jeder, der findet, dass ein nigerianischer Arzt in Nigeria besser aufgehoben ist als in Deutschland, ist ein Rassist und Ausländerfeind. Nehmen wir an, ein Arzt in Nigeria betreut 1000 Patienten. Um einem einzigen Nigerianer seine Situation deutlich zu verbessern und um sich als Helden der Integration und Humanität feiern zu lassen, nehmen es die neuen Herrenmenschen in Kauf, dass sich die Situation für 999 Nigerianer deutlich verschlechtert, weil sie keinen Arzt mehr haben, der sie betreut.. Das ist der wahre Rassismus und das ist die wahre Ausländerfeindlichkeit.

Mutti und die neuen Herrenmenschen wissen genau, dass sie mit dem Geld, das in Deutschland für Flüchtlinge und Migranten ausgegeben wird, tausend mal mehr Menschen helfen könnten, wenn das Geld direkt in Afrika eingesetzt würde. Aber sie wissen auch, dass das Geld dann weg ist …

Das Geld ist dann natürlich nicht weg, es ist dann bei afrikanischen Supermarktketten und Bauunternehmern etc. Man könnte jetzt argumentieren, dass das Geld auch weg ist, wenn es in Deutschland verwendet wird, aber es ist dann natürlich auch nicht weg. Es ist dann bei deutschen Supermarktketten und Bauunternehmern und genau darum geht es …

Zum Schluss möchte ich noch den Hinweis los werden, dass es Leute gibt, die behaupten, Vati wäre tatsächlich der Vati von Mutti …      Quelle

Heise online ist nicht irgendwer. Dieses Nachrichtenportal hat 20 Millionen Besucher und 143 Millionen Einzelseitenaufrufe pro Monat      Quelle

Ich belasse es aber beim Hinweis. Der heutige Rundumschlag ist ohnehin schon gross genug …

Ich wünsche allen Lesern Gesundheit, Erfolg und wahres Wachstum für das neue Jahr 2018 !

Stellt Fragen, informiert euch nicht nur aus der Tagesschau, fangt selber an zu denken und scheut euch nicht, eure Meinung auch raus zu lassen. Dann war fast ein ganzer Tag vorm PC nicht umsonst. Wer schweigt, stimmt zu …

In einem hat Mutti recht :   Angst ist immer ein schlechter Ratgeber

deshalb :

Lasst euch nicht von irgendwelchen Rindviechern einschüchtern !!

Lassiter und die Tomatensaftpanscher

22.12.2017

Lassiter und die Tomatensaftpanscher

Endlich ist sie wieder da, die schöne Winterfest-Zeit !!

In Angie`s Wunderland sind manche Geschenke mittlerweile so gross und schwer, dass sie der Weihnachtsmann mit dem Gabelstapler gebracht haben muss. Jetzt ist es höchste Zeit, um die restlichen Jahresendfiguren zu schlachten, und manch einer, der schon länger da ist, hat von einem, der ihm geschenkt wurde, noch zusätzlich ein Messer geschenkt bekommen und die Bescherung schon vor dem 24. gehabt …

Wegen den Ochsen und Eseln und den Königen aus dem Morgenland werden zusätzliche Figuren neben den Weihnachtskrippen und -märkten aufgestellt :

Trotzdem sollte man sich die vorweihnachtliche Stimmung nicht durch Konsum- oder anderen Terror vermiesen lassen, auch wenn das Winterfest zum härtesten Fest unserer Zeit geworden ist.

Ein Mensch von Niveau und Bildung überlässt es dem Proleten-Pack, wie die Ameisen durch die Supermärkte zu wuseln, um ein Weihnachts-Schnäppchen zu ergattern. Er nutzt die ihm geschenkte freie Zeit vor Weihnachten lieber , um sich durch erbauliche Lektüre auf das Fest der Liebe vorzubereiten.

Dazu macht er ein gemütliches Feuer im Kaminofen, holt sich eine Tasse heissen Tomatensaft, entzündet ein Kerzlein und schafft sich so sein eigenes kleines Bollwerk gegen den allseits grassierenden Wahnsinn und gegen die Verrohung der Sitten und der ganzen Gesellschaft.

Nachdem ich bereits dieses Werk aus der Flohmarktkiste vorgestellt habe, kommt heute „Lassiter und die Tomatensaftpanscher“ dran. Wie es der Zufall so will handelt es sich dabei um eine Weihnachtsgeschichte …

Lassiter ist -wie es der Untertitel eindeutig belegt- der härteste Mann seiner Zeit, und da ist es nur logisch, dass er auch den härtesten Job seiner Zeit hat. Er muss jeden Morgen Punkt neun im Rathaus erscheinen und dann erst mal die komplette „Badische Zeitung“ von vorne bis hinten durchlesen. Ausserdem muss er auch noch am Wochenende ran, um auf dem städtischen Weihnachtsmarkt den städtischen Tomatensaft aus dem städtischen Gewächshaus zu vermarkten.

Da ist es dann zu der Begegnung mit dieser Lady gekommen. Die Lady hat einen Tomatensaft gekauft und sich hinterher beschwert, der Tomatensaft wäre irgendwie wässrig, ja, man könnte fast sagen, er wäre gepanscht.
Lassiter wäre fast vor Zorn explodiert und hätte der dummen Fotze am liebsten ihre aufgetakelte Fresse poliert, aber weil er wusste, dass jede Schnecke früher oder später mal Stress mit ihrem Alten hat und trotzdem von Zeit zu Zeit einen nassen Schlitz bekommt, wodurch sich für ihn eine Gelegenheit zum bumsen ergeben könnte, hielt er es für ratsamer, die Contenance zu wahren, weshalb er nur zu der Lady sagte :

„Gnädige Frau, ich bin über die Maßen schockiert und entsetzt. Seien Sie versichert, dass ich das Menschenmögliche unternehmen werde, um die Tomatensaftpanscher ausfindig zu machen und sie ihrer gerechten Strafe zu zu führen“

Lassiter wusste genau. dass eigentlich nur General Custer den Tomatensaft gepanscht haben konnte.
Bei General Custer handelte es sich nicht um den Oberkommandierenden des 7.US-Kavallerieregiments, dass bei der Schlacht am Little Big Horn von den Sioux-Indianern massakriert wurde. Unser General Custer in dieser Geschichte war der Oberkommandierende über 10.000 städtische Stiefmütterchen, und er hatte einen Schlüssel zum städtischen Gewächshaus und damit Zugang zum Vorratstank mit dem Tomatensaft.

Das Tomatensaftpanschen war also der Dank dafür, dass Lassiter ein städtisches Gewächshaus durch den Gemeinderat geboxt hat, nur damit sein Pfarrgemeinderatskumpel General Custer von der Privatwirtschaft in den öffentlichen Dienst wechseln konnte. Aber Lassiter würde ihm für diesen Verrat seinen verschissenen Arsch bis ins Genick aufreissen.

Gleich am Montagmorgen schnallte sich Lassiter seinen Patronengurt um und schlich sich an das städtische Gewächshaus an. General Custer war schon da und machte sich an den Stiefmütterchen zu schaffen.
Als Lassiter nahe genug dran war, packte er General Custer von hinten an den Ohrwatscheln und drückte ihn an die Gewächshauswand. In dem Moment bereute er, dass er Luftpolsterfolie für das Gewächshaus genommen hatte, um einen gewaltigen Batzen Geld zu sparen. Hätte er es aus Glas bauen lassen, könnte er jetzt General Custer`s Lockenköpfchen so lange an die Glasplatten donnern, bis ihm der Schädel platzt und das Hirn an den Scheiben runter läuft ..

„Du blöde Sau“, schrie Lassiter, „du sagst mir jetzt sofort, wer den Tomatensaft gepanscht hat, sonst trete ich dir alle Eier aus dem Sack. Du brauchst sie ja eh nicht.“
General Custer erkannte den Ernst der Lage und sagte: „Menno, Lassiter, hör auf, das tut doch weh !  Frag lieber mal den Cappo !  Es kann so sein, dass er weiss, wer den Tomatensaft gepanscht hat.“

Der Cappo !!  –  Lassiter zuckte wie vom Blitz getroffen zusammen. Das er da nicht selber drauf gekommen war !

Der Cappo musste bei der letzten Feuerwehrprobe die Schläuche vertauscht und Wasser in den Tomatensafttank gepumpt haben. Das war also der Dank dafür, dass Lassiter 50 Bewerbungen von Kandidaten mit Meisterbrief in die Tonne gekloppt hat, nur damit der Cappo als Geselle den Job bekommt. Aber Lassiter würde ihn nicht ungeschoren davon kommen lassen.

Lassiter beschloss, dem Cappo nach Feierabend beim allgemein üblichen Reinigen der Privatfahrzeuge im Bauhof aufzulauern. Eigentlich wollte er ihn mit den Füssen an der Feuerwehrdrehleiter festbinden und ihn in eine rückenfreundliche Arbeitshöhe hochziehen lassen, so wie beim Sau metzgen, um ihm dann die fette Wampe aufzuschlitzen, bis die Gedärme zum Boden runter hängen. Aber weil er ihn noch als Zeugen beim Gericht brauchte, sagte er nur :

„Sag mal, weisst du, wer den Tomatensaft gepanscht hat ?“

„Nein, das weiss ich nicht“ , antwortete der Cappo. „Aber frag doch mal den Waldaffen, ob er was weiss. Übrigens erzählt der Waldaffe überall rum, dass er dir mal beim Scheissen zugeschaut hat.“

Damit war für Lassiter das Maß des Erträglichen überschritten. Einem Lassiter schaut man nicht beim Scheissen zu. Aber Lassiter wusste auch, dass mit einem Waldaffen nicht zu Spassen ist. Deshalb suchte er seinen alten Kumpel Mad Max auf. Mad Max war der härteste Advocat seiner Zeit.

„Max, du musst mir helfen“ sagte Lassiter. „Der Waldaffe hat in den Tank mit dem Tomatensaft geseicht !“

Mad Max war fassungslos.        Verdammte Hurenscheisse !!

Die ganze schöne Vorweihnachtszeit war im Arsch !
Sie würden die Xmas Gang-bang-Party im Feuerwehrgerätehaus verpassen und sie könnten auch nicht ins Puff nach Villingen, um sich von der dicken Negerin mit den aufgespritzten Lippen einen blasen zu lassen oder der vierzehnjährigen aus der Ukraine zuschauen, wie sie es sich mit einem Baseballschläger selber macht. Dabei hätte es beim all inclusive einem Weihnachtsrabatt von 25 %  gegeben !
O mein Gott, wie verabscheuten sie all die Luschen, die sich selbst an Weihnachten mit Ärschen und Titten zufrieden geben …

 

Stattdessen müssten sie nun wegen dem grossen Eilbedürfnis sofort daran gehen, falsche Pläne zu zeichnen und Schriftsätze und Klageschriften und Klageerweiterungen und Strafanzeigen zu schreiben. Sie würden nicht einmal Zeit haben, um an Heiligabend die Live-Übertragung von Deutschland sucht die Super-Ratte mit zu verfolgen …

„Wir müssen höllisch aufpassen“ sagte Lassiter zu Mad Max. „Der Waldaffe läuft rum wie eine Drecksau und stinkt aus dem Maul wie ein alter Aschenbecher, aber blöd ist er nicht.“

Da lachte Mad Max und sagte :

„Weisst du Lassiter, wenn du mal da bist wo ich bin wird dir klar werden, dass die Leute von allem und jedem ein Bild im Kopf haben, dass sie für realer als die Realität halten. Ein Ehrenbürger lügt nicht, ein Professor ist gescheit und ein Stadtbaumeister baut keinen Scheiss, sonst wären sie alle nicht da, wo sie sind. Und ein Waldaffe ist eben ein Waldaffe, sonst wäre er auch nicht da wo er ist.

Ein Waldaffe könnte die Wahrheit mit Engelszungen verkünden, es würde ihm nichts nützen, weil es nicht zum Bild passt, dass die Richter und Staatsanwälte im Kopf haben.“

Da holte Lassiter sein Schneuztuch aus dem Hosensack und rotzte einmal richtig durch. Alles würde gut werden. Sie würden dem Waldaffen Anzeigen und Klagen vor den Latz knallen und die härtesten Richter und Staatsanwälte seiner Zeit auf ihn hetzen und spätestens an Ostern würde die Drecksau nur noch Arschbrühe seichen …



Warum eine Erfolgsgeschichte kein Desaster ist

16.12.2017

Warum eine Erfolgsgeschichte kein Desaster ist

Nicht nur in Löffingen gibt es ein Nahwärmeprojekt, und nicht nur dort ist die Sache in die Hose gegangen.
Deshalb ist es ziemlich spannend, mal nachzuforschen, wie die Verantwortlichen in anderen Städten mit ihrem Versagen umgehen. Befragt man das Internet, dann stösst man als Paradebeispiel für ein gescheitertes Nahwärmeprojekt auf die niederbayrische 9.000-Einwohner Gemeinde Zwiesel im Landkreis Regen.

Zwiesel ist also durchaus mit Löffingen vergleichbar, unter anderem auch weil es dort nach der Einführung der Nah/Fernwärme einen Bürgermeisterwechsel wie in Löffingen gab. Der Bürgermeister von Zwiesel, der die Nahwärme damals angeleiert hat, hiess Zettner, (entspricht dem Löffinger BM Norbert Brugger) und ab 2011 übernahm dann BM Steininger den Rathaussessel (entspricht dem derzeitigen Löffinger BM Link).

Die Stadt Zwiesel hat es mit ihrem Wärmeprojekt sogar ins Schwarzbuch der Steuerzahler geschafft :

Quelle :   https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/fall-details/stadtwerke-zwiesel-1-million-euro-in-fernwaermeprojekt-verbrannt/

Ein Löffinger wird sich jetzt verwundert die Augen reiben, denn sein Gemeinderat hat schon in einer einziger Sitzung weitaus grössere Beträge verbrannt. Wie im weiteren noch zu sehen sein wird, regen sie sich in Zwiesel über Summen auf, die Löffinger Administranten und Gemeinderäte nicht mal mit den Schultern zucken lassen.
Bei 21 Millionen Gesamtschulden der Stadt Löffingen kommt es auch nicht drauf an, ob jetzt 16 oder 18 Millionen davon von den Stadtwerken gemacht wurden.

Der Zwieseler Bürgermeister Steininger betreibt ein andere Informationspolitik als der linke Löffinger Bürgermeister, der erst auf Nachfrage mit Informationen rausrückt. Steininger hat wegen einer einzigen Million zu einer Pressekonferenz geladen :

Quelle :   http://www.pnp.de/lokales/landkreis_regen/zwiesel/1249619_Fernwaerme-Uns-bleibt-nur-Schadensbegrenzung.html

Da war es gefallen, das böse Wort „Desaster“ …

Steininger hat daraufhin das Wärmeprojekt Zwiesel im Bundesanzeigerb zum Verkauf ausschreiben lassen.
Es steht zwar jeden Morgen irgendwo ein Dummer auf, aber so dumm, ein fehlgeplantes Nahwärmeprojekt zu kaufen ist dann doch keiner …

Steininger fordert persönliche Konsequenzen für alle Stadträte, die den Beschluss zum Bau des Biomasseheizwerkes mitgetragen haben.
Das kann man dahingehend interpretieren, dass die Stadträte von ihrem Amt zurücktreten, oder dass sie den angerichteten Schaden aus ihrem Privatvermögen begleichen. Ich plädiere für letzteres.
Die rechtlichen Voraussetzungungen dafür sind laut Gemeindeordnung Baden-Württemberg gegeben.
Ich habe die entsprechenden Paragraphen in diesem Beitrag aufgeführt.
Die SPD Zwiesel sah sich veranlasst, ein Positionspapier zum Thema zu veröffentlichen :
http://www.spd-zwiesel.de/downloads/Steininger_und_Schwarzbuch.pdf

 

Auf Seite 2 dieser pdf wird doch tatsächlich in Erwägung gezogen, die Hausanschlüsse der Nahwärmekunden zurück zu bauen und ihnen eine gescheite Heizung zur Verfügung zu stellen ..
Man glaubt immer, Bayern wäre das Land der „Amigos“ und Spezi`s, sozusagen die Wiege der Vetternwirtschaft, aber selbst die CSU bringt auf ihrer Internetseite eine genaue Chronik des Zwieseler Desasters.
So sieht sachliche Aufklärung und Information über die Realität aus :

http://www.csu.de/common/csu/content/csu/hauptnavigation/verbaende/ortsverbaende/zwiesel/Pool/Presse/Chronologie_Millionengrab.pdf

Schon ist das nächste böse Wort gefallen :  „Millionengrab“

Ich habe es schon vor anderthalb Jahren verwendet

http://löffingen-macht-platt.de/am-grab/

Meiner Meinung nach ist Nahwärme ein staatliches Subventions- und Konjunkturprogramm für Tiefbaugewerbe und Landwirtschaft, wobei der Nahwärmeverbraucher am Ende die Zeche zahlt. Der Staat leistet nur eine Anschubfinanzierung, um denkschwache Bürger- und Stadtbaumeister in ein Nahwärmeprojekt zu ziehen.
Ein Angler würde es als Anfüttern bezeichnen …
Mehr dazu hier :

http://löffingen-macht-platt.de/wozu-nahwaerme-wenn-ab-2019-nullenergiehaeuser-pflicht-werden/

Die folgende Rechenaufgabe lässt sich ohne Taschenrechner lösen:
20 Millionen Schulden zu 5% Zinsen macht genau eine Million.
Jahr für Jahr. Und da ist noch kein einziger Cent Tilgung dabei …

Die Löffinger Stadtverwaltung hat ihre eigene Sicht der Dinge :

Kein Wort zur immensen Verschuldung der Stadtwerke, kein Wort zum Anschlusszwang an Nahwärme im Baugebiet Reichberg. Die Badische Zeitung kann eben nur schreiben, was ihr die Mafia aus dem Löffinger Rathaus diktiert.

Ein Psychater würde es als Realitätsverlust bezeichnen, womit er sich allerdings eine Strafanzeige wegen Beleidigung einhandeln würde, ebenso wie jeder, der es wagen würde, die Herrschaften als verlogenes Pack zu bezeichnen …

Aber die Realität holt jeden früher oder später ein :

Quelle :   http://www.badische-zeitung.de/loeffingen/auch-das-noch-finanzschwaches-loeffingen

Wer auch noch schmunzelt, wenn ihm sein oberster Dienstherr eine schallende Ohrfeige versetzt, dem kann man nicht mehr helfen …

Breitnau ist im Prinzip eine Ansammlung von Bauerhöfen auf 1000m ü.M., stark zersiedelt mit enormen Winterdienstkosten, ohne jede Industrie und deshalb (fast) ohne Gewerbesteuereinnahmen, mit einem Waldbesitz von 70 ha.

Löffingen hat eine Kiesgrube und ein interkommunales Gewerbegebiet, aufgrund dessen verkehrsgünstiger Lage direkt an der B31 die Stadt den anderen Gemeinden im Landkreis die interessanten Gewerbebetriebe wegschnappen kann, auch und gerade so Brummer wie WST. Dazu kommen noch 2.700 ha Wald, (etwa soviel wie Stuttgart oder Karlsruhe),

Trotzdem haben die Herren Brugger, Rosenstiel und Link 21 Millionen € Schulden angehäuft, weshalb sie jetzt in derselben Liga wie Breitnau spielen. Mit einem Prozessbetrug wegen 187m² verseuchtem Gewerbegelände haben sie auch noch den einstmals guten Ruf der Stadt ruiniert. Vielleicht hätten sie mit dem Nachdenken vor ihrem Nahwärmeprojekt und vor ihrem Betrug anfangen sollen …

Auch die Geduld der Staatsanwälte könnte schliesslich endlich sein. Zudem gilt auch in Deutschland internationales Handelsrecht, der Hauptverantwortliche ist derzeit Tobias Link, und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihm in naher Zukunft auch noch das Schmunzeln vergehen wird …

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