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aktuell :
Verfügung des Amtsgericht Neustadt     08.08.2017
Schriftsatz  Behnke     30.07.2017
Schriftsatz des Beklagten     14.07.2017
nächster Verhandlungstermin :

Mittwoch, 06.09.2017, 14:00 Uhr , Sitzungssaal 105 , 1.OG , Franz-Schubert-Weg 3 , 79822 Titisee-Neustadt



18.08.2017

Der Völkermord an den Tomatistanern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker schlägt Alarm :  Der Genozid in Tomatistan hat bedrohliche Ausmaße angenommen. Nur wenn sofort drastische Maßnahmen ergriffen werden, kann das Verschwinden der Tomatistaner von Mutter Erde noch verhindert werden. Mittlerweile leben die letzten Tomatistaner isoliert und zusammengepfercht in ihrer Schutzzone im Löffinger Rathaus.

Dem winzigen Volk der Tomatistaner droht das gleiche Schicksal wie dem kleinen Volk der Tibetaner.
Deshalb hat der Zentralrat der Tomatistaner in einem offenen Brief einen verzweifelten Hilferuf an die Weltöffentlichkeit und insbesondere an die Mutti der Erde, Frau Dr. Angela Merkel, gerichtet. Man hofft im Löffinger Rathaus händeringend darauf, dass Mutti genauso viel Eier wie der Dalai Lama hat und bei ihrer nächsten Rede vor den Vereinten Nationen auch mal Klartext redet.

Quelle

„Löffingen-macht-platt“ als nicht unbedeutendes lokales Medium fühlt sich verpflichtet, den Hilferuf des Zentralrats der Tomastistaner weiter zu verbreiten …


Zentralrat der Tomatistaner
Vorsitzender Tobias Link
Rathausplatz 1

79843 Löffingen

Frau Dr. Angela Merkel
Bundeskanzlerin
Willy-Brandt-Strasse 1

10557 Berlin

.

Sehr geehrte und geliebte Frau Staatsratsvorsitzende !!

Wir wenden uns mit unserem dramatischen Hilferuf direkt an Sie persönlich.

Wir sind nur noch knappe zwei Dutzend Tomatistaner plus Gemeinderat und sehen uns einem Völkermord ausgesetzt. Wir wollen aber weiter lügen, betrügen und bescheissen. Das ist unsere kulturelle Identität.
Die Charta der Vereinten Nationen stellt die kulturelle Identität eines jeden Volkes unter besonderen Schutz.
Wir fordern Sie deshalb auf, bei der nächsten Vollversammlung der Vereinten Nationen die skandalöse Situation in Tomatistan zur Sprache zu bringen !

Es kann nicht sein, dass sich tagtäglich Horden von Wirtschaftsprüfern, Kommunalaufsichtsbeamten, Staatsanwälten und andere Terroristen in Freiburg in ihr Dienstfahrzeug setzen und dann auf der B31 über die Höllental-Route nach Tomatistan kommen und ins Löffinger Rathaus eindringen.

Schliessen Sie endlich die Höllental-Route !!

Es müssen dringend schärfere Kontrollen durchgeführt werden !  Jeder Terrorist muss seinen Aktenkoffer öffnen und vorzeigen. Eventuell mitgeführte Taschenrechner und Rotstifte sind sofort zu beschlagnahmen und zu vernichten !
Der Ansiedelung von Kontrolleuren muss dringend Einhalt geboten werden !  Wir haben ja bald mehr Kontrolliererkontrollierer als Kontrollierer im Löffinger Rathaus. Lassen Sie uns nicht zur Minderheit im eigenen Rathaus werden !!

Jede weitere juristische Aggression muss strikt unterbunden werden ! Deshalb fordern wir :

Tauschen Sie endlich die Richterin am Amtsgericht Neustadt aus !!

Diese Dame gehört wegen antitomatistanischer Umtriebe und wegen Beleidigung des Tomatistanertums sofort vor ein ordentliches Gericht gestellt !
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu müssen, dass sich unser Honorarprofessor und Rechts-Extremgelehrter Prof.Bernd Max Behnke M.A. in seiner unendlichen Weisheit und Güte dazu bereit erklärt hat, in Zukunft auch noch das Amt des Amtsrichters von Neustadt ehrenamtlich übernehmen zu wollen. Dabei fallen keinerlei Kosten an !

Sie, sehr verkehrte Frau Staatsratsvorsitzende, sollten also sorgfältig überlegen, ob Sie weiterhin Gehaltszahlungen an so ein Flittchen leisten wollen oder nicht doch lieber auf das honorige Angebot unseres honorigen Honorarprofessors zurück greifen möchten.

Weiter forden wir :

Setzen Sie endlich eine Obergrenze für Unterschriften für Bürgerinitiativen !!

Wir stehen genauso wie Sie, sehr beschwerte Frau Staatsratsvorsitzende, voll und ganz über dem Boden von Grundgesetz, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Trotzdem lassen wir manchmal Fehler passieren.
Wir sind auch nur Unmenschen. Aber Willkommenskultur bedeutet nicht automatisch, dass Kritik an unserer Kultur willkommen ist. Fünf Unterschriften für eine Bürgerinitiative reichen völlig aus. Wir prüfen dann fünfmal, ob wir was ändern müssen. Durch 800 Unterschriften wird das Anliegen des braunen Pöbels auch nicht interessanter.
Wir würden ohnehin auch nach 800 Überprüfungen keinen Grund finden, um etwas zu ändern.

Nur wenn unser Forderungenkatalog umgesetzt wird, kann der Völkermord an den Tomatistanern noch verhindert werden. Die Existenz des tomatistanischen Volkes ist für den Untergang der Welt genauso alternativlos wie die ihre, sehr belehrte Frau Staatsratsvorsitzende !  Bitte sagen Sie bei ihrer nächsten Rede vor den Vereinten Nationen klar und deutlich, dass die Welt nicht nur die höhere Kriminalität von jungen Migranten, sondern auch die höhere Kriminalität von alten Administranten akzeptieren muss !

Wir sind für unsere Stadt wertvoller als Gold !  Eine Völkermord am tomatistanischen Volk wäre eine Verärmerung für die ganze Welt !
Zu einer bunten und vielfältigen Welt gehören auch Farblose und Einfältige !
Unsere identitäre Bewegung wird sich auch weiterhin für unsere kulturelle Identität des Hasses, des Betrugs und der Vertuschung einsetzen. Jeder, der diese Werte nicht teilt, kann unsere Stadt jederzeit verlassen. Das ist die Freiheit eines jeden Löffingers.

Die Unterzeichnenden flehen Sie untertänigst an, sehr versehrte Frau Staatsratsvorsitzende !!

Unterbinden Sie unter allen Umständen alles, was alle unsere Umstände ans Licht bringen könnte.
Sonst könnten aus Unterbelichteten noch Gezeichnetere werden.

Mit völkischem Gruß

Die Gezeichneten :

Tobias Link   1.Oberbürgermeister
Norbert Brugger    Altbürgermeister
Thomas Rosenstiel   Stadtbaumeisterbankrotteur
Bernd Max Behnke     Honorarprofessor
Martin Netz      Hauptamtsabschlepper
Josef Sulzmann      Rechnungsmüllschreiber


 

 

 

 

 

 



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Frau Dr. Rosenbrugger sagt …

 

 

 

 

 

 

 

6 Kommentare auf “Startseite

  1. Hallo Uli,
    Mit viel Freude lese ich Deine Beiträge.
    Bedauerlicherweise bin ich vor einigen Jahren in die Löffelstadt gezogen… Was man hier in 4 Jahren erlebt ist absolut der blanke Wahn.

    Ein Ranghohes Mitglied der städtischen Verbrecherbande benutzt ein KFZ Kennzeichen mit den selben Kürzeln der Bauhof-Fahrzeuge – Nur um sein Ego aufzuwerten. Da ist es nicht verwunderlich das dieses Vehikel sogar noch Orange ist.

    Ich sage nur: Ganz ganz klein muss er sein. Andere nutzen einen Sportwagen oder eine Rolex um sich in der Welt anschaulich zu posieren. Diesem Mitarbeiter reicht ein schnödes Beamtentum um sich darauf einen zu …

    Dieser Mensch monierte einmal das ich auf einen Parkplatz am Rathaus (unmittelbar nach einem „Einfahrt Verboten“ Schild auffuhr. Er kam wie Wild geworden auf mich zu und sagte.
    „SIE WISSEN SCHON DAS SIE VERKEHRT HERUM IN EINE EINBAHNSTRAßE FUHREN – HIER HINTER MIR IST DAS POLIZEIGEBÄUDE ; DAS FINDEN DIE HERRSCHAFTEN BESTIMMT INTERESSANT“

    Ich wusste gar nicht was ich dem Herrn im zivilen Bauwagen getan habe. Ich erwiderte seine energische Art mit den Worten.

    „Erstens bin ich direkt hinter diesem Schild in den Parkplatz gefahren und zweitens bin ich mir bewusst das ich hier einen kleinen Fehler gemacht habe – allerdings gibt es hier ein kleines Problem. Das Problem ist ihr Fahrzeug das auf diesem Parkplatz steht der eigentlich nur für zwei Arten von Menschen geschaffen wurde. Menschen die einer ehrlicher Arbeit nachgehen und einfach nur in Ruhe ihre Erledigung machen wollen. Zur zweiten Gattung gehören Sie; arschkriechende Mitarbeiter der Anstaltsleitung die so tief im Arsch stecken das sie als wichtigtuer direkt vor der Zentralen Anstaltsleitung parken dürfen – OBWOHL IHNEN IN IHRER BAUWAGENFUNKTION KLAR SEIN MUSS DAS ALLE BEDIENSTETEN (beschäftigt kann hier ja keiner sein) DER STADT AUSSERHALB DES RAUTHAUSPLATZES ZU PARKEN HABEN – DENN IMMERHIN HABEN SIE DIESE REGEL MITZUVERANTWORTEN“

    Ich habe ihm gegenüber minimal die Fassung verloren. Daraufhin betrat er Kopfschüttelnd die Zentrale Kommunikationsstätte der Tomatenzüchter.

    Das sind aber nur kleine Geschichten die ich hier an dieser Stelle gerne los werden möchte.

    In diesem Örtchen der ewigen Heiterkeit fällt es schwer mit Menschen zu reden. Redselig sind nur diejenigen welche sich vor den hiesigen Supermärkten mit Bier voll laufen lassen um öffentlich zu zeigen das sie das nur mit einer Menge Alkohol aushalten.
    An deren häuslichen Umstände kann es nicht liegen denn sie saufen ja in der Öffentlichkeit. Wenn es daheim so scheiße wäre würden sie sich ja ihr Heim schön saufen.

    Weitere Erlebnisse folgen. Ich weiß nur eins. Sollte ich über diese 4 Jahre ein Buch schreiben dann hätte ich ca 6000 Leser siche —-UND ICH WETTE DIE LINKE FRAKTION DIESES BESCHAULICHEN ÖRTCHENS DER SONNE , WELCHE AUF DIE MESSINGLÖFFEL (Golf ist zu teuer – das Geld steckt in der Nahwärme) STRAHLT, WÜRDE DIESES BUCH AUCH KAUFEN… aber dem schenke ich es, denn von dem will ich nichts………..

  2. hallo Uli,
    schöner beitrag und vergleich mit dem guten alten albert Speer.die vielzahl derer bauten und projekte hat dennoch bis heute mehr oder minder bestand. etwas diffiziler tritt das bei Projekten der löffinger Fuselierabteilung in Erscheinung . so stand vor einiger zeit im örtlichen volksbelustiger, das es in reiselfingen durch die decke der dorfhalle seicht und pisst.die Stadt hat dort, mit Geld das sie nicht hat ,eine solaranlage instalier,t die sie nicht braucht, um dort für leute Strom zu produzieren, die sie nicht mag, dabei hat der Monteur wohl löcher durch die Dachhaut gebohrt .soweit so gut, kann schon mal pasiseren.
    nun stellt sich die frage, welche cromosomenanomalie diese arbeit so wohl wieder ein weiteres mal als Bauleistung abgenommen hat.
    ene mene mu …..
    hab da so nee Ahnung..
    aber es kommt ja noch dicker .da der murks ohnehin saniert werden müßte, stellen gewählte Stadtvertreter ernsthaft die frage in den raum, ob es nicht bessser währe, die anlage teiweisel entfernen zu lassen, da sie im schatten liege und ohnehin nicht rentabell wäre.
    was für eine bankrotterklärung!
    aber mit bankrott kennt man sich aus in diesem haus!

    ja ja die Feuerwerker.
    aktuell bekommt ein löffinger edelwaffenhändler ,ein gelernter Pyrotechniker
    ,oder sagen wir doch einfach bruggers abschiedsfeuerwerksmechaniker bekommt von einer staatlichen begradigungs und bremsanstalt in Waldshuter gegend den einlauf geblasen.
    ja lieber Uli, nur die besten sterben jung!
    ich selber glaube nicht wirklich, das dieser den alten greis wirklich erschossen hat. wenn, dann war es ein Unfall.der rest war panik und Dummheit.
    die frage lautet:welches Regierungspräsidium ,Landratsamt und landrätin erlaubt einem schwerbehinderten überhaupt , waffen zu handeln ,gar diese in mengen zu besitzen?
    die Staatsanwaltschafterei im fall Alessio wußte auch schon vor dem Tod des jungen von dessen gequätschten hoden . mehr braucht ein normal denkendes hirn nicht zu wissen um die entsprechenden schlüsse daraus ziehen zu können!
    also lieber Uli…
    staatlich, nicht mehr regulierbare lohnunternehmungen in allen bereichen .
    wer hats erfunden?
    wer ist der Anwalt vom Feuerwerker?nein, oder ?
    who is bringing löffingen the madness?
    auf das es bald wieder fackelt und viel erfolg beim Voodoo.

    als krönung

    1. Danke für den Hinweis !
      Ich habe ein vitales Interesse an Leuten, die die Drecksarbeit für die Löffinger Mafia machen, und wenn man den besten Advocaten der Welt in Aktion sehen und etwas lernen kann, sollte man die Gelegenheit nutzen. Die Termine in dem Mordprozess sind immer blockweise an 2 Tagen (8/9.2, 15/16.2, 21/22.2.). Landgericht Waldshut, Bismarckstr.19a, 3.Strafkammer 2.OG, Beginn 9:00. Ich werde mir mal einen Block antun und hinterher einen Beitrag drüber schreiben …

  3. Ach, und noch etwas dazu, Herr Zakl!
    Die Westdeutschen kennen gut die rechte Diktatur, doch sie kennen überhaupt nicht die linke Diktatur. Das war in der DDR, doch nicht hier. Die linke Diktatur ist nicht weniger gefährlicher als die Rechte, dies haben wir schon in Bulgarien erlebt. Mit einem linken Bürgermeister haben Sie und die Löffingen-Bürger fast keine Chance auf Gerechtigkeit. Die linke Diktatur ist immer Fremdenfreundlich und Eigenebürgerfeindlich. Die Linke sind Internationalisten und im Namen der Fremdenliebe opfern sie immer die eigenen Menschen. Aber das, was jetzt in Deutschland passiert, nennt man den „Plan Kalergi“. Das ist ein Krieg gegen Europa, gegen die weiße Zivilisation, gegen die weiße Rasse. Das ist ein Bund der neoliberalen Diktatoren mit den Islamisten und den linken Faschisten. Alle Europäer sind jetzt in Gefahr. Unsere Schuld ist, dass wir hochentwickelt und die führende Rasse sind. Das will die Weltoligarchie nicht mehr dulden. Wir müssen vernichtet und ersetzt werden, unsere Intelligenz ist gefährlich und passt nicht zu den Plänen dieser Oligarchie.
    Schade, dass mein Deutsch nicht genug perfekt ist, ich kann mehr darüber schreiben.
    Mit freundlichen Grüßen!
    Natali

    https://lupocattivoblog.com/2015/07/14/der-plan-heisst-kalergi-plan-und-ist-bereits-in-vollem-gange/

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