Das Punktesystem für Stadtbaumeister

03.12.2017

Das Punktesystem für Stadtbaumeister

Langsam wird es eng. In Deutschland, in Löffingen und vor allem für einige Löffinger …

Deshalb ist es nur zu verständlich, dass ein jeder bestrebt ist, einen Platz zu finden, wo er seine Zelte aufschlagen kann und wo es zum aushalten und so richtig kuschelig ist. An so einen Platz gelangt man im Normalfall über die Vergabe eines Bauplatzes oder über eine Stellenausschreibung …

In Weil am Rhein ist es richtig eng. Da gibt es 14 Bewerber für jeden freien Platz. Deshalb haben sie dort ein Punktesystem eingeführt, um die geeignetsten Bewerber für die freien Plätze zu finden. Ich finde, das ist eine richtig gute Idee :

Quelle :   http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/bauplatzvergabe-nach-punktesystem–145916836.html

Es gibt Pluspunkte pro Kind und wenn man schon mindestens 3 Jahre in Weil wohnt. Allerdings gibt es auch Minuspunkte, z.B. wenn man schon Wohneigentum in Weil hat.

Kein Punktesystem der Welt ist so gerecht, dass es nicht noch gerechter sein könnte. Ich persönlich finde, die real existierende Gesamtsituation müsste bei jedem Punktesystem mehr Berücksichtigung finden. Deshalb sollte man jedem Bewerber, der AFD wählt, gleich mal 100 Punkte abziehen. Im Gegenzug erhält jeder Bewerber mit Parteibuch der Grünen 200 Punkte gut geschrieben.  Alles andere wäre rechtspopulistische Kackscheiße …

Aber ein aufmerksamer Beobachter stellt fest, dass in Weil entgegen jeder Humanität auf jeden Fall 142 Bewerber ausgegrenzt und diskriminiert werden. Eine solche Stadt wäre nicht mehr meine Stadt …

Für einen Löffinger Bürger wäre es doch die einfachste und normalste Lösung, wenn der Stadtbaumeister die linke Hand aufhält und mit dem rechten Zeigefinger der Reihe nach auf jeden zeigt, der sich kooperativ verhält, und sagt: „Du bekommst einen Bauplatz und du und du und du und du ….

Wenn es nun also so ist, dass jeder Bürger, der einen freien Platz im Neubaugebiet haben will, sich von denen, die einen Platz im Stadtbauamt haben, über ein Punktesystem bewerten lassen muss, dann wäre es doch nur logisch, konsequent und vor allem gerecht, wenn sich jeder Bewerber, der einen freien Platz im Stadtbauamt haben will,  einer Bewertung über ein Punktesystem durch die Bürger unterziehen müsste.

Bei einen solchen Punktesystem bekäme jeder Bewerber, der zu blöd ist um einen Feldweg zu bauen, gleich mal 500 Punkte abgezogen. Für jede Baufirma, die er zuvor ruiniert hat, kommen nochmal jeweils 500 Minuspunkte dazu.
Ein durchschnittlicher Mann ist mit 1,80 m Körpergrösse und 80 kg Körpergewicht anzusetzen, und dementsprechend erhält jeder Bewerber pro cm und kg Abweichung nach unten 10 Punkte abgezogen. denn die Erfahrung zeigt, dass kleinwüchsige Leichtgewichte ein Frustpotential aufbauen, dass sich an einzelnen Bürger abzuarbeiten sucht …

Sollte die Ehefrau des Bewerbers beruflich erfolgreicher sein als der Bewerber, werden ihm 250 Punkte abgezogen, denn eine solche Konstellation birgt die Gefahr, dass die Profilierungssucht des Bewerbers die städtischen Schulden in ungeahnte Höhen treibt. Erfüllt die Gattin ihre ehelichen Pflichten, bekommt der Bewerber 300 Punkte dazu, denn guter Sex stimmt jeden Amtsträger milde und bewahrt die Bürger vor seinem unheiligen Zorn ..

Auch ohne jetzt zum Taschenrechner zu greifen wird jedem klar sein, dass der Löffinger Stadtbaumeister Thomas Rosenstiel nie und nimmer in dieses Amt hätte kommen dürfen, auch wenn sie damals noch ein System in Löffingen hatten, wo der Gemeinderat nach einer Stellenausschreibung unter den Bewerbern die Wahl traf :

Mir kann keiner erzählen, dass unter mehr als 20 Bewerbern kein besserer als ein insolventer Bauunternehmer dabei war. Wohlgemerkt, die Insolvenz der Schwarzwaldbau war im April 2003. Da hat der feine Herr Rosenstiel im Oktober 2003 wohl doch ein bisschen geflunkert …

Die feinen Damen und Herren des Löffinger Gemeinderats wussten dies natürlich, denn die Schwarzwaldbau war ein bedeutendes Bauunternehmen der Region und Gemeinderäte haben die Pflicht, sich umfassend zu informieren, wozu auch die Lektüre der Tageszeitung gehört. Und sie haben sich an das Grundgesetz zu halten :

 

Quelle :   bundestag.de/personalgewinnung-im-oeffentlichen-dienst

Mittlerweile ist der Platz für einen Stadtbaumeister im Löffinger Rathaus wieder frei, und weil sie in Löffingen kein Punktesystem für einen Stadtbaumeister haben (wollen), und weil das System „Negativauslese durch den Gemeinderat“ die Stadt finanziell ruiniert hat, und weil sie im Löffinger Rathaus der Zeit immer voraus sind, haben sie dort ganz einfach das optimale System entwickelt :

Quelle :   http://www.badische-zeitung.de/loeffingen/menschen-xwvk376qx–144603177.html

Der Meister sucht, findet und präsentiert seinen Nachfolger höchstpersönlich !!

Ohne Stellenausschreibung und Vorstellung der Kandidaten vor dem Gemeinderat ?  Sonst wäre ja ein ähnlicher Zeitungsbericht erschienen wie im Jahr 2003.

Der Artikel 2017 liest sich so, wie wenn ein Geisteskranker über einen Geisteskranken und eine geisteskranke Situation schreibt. Das einzig korrekte an dem Artikel ist, dass Rosenstiel seit 2003 die Verantwortung hatte. Leider fehlt der Zusatz, dass er damit auch persönlich für den angerichteten Schaden haftet und die strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen hat, so wie jeder Amtsträger, inklusive die Gemeinderäte. Ich habe das bereits ausführlich in dem Beitrag „Die Bockfotzengsichter“ dargelegt.

Aus der Insolvenz zu kommen ist wohl etwas anderes als aus der Privatwirtschaft zu kommen. Nicht nur die Jahre sind im Flug vergangen, auch die Millionen …
Wer mit 50 nicht mit Geld umgehen kann, der lernt es auch nicht mehr. Derzeit sind es über 20 Millionen € Schulden, und da ist kein Ende in Sicht.

Es ist verständlich, dass Rosenstiel zu den damaligen und heutigen Umständen nichts näheres sagen möchte.
Die Frage ist, warum jemand einen Zeitungsreporter einbestellt, wenn er nichts näheres sagen möchte.
Der Herr Wunderle wird es nicht automatisch im Gedächtnis haben, wann wieder mal ein Stadtbaumeisterwechsel in Löffingen ansteht. Immerhin erinnert sich Rosenstiel noch gut, was sich aber schlagartig ändern wird, wenn er wegen Prozessbetrug vor dem Richter sitzt …

Für Herrn Christof Rösch aus Bad Dürrheim gilt zunächst die Unschuldsvermutung, aber es ist wahrlich keine Empfehlung, vom Löffinger Stadtbaumeister Thomas Rosenstiel als geeignet befunden worden zu sein …

Dieser Art der Nachfolgeregelung ist ein weiterer Schlag ins Gesicht aller Löffinger Bürger.
Trotzdem verharrt eine ganze Stadt in Apathie und in einer Art Duldungsstarre. Wenigstens wird diesmal der Gemeinderat mit verhöhnt. Seine Aufgabe wäre es, dem bunten und rechtswidrigem Treiben der Löffinger Stadtverwaltung und insbesonders des Löffinger Stadtbaumeisters ein Ende zu setzen. Aber wo der Bock zum Gärtner gemacht wurde, bleibt nur folgendes zu sagen :

Und es bleibt zu hoffen, dass auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Löffinger 1.Oberbürgermeister Tobias Link rechtzeitig einen geeigneten Nachfolger präsentieren, bevor sie ein Ende haben ….

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