vertrauensbildende maßnahme

31.08.2015

vertrauensbildende maßnahme

An:
zakl <zaklholz@web.de>
Datum:
31.08.2015 21:50:10

Vertrauensbildende Maßnahme

Ganze 3 Tage nach Abschluß des Vertrages mit den Badenovas läßt das Stadtoberhaupt dann die Katze aus dem Sack, sozusagen als vertrauensbildende Maßnahme.3 Tage zuvor war jedes Engagement im Energiesektor undurchschaubar und mit großen Risiken für unser Stättle in Verbindung gebracht worden. Auch die utopischen Berechnungen und folglich fiktive Annahmen einiger Herren in folgendem Z-Artikel sind einfach nur noch genüsslich anschaubar und nicht mehr weiter zu kommentieren!Genial …….!

Auffallend in den und folgenden Artikeln ist immer der Umstand, das immer die selben Akteure Ihren klo-reichen Auftritt scharwenzeln! Aber auch das wird sich noch,sozusagen selbsterklärend aufklären!

19.12.2006 05:15 VON HELMUT ROSENSTIEL-südkurier was sonst

Pläne für Nahwärmenetz

Neue Wege geht die Stadt Löffingen im Jahr 2007 mit dem Aufbau eines Nahwärmenetzes im Bereich des Schulzentrums. Hierzu ist von Rainer Gottschalk von der Donaueschinger Firma Enersys eine Machbarkeitsstudie erarbeitet worden, die der Experte jetzt dem Gemeinderat vorstellte.

Löffingen – Grundlage des Konzeptes ist die Lieferung eines Teils der für die Gebäude benötigten Wärme aus der etwa ein Kilometer entfernten Biogasanlage der Familie Wiggert im Gewann „Hämmerle“, das Gottschalk dem Gemeinderat in der jüngsten Sitzung eingehend erläuterte.

Zur Abdeckung des Spitzenbedarfs ist hierfür eine vorhandene Heizkesselanlage im Gebäude der Realschule zu erneuern. In der ersten Baustufe werden die Gebäude der Realschule, der Grund- und Hauptschule mit Festhalle, der Kindergarten, das Altenpflegeheim und die Seniorenanlage über das Nähwärmenetz versorgt. Der Wärmebedarf dieser Gebäude liegt bei rund 1,7 Millionen Kilowattstunden. Die Grundlastabdeckung mit Biogas-Wärme liegt bei etwa 1,2 Millionen Kilowattstunden, die Spitzenabdeckung mit Gas oder Heizöl bei rund 500000 Kilowattstunden. Für die Lieferung der Wärme aus der Biogasanlage wird zwischen dem Betreiber und der Stadt Löffingen ein Wärmelieferungsvertrag abgeschlossen. Hierzu wird ein neuer Betriebszweig „Nahwärme“ bei den Stadtwerken aufgebaut, die auch die notwendigen Investitionen finanzieren und die Wärme an Dritte verkaufen.

Unterlegt hat Gottschalk das Konzept durch eine Kostenrechnung mit Vergleich zu 100 Prozent Ölkesselversorgung. Bei einem mittleren Ölpreis von sieben Cent pro Kilowattstunde prognostiziert er in den ersten acht Jahren ein Gesamteinsparpotenzial von rund 600000 Euro. „Unter Berücksichtigung von zusätzlich eingesparten Wartungskosten hat sich die erforderliche Investition nach rund acht Jahren amortisiert“, sagte Gottschalk.

Bürgermeister Norbert Brugger sieht in der Biowärmenutzung eine sinnvolle Kombination. Von einem doppelten Nutzen sprach Werner Adrion (FDP), da die Kapazität der „Anlage Wiggert“ 280000 Liter Heizöl entspreche und die Wärme im Gegensatz zu manch anderen Anlagen genutzt werde. Während Georg Mayer (SPD) die politische Unabhängigkeit hervorhob, sieht Fritz Isele (CDU) eine Chance für die Landwirte im Raum Löffingen. Eher auf Nachteile bezüglich der landwirtschaftlichen Struktur verwies Dieter Mellert (OL), zudem habe das Wort „Bio“ mit der ganzen Sache nichts zu tun, so Mellert.

Mehrheitlich zugestimmt hat das Gremium dem Entwurf des Wirtschaftsplans 2007 mit dem Betriebszweig Nahwärme, den Kämmerer Artur Klausmann erläuterte. Der Erfolgsplan mit einem Defizit von 18000 Euro ist geprägt von Kapitalkosten, da die Finanzierung der Investitionen im Vermögensplan (Volumen 710000 Euro) zu 100 Prozent über ein Darlehen erfolgt.

Gottschalk ging in seinem Gesamtkonzept auf einen weiteren Abschnitt ein, wobei der Einsatz einer späteren Holzhackschnitzelanlage ein Zusatzpotenzial ermöglichen würde. Dies zielt laut Gottschalk darauf

 

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