Frau Dr.Rosenbrugger sagt .... Archive - Löffingen macht platt
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projektbetreuer biogas

projektbetreuer

An:
zakl <zaklholz@web.de>
Datum:
03.09.2015 22:41:19

Projektbetreuer Biogas

tja ja,wie bereits angekündigt, habe ich mich die tage mit einem echten ,wahrhaften biogasexperten getroffen um einiges zu umleuchten.dieser experte hieß aber bei weitem nicht gottschalk und auch nicht karl dall.wie gesagt, ein vollprofi und keine 100 ohm-handlampe.er selber betreibt anlagen mit sehr guten wirkungsgraden bereits in der dritten generation und weiß als chemiker auch ,was er da treibt und treiben muß,damit es so bleibt!

2005 bzw 2006 lagen die investionskosten für 1 kw leistung einer biogasanlage bei rund 5000 euronen.bei einer geplanten anlage von 400 bis 500 kw also bei rund 2,5 millionen ,plus minus, je nach größe und beschaffenheit der eingesetzen technik.das geld hat normalerweise kein landwirt im ärmel und wird deshalb das risiko gerne fremdfinanzieren.dafür braucht man eine bank, die nicht viele und vor allem keine unangenehmen fragen stellt.

unerläßlich für eine vergabe bei krediten für solche projekte ist in erster linie die fach und sachkenntniss für biogaserzeugung und verwertung,der wirkungsgrad der anlage (input-output)bzw. dessen maximale ausschöpfungsmöglichkeit und vor allem billiges input material für 20 jahre nutzungszeit!

grundsätzlich wird ein seriöser , fachkundiger projektbetreuer für biogasanlagen einem potenziellen biogasneuinvestierer das projekt ausreden und mürbe machen , wenn keine möglichkeit für eine wärmeverwertung gegeben ist(wirkungsgrad dann bestenfalls um die 50%, im prinzip ist das pizzabacken bei offener backofentüre!) .wenn der potenzielle betrieb, wir hier in diesem fall (wiggert) 2005 als biobetrieb geführt wird, wird jede beratung sofort jäh abgebrochen, weil einfach unseriöser eine beratung nicht mehr sein könne.biolandwirtschaft mit biorohstofferzeugung würde bedeuten, das Substrat für die anlage mengenmässig nicht billig zu erzeugen ist und viel fremdmaterial zugekauft werden müßte,folglich kein gewinn und das ganze unsinnig!

nun die Fakten:

    • die anlage wird ohne angedachtes wärmekonzept angegangen und finanziert(gute bank!)
    • mit teuer erzeugtem biozuwuchs bei gleichzeitig gering erzielbaren Mengenausbeute wird eine biogasanlage geplant und in betrieb genommen (geniale bank)

das alles sind totsichere ausschlußkriterien für einen investionskredit wie auch für einen seriösen berater für solche projekte!

mit welcher vehemenz, das projekt gegen alle widerstände, trotzdem vergewaltigungsmäßig umgesetzt wird, zeigen folgende zeitungsberichte des Südkuriers(was den sonst).da wird auch mal gerne mit weitblick klein angegangen, um später groß nachlegen zu können!

Löffingen 05.04.2005 04:53

Einkaufen am Sonntag

……………………………………….. Der Technische Ausschuss des Gemeinderates tagt am Donnerstag, 7. April, um 19.30 Uhr vor der Sitzung des Gemeinderates. Zahlreiche Bauprojekte sind dabei Thema. Unter anderem muss sich das Gremium mit der Bauvoranfrage von Herbert Wiggert befassen, der den Bau einer Biogasanlage plant. Diverse Arbeitsvergaben für öffentliche Gebäude der Stadt Löffingen stehen ferner auf der Tagesordnung des Technischen Ausschusses

Löffingen 06.08.2005 04:50 VON HELMUT ROSENSTIEL

Kommt neuer Lebensmittelmarkt?

Vertagt bis nach den Sommerferien wurde in der Sitzung des Technischen Ausschusses am Donnerstagabend die Entscheidung über die Bauvoranfrage der „Firma Kutter“ aus Memmingen, die auf einem Teilareal der insolventen Löffinger Baufirma Wider den Neubau eines Lebensmittelmarktes mit 1200 Quadratmetern plant. ………………………….

…………………………………………….

Zugestimmt bei einer Enthaltung (Walter Kessler FDP/FW) hat das Gremium dem erneuten Antrag von Herbert Wiggert zum Bau einer Biogasanlage mit BHKW-Gebäude und Fahrsiloanlage im Gewann „Haslach“. Ausgelegt ist die Anlage lediglich noch auf 250 Kilowattstunden (ursprünglich 420 Kilowattstunden) Stromproduzierung. Wie bereits berichtet, hatte der Technische Ausschuss dem ersten Antrag unter Auflagen zugestimmt, das Landratsamt hat sich aber auf Emmissionsbelastungen berufen, falls das Material zum Beispiel aus Witterungsgründen mit den schweren Transportfahrzeugen nicht kontinuierlich abgefahren werden kann (wir berichteten). Da ein zweites Lager, in Göschweiler als Ausweg gedacht, scheiterte, will Wiggert mit reduzierter Kapazität das Projekt starten und parallel hierzu in einem weiteren Genehmigungsverfahren die Auflagen bezüglich Emmissionsgesetz erfüllen.

Einstimmig grünes Licht erhielt der Bauantrag von Roland Held aus Donaueschingen für den Neubau eines Musterhauses der „Firma Huber-Haus“ mit Ausstellungsflächen und Garagen im Gewerbegebiet B31. Eine Reihe von Bauanträgen wurde dem Ausschuss ferner vorgelegt und erhielt die Zustimmung der Räte.

Nach dem Sachstand hinsichtlich der kürzlich über Nacht geschlossenen Postfiliale (wir berichteten mehrfach) erkundigte sich Norbert Brugger (SPD). Wie Bürgermeister Schmitt informierte, ist mittlerweile ein Betreiber von auswärts vorhanden, es muss jetzt aber noch eine Räumlichkeit gefunden werden. Brugger forderte seitens der Verwaltung massiven Protest, da derzeit Bürger und Feriengäste unter der geschlossenen Postfiliale leiden. Für die Post bestehe übergangsweise auch die Möglichkeit eines Containers, so Brugger. Für kleinere Dienstleistungen brachte Werner Adrion (FDP/FW) auch die Tourist-Information ins Gespräch.

hallo….,wo ist hier am 6.8.2005 der plan für die wärmeverwertung?

hallo…..,die bürgermeisterwahl (brugger)findet im januar 2006 statt!

hallo…….wo war herr brugger bis zu seinem amtsantritt januar2006 als bürgermeister vorher in beschäftigung?

hallo……wer vertrat regelmäßig auch schon 2005 den schwer erkrankten dr. schmitt als bürgermeister und hatte daher einsicht in alle angelegenheiten?

ja auch ich weiß nicht, wie morgen das wetter wird.

10 ooo ooo städt euronen aufwärts bereits bis heute verpulvert,um 2 500 000 private euronen nicht zu verpulvern!

ich denke, das ist sogar für löffingen einmalig und bewunderungswürdig und deshalb besonders erwähnenswert.

frei nach dem motto:es bleibt alles in der familie.

oder

„zu unzeiten wächst das kleine und das große geht unter“

vertrauensbildende maßnahme

31.08.2015

vertrauensbildende maßnahme

An:
zakl <zaklholz@web.de>
Datum:
31.08.2015 21:50:10

Vertrauensbildende Maßnahme

Ganze 3 Tage nach Abschluß des Vertrages mit den Badenovas läßt das Stadtoberhaupt dann die Katze aus dem Sack, sozusagen als vertrauensbildende Maßnahme.3 Tage zuvor war jedes Engagement im Energiesektor undurchschaubar und mit großen Risiken für unser Stättle in Verbindung gebracht worden. Auch die utopischen Berechnungen und folglich fiktive Annahmen einiger Herren in folgendem Z-Artikel sind einfach nur noch genüsslich anschaubar und nicht mehr weiter zu kommentieren!Genial …….!

Auffallend in den und folgenden Artikeln ist immer der Umstand, das immer die selben Akteure Ihren klo-reichen Auftritt scharwenzeln! Aber auch das wird sich noch,sozusagen selbsterklärend aufklären!

19.12.2006 05:15 VON HELMUT ROSENSTIEL-südkurier was sonst

Pläne für Nahwärmenetz

Neue Wege geht die Stadt Löffingen im Jahr 2007 mit dem Aufbau eines Nahwärmenetzes im Bereich des Schulzentrums. Hierzu ist von Rainer Gottschalk von der Donaueschinger Firma Enersys eine Machbarkeitsstudie erarbeitet worden, die der Experte jetzt dem Gemeinderat vorstellte.

Löffingen – Grundlage des Konzeptes ist die Lieferung eines Teils der für die Gebäude benötigten Wärme aus der etwa ein Kilometer entfernten Biogasanlage der Familie Wiggert im Gewann „Hämmerle“, das Gottschalk dem Gemeinderat in der jüngsten Sitzung eingehend erläuterte.

Zur Abdeckung des Spitzenbedarfs ist hierfür eine vorhandene Heizkesselanlage im Gebäude der Realschule zu erneuern. In der ersten Baustufe werden die Gebäude der Realschule, der Grund- und Hauptschule mit Festhalle, der Kindergarten, das Altenpflegeheim und die Seniorenanlage über das Nähwärmenetz versorgt. Der Wärmebedarf dieser Gebäude liegt bei rund 1,7 Millionen Kilowattstunden. Die Grundlastabdeckung mit Biogas-Wärme liegt bei etwa 1,2 Millionen Kilowattstunden, die Spitzenabdeckung mit Gas oder Heizöl bei rund 500000 Kilowattstunden. Für die Lieferung der Wärme aus der Biogasanlage wird zwischen dem Betreiber und der Stadt Löffingen ein Wärmelieferungsvertrag abgeschlossen. Hierzu wird ein neuer Betriebszweig „Nahwärme“ bei den Stadtwerken aufgebaut, die auch die notwendigen Investitionen finanzieren und die Wärme an Dritte verkaufen.

Unterlegt hat Gottschalk das Konzept durch eine Kostenrechnung mit Vergleich zu 100 Prozent Ölkesselversorgung. Bei einem mittleren Ölpreis von sieben Cent pro Kilowattstunde prognostiziert er in den ersten acht Jahren ein Gesamteinsparpotenzial von rund 600000 Euro. „Unter Berücksichtigung von zusätzlich eingesparten Wartungskosten hat sich die erforderliche Investition nach rund acht Jahren amortisiert“, sagte Gottschalk.

Bürgermeister Norbert Brugger sieht in der Biowärmenutzung eine sinnvolle Kombination. Von einem doppelten Nutzen sprach Werner Adrion (FDP), da die Kapazität der „Anlage Wiggert“ 280000 Liter Heizöl entspreche und die Wärme im Gegensatz zu manch anderen Anlagen genutzt werde. Während Georg Mayer (SPD) die politische Unabhängigkeit hervorhob, sieht Fritz Isele (CDU) eine Chance für die Landwirte im Raum Löffingen. Eher auf Nachteile bezüglich der landwirtschaftlichen Struktur verwies Dieter Mellert (OL), zudem habe das Wort „Bio“ mit der ganzen Sache nichts zu tun, so Mellert.

Mehrheitlich zugestimmt hat das Gremium dem Entwurf des Wirtschaftsplans 2007 mit dem Betriebszweig Nahwärme, den Kämmerer Artur Klausmann erläuterte. Der Erfolgsplan mit einem Defizit von 18000 Euro ist geprägt von Kapitalkosten, da die Finanzierung der Investitionen im Vermögensplan (Volumen 710000 Euro) zu 100 Prozent über ein Darlehen erfolgt.

Gottschalk ging in seinem Gesamtkonzept auf einen weiteren Abschnitt ein, wobei der Einsatz einer späteren Holzhackschnitzelanlage ein Zusatzpotenzial ermöglichen würde. Dies zielt laut Gottschalk darauf

 

einlauf

27.08.2015

einlauf

An:
zakl <zaklholz@web.de>
Datum:
26.08.2015 23:06:55
als die welt noch im lot war…………
hier mal ein paar nette Zitate von deinem Freund und Gönner, wie er sie selbst 2006 der Presse mit auf den Weg gab.
Damit man es aber richtig versteht, die Zitate sind speziell für unseren Uli, die Geschichte ansich und die Entscheidung für den Erdgaspauli aus Freiburg  sind meiner Meinung nach genau richtig und weichenstellend gewesen.Nur was dann kurze Zeit später angeleiert wird,das versteht die welt nicht mehr!Aber dazu später mehr.  Der Leser sollte in nächster Zeit insbesondere auf die terminologische Abfolge von Gegebenheiten sein Augenmerk richten! Auch ein Schulabbrecher wie unser Uli wird es dann durchschaubar serviert bekommen.
nur das beste, Südkurier,was den sonst

Konzessionsvertragspartner: Mathias Nikolay (links) und Löffingens Bürgermeister Norbert Brugger

badenova brugger

Löffingen bindet sich an Badenova

16.12.2006 05:45

Löffingen/Freiburg (kaz) Die Stadt Löffingen wird vorläufig keine eigene Erdgasversorgung aufbauen, sondern sich vom Energieunternehmen Badenova beliefern lassen. Gemeinde und Energieversorger vereinbarten eine Zusammenarbeit bis 2028. Bürgermeister Norbert Brugger und der technische Vorstand unterzeichneten einen neuen Konzessionsvertrag, der Löffingen zunächst 7000 Euro pro Jahr einbringt.

Badenova sei der richtige Partner, so hieß es im Löffinger Rathaus, es habe sich in der Vergangenheit gezeigt, dass sich die Gemeinde auf das kommunale Energieunternehmen verlassen könne. „Wir haben ernsthaft geprüft, ob wir das Erdgasgeschäft an unsere Stadtwerke ankoppeln können“, sagte Bürgermeister Norbert Brugger am Freitag in Freiburg. Doch die Gemeinde auf der Baar entschied sich aufgrund immer schwieriger werdender Marktbedingungen jetzt für die Fortsetzung einer Partnerschaft mit der Badenova. Neue Konzessionsverträge mit dem Energieversorger gingen fast zeitgleich Breisach und Bad Krozingen ein. Ihre Bürgermeister, Oliver Rein und Ekkehart Meroth, versicherten, dass die Bündelung der kommunalen Kräfte bei Badenova wegen des schärfer werdenden Wettbewerbs goldrichtig gewesen sei.

Brugger entschied sich ebenfalls mit Blick auf Weichenstellungen und Regulierungen auf dem Energiemarkt, insbesondere bei Erdgas, für die Erneuerung der Kooperation mit einem starken Vertriebspartner. Sein Credo: Die Großen werden wachsen und die Kleinen gehen unter.Für eine Gemeinde wie Löffingen sei das Geschäft im Erdgas mit einer Perspektive für die Zukunft allein nicht zu managen, so Brugger, bei Badenova dagegen sei das notwendige Know how vorhanden. In der Gaswelt würde das kleine Stadtwerk Löffingen ein nicht abschätzbare Risiken eingehen, sagte Brugger vor der Presse, deshalb hätte sich der Gemeinderat mehrheitlich gegen den Kauf des Gasnetzes und der Eingliederung des Erdgasgeschäftes in das Stadtwerk ausgesprochen.

Die Stadtwerke Löffingen, die Strom und Gas für 8000 Bürger liefern, bleiben selbständig. Der Beitritt von Löffingen als Gesellschafter in die Badenova und damit die Integration der Stadtwerke in das kommunale Unternehmen sei in den letzten Jahren „kein Thema im Gemeinderat“ gewesen, betonte der Bürgermeister. Er schloss eine solche Überlegung für die Zukunft jedoch nicht ausdrücklich aus. Seine Erklärung: „Ich weiß auch nicht, wie morgen das Wetter wird! Breisach hat seine Energieversorgung Oberrhein (EVO) schon vor fünf Jahren in die Badenova AG eingebracht; die Aufnahme von Bad Krozingen scheiterte am Veto des Gemeinderates.

 

 

 

Frau Dr.Rosenbrugger ist eine profunde Kennerin
der Löffinger Unterwelt. Wenn es ihre Zeit erlaubt,
plaudert sie ein wenig aus ihrem Nähkästchen …
Hier sind ihre Beiträge :

 

 

 

 

 

hirnkompost 4

26.08.2015

hirnkompost 4

An:
zakl <zaklholz@web.de>
Datum:
26.08.2015 01:40:29

Hirnkompost 4

ein Whistleblower aus dem schmucken Regierungsviertel in Löffingen verwies mich wieder in die Niederungen.Man getraut sich kaum ,es auszusprechen: Dittishausen, gegründet um ……. und von…

wer weiß es schon?

Sicher ist auf jeden Fall , das der Besitzer und Eigentümer der abgebildeten Schrottimmobilie ein, wenn nicht da viele Kreuze „ohne Haken“ machte, als ihm die Stadt Löffingen dieses verseuchte Gebäude samt Altlasten in und um das Gebäude mit viel Unweitsicht abkaufte.

Ja vielleicht wurde es als Ersatzgelände für unseren Uli in Betracht gezogen. Denn der ist es ja gewohnt ,auf Schmieröl und PCB Dämpfen wilde Orgien zu veranstalten. Scherz….

dsc37

Denn hier bzw. dort solle schon vor 40 Jahren das Erdreich seine Benutzung als Naturschwamm und Müllkippe für Öle und dergleichen gefunden haben. Geschenkt wäre dieser Deal noch zu teuer gewesen. Aber was solls,einen Kaufpreis anzudenken wäre spekulativ. So denke ich da spekulativ an einen niedrigen ,6 stelligen Golddukatenbetrag. Der Kämmerer wird schon wissen, was er angewiesen hat.Solche Kompositionen – Kompostaktionen werden dann im Rechenschaftsbericht summarisch salopp als Sammelposten Immobilienerwerb bezeichnet und schicklich getarnt. es könnte sich ja sonst wer über solch Aktionen erzürnen.

Und das muss doch nicht sein.

Ein Gemeinderat und entsprechende Ausschüsse sind in Löffingen tatsächlich beherbergt.Nur was hat der den Wählern in dem letzten Jahrzent tendenziell positiv(Geldsparen) erwirtschaften können?

Mir fällt da nichts ein, ihnen vielleicht?

Ja Uli mei, 6 stellig und gelegentlich 7 stellig Euronen verbrennen kann kompensiert-kompostiert werden.Du warst ja lange im Forst tätig und weißt deshalb, das dort mal schnell entsprechende Heilspläne-Hiebpläne entworfen werden können, wenn es die Kompensierung erforderlich machen sollte.Der Wald ist ja eine langfristige Sache…bei manchen dann eher kurzfristig….

Ich Hab mich Da die Tage mal mit einem erfahrenem Projektbetreuer für Biogasanlagen getroffen und hiesige Umstände(löffinger) samt Fakten erörtert und hierdurch „leider“sehr tiefe Einblicke in dieses Löffinger Leuchturm-Starprojekt erhalten.

Badenova 100JahresVertrag-Biogasanlage Haslach-Nahwärmeprojekt

sagen wir mal so :

es geht nicht um 5 stellige, auch nicht um 6 und auch nicht mehr um 7 stellige Eurobeträge!

Bis es eingestampft wird ,ist es 8 stellig und wir werden es noch nicht bezahlt haben!Und das beste daran wird der Umstand sein, das keiner mehr weiß und wissen will,wer diesen Murks wollte und was er eigentlich bringen sollte!und deshalb wird es ein Hirnkompost 5 geben.

Die Crème de la Crème von Löffingen wird sich dort die Ehre geben. Die Sahne der Sahne, die Fetten von den Fetten,die Bundesverdienstkreuze der Bundesverdienstkreuze!

Nur die Besten von den Besten,

Die größten,

ja Ihr ahnt es,

Evolutionsbremsen“

der Welt,die die Menschheit für lange Zeit je erleben durfte!

ja auch ich hätte auf dieses soziale Engagement getrost verzichten können.

Hirnkompost 3

30.07.2015

hirnkompost 3

An:
zaklholz@web.de
Datum:
30.07.2015 20:55:40

Hirnkompost 3

Ab in die größten „Niederungen“

es nennt sich Dittishausen!

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Neulich war ich mit dem Lauftreff rund um den Feldberg unterwegs. Dort unterhielt man sich unter anderem ungeniert über LöffingenPlatt. Ein netter, freundlicher Herr aus dem Bärental meinte dann , das man es in Dittishausen in allen Bereichen noch viel besser könne. Das wiederum hat mich stutzig gemacht , ja ich geb`s zu, ich wollte wieder alles wissen…. und schon quasselte der freundlich lächelnde Herr in Nestbeschmutzermanier ,die tollsten Dinge aus seinem Arbeitsleben und den „Annalen“ Dittishausen aus.
Alle Gedanken genüsslich aufgesogen, sortiert und umgehend recherchiert ,so sollen es doch tatsächlich Personen mit angesonnener Vorbildaufgabe, also Personen des öffentlichen Lebens geschafft haben, der Stadt Löffingen ,das im Gebäude befindliche Restaurant anzudrehen.Damit hat die Eigentümergemeinschaft 3 -fach plus gemacht.Die teure Unterhaltung war sofort abgewälzt, die anstehende Renovierung von Dach ,Fenster und Fassade lag nun in Händen der Stadt Löffingen und als „Leckerli“ gab`s vom Erlös der Schrottimmobilie für jeden Eigentumer nee kleine, feine Dividendenausschüttung .Dieser Humbuck soll so schon mindestens 15 Jahre Bestandschutz genießen.2 oder 3 Verpachtungsversuche soll die Stadt in dieser Zeit unternommen haben , alle kläglich gescheitert!
Zwischendurch und im Rahmen der Unterhaltung wird immer mal wieder Dach, Fenster und Fassade und sonstiges kostspielig nachgebessert.Aber was soll`s, es handelt sich mittlerweile nur um einen „hohen“, 6 stelligen Betrag. ja mei..ich bezahl gern Gebühren für den Kindergarten…..
Zufälligerweise und mit etwas win win ,bekam auch ich eine Liste der Eigentümerbagage in meine zartbesaiteten „Händchen.Wenn man die Zusammensetzung des Gemeindeparlaments zu „damaliger Zeit“mit der Eigentümerzusammensetzung im Apartmentgebäude(vor 15 Jahren) vergleicht, wird man schnell feststellen ,von wo, von wem und mit welchen Hintergedanken hier wieder Bockmist produziert wurde. Aber egal, damals wie heute zeigt dessen Verhalten eindeutige Anzeichen fortgeschrittener Dekadenz! Und das schlimme an der ganzen Sache ist der unrühmliche Umstand, das es nicht besser werden wird.Zu allem brauchten sie eben doch noch die Zustimmung vom Gemeinderat.
Fragen Sie doch einfach diesen Gemeinderat,manche Zeitungsfritzen nennen in auch gebührendStadtparlament“, welche höhere Strategie hier seit 15 Jahren verfolgt werden soll! Warum wird nicht verkauft oder verschenkt?platt machen und im Haslachwald verscharren!
Diagnose F 60.3 , sonst fällt mir hierzu wieder nichts mehr ein!
Oder doch?
Ja man Könnte diesem Eigentümergesindel heute die Rechnung präsentieren.Wie das?dieser Standort bietet in vielerlei Hinsicht beachtliche Möglichkeiten ,diese Geldvernichtungsimmobilie jetzt erstmals ernsthaft in Benutzung zu nehmen .Mein erster Gedanke war der Begriff bzw. das schändliche Wort Flüchtlingsnotunterkunft oder Sammelstelle für solche. Nett wäre auch eine Begegnungsstätte für Welt-Kulturen oder ähnliches! Die Gaststätte könnte zu einer großen Mensa umgebaut oder umfunktioniert ,bzw. zum Lebensmittelpunkt für die Flüchtlinge werden, wenn diese in dem riesigen Gebäudekomplex die kleinen Apartments beziehen und bewohnen dürften oder würden!Der Gemeinderat könnte hier einiges ins Rollen bringen wenn er es wirklich wollte! Sogar ohne teure Lärmschutzgutachten!Aber warum will er Nicht?Ja dazu müsste die Hausfrau von heute ein aktuelles Eigentümergesindelregister zu dessen Händen haben ,damit man die Klüngeleien „anal-ysieren“ könnte.Das Ergebniss würde keinen überraschen.
Der Edelmann aus Schwaben traut sich derzeit nicht so richtig, 6 Millionen in die Hände zu nehmen ,um das Internet zu beschleunigen.Zugegeben,ist nee Stange Geld, nur hätte mal jeder etwas davon Herr Link!
Von „Ihrer Nahwärme“(es ist zugegeben nicht ihr Bock, aber Sie tragen diesen kräftig mit!)habe ich nichts, ich finanzier und subventioniere nur ein „paar wenigen“ einen „kleinen unnützen Luxus“! Dieser Betriebszweig wird bedauerlicherweise auch von denen mitgetragen, die diese Leistung garnicht in Anspruch nehmen können! Legen Sie „alle Kosten“ auf die „Bezieher“ um und wir werden „beste Freunde“.
Man hätte besser die Kindergartengebühr auf 20 Jahre aussetzen sollen, da hätten wenigstens junge Familien etwas davon gehabt und man hätte Einwohnerzuwachs statt Schwund generiert! Aber „Sie“,der„Kerkermeister und Alberich“,hatten ja „Ihre Gründe“ !
Bank-Biogas-Wirkungsgrad-Unimog!alles klar Zakl,hab`s gecheckt..