Toi Toi Toi

07.01.2017

Toi Toi Toi

toi

Das Bittenbachkurier-Interview des Monats :

auf ein Tässchen Kaffee mit … „

Heute sind wir zu Gast bei Herrn Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze, einem der führenden Experten zum Thema Kriminalprävention und Verbrechensvorbeugung. Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze besetzt derzeit einen Leerstuhl an der Universität Oxenford. Wir wollen uns mit ihm über die zunehmende Kriminalität in Deutschland durch gewisse Personengruppen unterhalten

Bittenbach-Kurier :
Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze, das neue Jahr 2017 war erst wenige Stunden alt, da wurde bereits das erste neue Wort erfunden. Das erste neue Wort war erst wenige Stunden alt, da wurde wegen dem ersten neuen Wort bereits das zweite neue Wort erfunden. Über beide Wörter wird derzeit heftig diskutiert. Wir wollen unseren Lesern mit Ihrer Hilfe eine Orientierung bieten.
Ich meine natürlich die beiden Wörter NAFRI und TOI

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Ich denke, wir sollten diese Begriffe zunächst einmal definieren :

Nafri = Nordafrikanischer Intensivtäter

Toi = Tomatistanischer Intensivtäter

Bittenbach-Kurier :
Welche Erkenntnisse hat die Wissenschaft bislang zu diesen Intensivtätergruppen ?

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Nafri treten mittlerweile bundesweit in Erscheinung, allerdings bislang überwiegend in Grossstädten wie z.B. Köln.
Das Vorkommen von Toi ist Gott sei Dank auf ein sehr begrenztes Gebiet im östlichen Hochschwarzwald beschränkt

Bittenbach-Kurier :
Man denkt im ersten Moment, das Wort „Toi“ leitet sich von Toilette ab, weil Toi soviel Scheisse produzieren …

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Dieser Gedankengang ist stringent und nachvollziehbar, aber wir in der Wissenschaft verwenden einen anderen Duktus. Wir Wissenschaftler sprechen von Kompetenzdefiziten und pathologischen Persönlichkeitsstörungen. Ich lege aber Wert auf die Feststellung, dass nicht jeder Tomatistaner ein Intensivtäter ist, genauso wie nicht jeder Nordafrikaner ein Intensivtäter ist. Aber in beiden Gruppen kommen diese Intensivtäter vor. Wir bezeichnen sie als „Gefährder“, und Aufgabe der Kriminalitätsprävention ist es, diese Gefährder zu isolieren und der Justiz zuzuführen, um die Bevölkerung vor weiteren Straftaten zu schützen.

Bittenbach-Kurier :
Stichwort Straftaten : Welche Erkenntnisse liegen der Forschung über die verübten Straftaten vor?
Lassen sich bestimmte Straftaten bestimmten Gruppen zuordnen ?

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Ja, das ist durchaus der Fall. Wenn wir bei den Nafri von den Vorgängen an Silvester ausgehen, handelt es sich überwiegend um sexuelle Belästigung, Handtaschenraub, Handydiebstahl und dergleichen. Natürlich ist so was für den Bürger extrem ärgerlich und erniedrigend, aber rechtlich wird es nur als Bagatellkriminalität bewertet.
Wenn wir uns die Vorgänge im Rathaus anschauen, handelt es sich dabei um Rechtsbeugung, Urkundenfälschung, Rechnungsüberhebung, uneidliche Falschaussage, Strafvereitelung im Amt und dergleichen. Man könnte es so zusammenfassen :
Nafri sind Kleinkriminelle, Toi sind Verbrecher …

Bittenbach-Kurier :
Sie haben die Unterschiede zwischen beiden Intensivtätergruppen angesprochen.
Gibt es auch Gemeinsamkeiten ?

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Die Gemeinsamkeiten bestehen in der Vorgehensweise. Beide fühlen sich nur in Gruppen stark.
Das Opfer wird immer von mehreren angegangen, während der Rest der Gruppe den Vorgang abschirmt. Jeder einzelne Nafri oder Toi ist alleine ein kleiner erbärmlicher Pisser.
Nafri sind aus Angst vor den Anforderungen eines bewaffneten Konflikts nach Deutschland geflüchtet, haben teilweise Frau und Kinder in einem bewaffneten Konflikt zurück gelassen, um dann in Deutschland einen Konflikt mit unbewaffneten Frauen zu beginnen …

Toi sind aus Angst vor dem Scheitern an den Anforderungen der freien Wirtschaft ins Rathaus geflüchtet, um dann die in der freien Wirtschaft Tätigen an den Anforderungen aus dem Rathaus scheitern zu lassen …

toi-toi

Bittenbach-Kurier :
Man liest in der Zeitung immer von alkoholisierten Horden.
Böse Zungen behaupten sogar, die wichtigsten Männer im Rathaus und im Gemeinderat wären
Jim Beam und Jack Daniels …

Welche Rolle spielt der Alkohol ?

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Um dazu eine wissenschaftlich fundierte Aussage machen zu können, müsste ein Abstrich von der Rathaustoilette entnommen und im Labor untersucht werden. Immerhin haben solche Abstriche von allen Bundestagstoiletten ans Licht gebracht, dass im Bundestag Drogenhunde anschlagen würden.
In diesem Zusammenhang erinnere ich an die Marihuana-Plantage eines städtischen Bediensteten.
Der gemeine Wald- und Wiesenadministrant kann sich Kokain und Crythal Meth nicht leisten und greift eher zu erschwinglichen Stimmungsaufhellern …

Der sicherste Nachweis von Alkohol- und Drogenmissbrauch durch Mandatsträger lässt sich aber immer anhand der von ihnen getroffenen Entscheidungen führen …

Übrigens haben meine Kollegen von der medizinischen Fakultät eindeutig nachgewiesen, dass sich in ein und demselben Kopf sowohl eine böse Zunge als auch ein gutes Gehirn befinden können …

Bittenbach-Kurier :
Ist es für einen Experten für Verbrechensvorbeugung nicht frustrierend, im nur hinterher alles zu analysieren ? Hätte man nix im Vorfeld unternehmen können ?

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Natürlich hätte man etwas im Vorfeld unternehmen können. Man hätte genauer kontrollieren müssen, wer alles ins Rathaus hineinströmt. Dies wäre Aufgabe des Gemeinderates gewesen.
Hätte man von allen Toi Fingerabdrücke genommen und bei Interpol gespeichert, wüsste man heute in 10 Sekunden, wer die Rechnung in den Umschlag gesteckt hat. Eine Abschiebung aus dem Rathaus gestaltet sich äussert schwierig, weil die Staatsanwaltschaft Anweisung hat, Nafri und Toi mit Samthandschuhen anzufassen.

Bittenbach-Kurier :
Kann man denn wirklich gar nix gegen Gefährder unternehmen ?

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Man darf nicht vergessen, dass diese Gefährder genau so gewollt sind, um die Bürger durch Angst gefügig zu machen und in Schach zu halten. Die Bürger sind mittlerweile trotz Lügenpresse und Verblödung durch Massenmedien in der Lage, mit Hilfe des Internet den ganzen kommunalen, nationalen und globalen Schwindel zu durchschauen. Man musste also zu härteren Mitteln greifen.
Würde man anstatt der Nafri erneut eine Gestapo durch die Strassen ziehen lassen, würde jeder Trottel merken, was Sache ist. So kann man das ganze als Menschlichkeit verpackt verkaufen und nebenher alles bekämpfen, was diese Menschlichkeit angeblich gefährdet, in Wahrheit aber eine Gefahr für den eigenen Macht- und Kontrollanspruch darstellt, wie z.B. freies Internet, hate speech, fake news, Bargeld, Reichsbürger, AfD, alternative Medien, freie Meinungsäusserung etc.

Bittenbach-Kurier :
Wo ist denn die Menschlichkeit von Nafri und Toi, wenn sie ihre Straftaten verüben ?

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Die aktuelle Wissenschaft definiert Menschlichkeit als anlassgebundene Massnahme, die je nach Interessenlage nur partiell und selektiv zur Anwendung kommt …

Bittenbach-Kurier :
Sie sind immer so negativ. Sagen Sie doch mal was Positives.
Es muss doch eine Lösung geben.

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :
Jeder Forscher und Wissenschaftler, egal ob Phsiker, Chemiker, Informatiker oder Biologe,weiss, das jedes System, das auf externe Energiezufuhr angewiesen ist, zum Stillstand kommt, wenn diese Energiezufuhr unterbunden wird. Ein einzelner Mensch kann seine Energiezufuhr aus seinem Garten beziehen oder im freien Austausch mit anderen. Ein politisches System ist aber immer auf Geld angewiesen. Um das Problem zu lösen empfehle ich, sämtliche Zahlungen an die entsprechenden Behörden einzustellen und Wahlen nicht mehr durch eine Teilnahme zu legitimieren, bis eine positive Veränderung für die Zahlungsleister eingetreten ist.

Bittenbach-Kurier :
Aber man muss doch seine Steuern zahlen und wählen gehen !!

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :

Nein

Es müssen Leistungen vergütet und Entscheidungen getroffen werden.

Weder müssen Leistungen durch Geld oder gar Steuern vergütet werden, noch müssen Entscheidungen durch repräsentativ gewählte Politiker getroffen werden, zumal die durch Steuern finanzierten Leistungen wie Garantie der Rechtsstaatlichkeit und inneren Sicherheit gar nicht mehr erbracht werden und repräsentativ gewählte Politiker gar nicht mehr im Sinne derer entscheiden, von denen sie gewählt wurden. Es wäre wesentlich sinnvoller, Energie zum Aufbau neuer Strukturen zu verwenden, die nicht mehr auf Lug und Trug sowie Macht und Besitz basieren

Bittenbach-Kurier :
Ähem … also … hust … das sprengt jetzt wirklich den Rahmen unseres Gesprächs …
Mein Tässchen Kaffee ist auch fast schon leer …
Aber eines muss ich Sie noch fragen :
Unsere Leser sind ja eher von tomatistanischen Gefährdern bedroht.
Welchen Ratschlag können Sie den vielen untadeligen Einwohner von Tomatistan geben ?

Herr Prof.Dr.Dr.h.c. Meyer-Schulze :

Keinen

Es ist alles gesagt was zu sagen ist

Jeder kann jederzeit in den Sichtbereich eines Gefährders geraten

Deshalb kann ich ihren Lesern nur zurufen :

Toi Toi Toi

 

toi-toi-toi

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