hirnkompost 1

22.07.2015

hirnkompost 1

An:
zaklholz@web.de
Datum:
22.07.2015 00:13:29

Operationalisierung und Verifizierung einer Hirnkompostierung

Anamnesebogen:

1:Nehmen Sie regelmäßig Medikamente? (Wenn ja: welche?)

2:sind Sie Träger einer Gehirnprothese?(Wenn ja:Hersteller?,Taktung?)

Leiden oder litten Sie unter einer der folgenden gesundheitlichen Störungen?

1:Gehirn- und Nervenerkrankungen (Anfallsleiden, Depression;Wahnvorstellungen;Alzheimer)

2:Treten bei Ihnen Schmerzen oder Knackgeräusche im vorderen Kopf-Hirnbereich auf?(Wenn ja:Dauerknackung?Intensität1-6?

Willst dich bei der Bundeswehr verbeamten, so musst diese fragen knacken!

Ja diese fragen würd ich auch mal gern von den 3einhalb Angestellten im Rathaus beantworten lassen.Wir sprechen ja übrigens immer von den 3 selben.Die Arbeit vom großen Rest der Verwaltung lässt sich nicht, oder wenn überhaupt, kaum beanstanden.

Vor vielen Jahren wurden meine Kinder in der Löffinger Grundschule eingeschult.Ich erinnere mich noch, wie doch einige Elternteile den Zustand der Klassenräume monierten,einige fanden die Zimmer sogar ekelerregend. Wie dem auch sei, die entsprechende Zuständigkeit schlug dann jammernd und gebetsmühlenartig die Selbstrenovierung vor. Das heißt dann in Löffingen, das sich die Eltern die Mühe machen dürfen,die Zimmer selbst zu streichen.Wenn es die Umstände dennoch erforderlich oder notwendig machen sollten, das die benötigte Farbe beschafft werden müsste ,dann könne dies veranlasst werden. Aber die Stadt hat und hatte auch nichts dagegen einzuwenden, wenn sowohl Farbe als auch die Arbeitsleistung „bauseits“ beschafft und erbracht wird. Wenn es der Stadt wirtschaftlich grundsätzlich schlecht ginge, obwohl vorher ordentlich gewirtschaftet wurde,könnte man sich mit solchen „Hegemaßnahmen“ durchaus anfreunden.

Aber wir sind ja in Löffingen und das bedeutet dann auch, das auch hier die Uhren schon 2 mal täglich in der Lage sind,die richtige Zeit anzuzeigen! Demzufolge lässt es sich erahnen, das es Verwaltungstechnisch bzw. Gemeinderatsmäßig eher Tiefen und nur wenige Höhen gibt! Ich würde mal 4 solcher Tiefen vorstellen, welche aber nicht grundsätzlich einem Herrn Brügger oder Rosenstiel zur Last gelegt werden können. Das Hauptproblem in Löffingen ist und bleibt der absolut schlecht zusammengewürfelte Gemeinderat.Dieser ist hilflos , planlos,führungslos,ideenlos und oft verdammt gut und gerngläubig.er versäumt es in aller Regelmäßigkeit ,der Exekutiven die Ärmel zu stutzen, wenn es die Umstände erfordern.

1 .Hirnkompost Sonne Löffingen BadischeZeitung vom 26.03.2011

Das Gebäude Gasthaus Sonne, das sich im Besitz der Stadt Löffingen befindet, soll in den kommenden Jahren saniert werden.

gasthaus-sonne-loeffingen

LÖFFINGEN. Im Zuge des Programms zur Sanierung der Löffinger Innenstadt soll auch das Gasthaus Sonne in den nächsten Jahren saniert werden. Ein entsprechendes Konzept hat das Architekturbüro Gäbele und Raufer aus Donaueschingen am Donnerstagabend dem Gemeinderat vorgestellt. Auf einen früheren Gemeinderatsbeschluss hin, das Gebäude nicht abzureißen, hat die Stadt Löffingen ein Konzept für die Sanierung und eine mögliche Nutzung des Gebäudes ausgeschrieben, wie Bürgermeister Norbert Bugger erläuterte. Den Zuschlag erhielt schließlich das Architekturbüro Gäbele und Raufer, das bereits für das ehemalige Kino in Donaueschingen, jetzt Biedermeier-Museum, und die ehemalige Hofbibliothek das Sanierungskonzept entworfen hat – zusammen mit dem Planungsbüro Sättele in Unadingen.Die Nutzungsmöglichkeiten bezeichnete Lukas Gäbele als vielfältig. Die prominente Lage der „Sonne“ im Stadtgefüge spreche jedoch seiner Ansicht nach für eine öffentliche Nutzung. So könnte dort beispielsweise das Standesamt, Sitzungsräume, ein Gemeindezentrum ein Stadtmuseum, die Touristinformation oder ein Veranstaltungsraum eingerichtet werden.
Die Kosten für die Sanierung bezifferte Gäbele je nach Ausführung zwischen 300 000 und 800 000 Euro.

Wie lange schon und wie lange noch hat und muß sich eine Gemeinde, bzw .dessen Bürger mit so einem Firlefanz noch rumärgern?und dann noch dieser Architekt! eine grinsende Klobürste ist mir ganzjährig lieber! einfach verkaufen, platt machen und wenn nötig im Wald entsorgen! alles besser als Geld reinstecken ,selbst dann ,wenn es von anderen kommen sollte!

Ein Eimerchen Profi Farbe Premium Weiß kostet 50 Euro!Eine Zusammenkunft dieses putzigen Gemeinderates im Rathaus kostet…?

zum kotzen!

Demnächst: Hirnkompost 2-die Stadtsäge-Chronische Intelligenzverweigerer bei der Arbeit

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