Der Stellplatzkrieg

 

15.08.2015

Der Nachbar ist kreativ ….

IMG_2879Er stellt sein Auto so hin, dass die Stadt Löffingen nicht mit dem Gabelstapler drunter kommt. Vielleicht wollen sie es auch gar nicht umsetzen, weil es kein grüner Subaru ist …

 

 

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21.07.2015

 

antwort linkantwort link 001Bleibt festzuhalten:

1.)  Das Auto wurde also zweimal durch eine „Fachfirma“ umgesetzt. Mir wurde aber nur für einmal eine Rechnung gestellt. Da hab ich ja richtig Geld gespart.

2.) Der Herr Bürgermeister weiss besser als ich, ob mein Auto beschädigt ist. In Zukunft werde ich jedesmal, bevor ich mich in ein Auto setzt und losfahre, bei ihm anrufen und fragen, ob auch alles mit dem Auto in Ordnung ist.

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Auch alle Autos. Wenn sie um anderer Leute Auto sogar mit dem Schneepflug drum rum kommen, dann müssen sie mein Auto nicht durch ein „Fachfirma“ mit dem Gabelstapler umsetzen lassen und dafür einen Streugutkübel hinstellen ( mitten im Sommer .. )

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Ausserdem:  wenn nur der Subaru weg soll, dann ist das Diskriminierung, welche nach dem Anti-Diskriminierungsgesetz verboten ist. Das ist sogar ganz übler Rassismus (asiatische Autos werden gegenüber europäischen Autos benachteiligt ) und so was finde ich überhaupt nicht gut ….

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12.07.2015

Jetzt soll der Bock den Gärtner machen ….

lra

 

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05.07.2015

das ist die Arroganz der Macht …

sulz

Alle Löffinger sollten zu ihrer Entlastung den Grundsteuerbescheid zurück geben, mit der Begründung, dass von ihnen kein Auftrag erteilt wurde, mit den städtischen Einnahmen einen doppelt so teuer wie geplanten neuen Bauhof zu errichten …

 

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01.07.2015

Die Stadt Löffingen ist bekannt für ihre schlechte Zahlungsmoral. Aber es gibt Möglichkeiten, um ihr auf die Sprünge zu helfen :

 

mahnbescheid1mahnbescheid2Diesmal werde ich die Gerichtstermine hier bekannt machen

 

 

 

 

Man müsste einfach mal richtig ausmisten im Löffinger Rathaus. Raus mit den ganzen Pfeifen, die man vor 30,40 Jahren eingestellt hat, weil damals nix anderes auf dem Markt war. Heute gibt es besser qualifizierte Zuwanderer aus Rumänien oder Äthiopien, und ich finde, die hätten auch mal eine Chance verdient. Schliesslich kann es nur besser werden …..

 

dienstaufsichtbeschwerde

 

 

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21.06.2015

 

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Sie lassen ein Auto mit dem Stapler umsetzen, um den laufenden Betrieb des Wertstoffhofs zu sichern, und stellen dafür einen Streugutkübel hin ….

 

Der Stadtbaumeister Rosenstiel scheint nicht der einzige psychisch gestörte im Löffinger Rathaus (gewesen) zu sein …  am besten lässt sich die Situation so beschreiben:   Armseelige Kreaturen klammern sich krampfhaft an das bisschen Macht, was ihnen verliehen worden ist. Sie haben halt sonst nix stellplatzkrieg

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Die grauen Eminenzen im Löffinger Rathaus halten sich mittlerweile vornehm zurück. Jetzt haben sie den Rathausdeppen rangelassen, damit er auch mal was anders machen darf als Müllmarken verkaufen.

Ein Angestellter im öffentlichen Dienst lässt durch andere städtische Bedienstete ein Auto mit einem Gabelstapler umsetzen, wobei ein Schaden entsteht. Dann lässt er es ein zweites Mal durch eine „Fachfirma“ mit dem Gabelstapler umsetzen, steht eine dreiviertel Stunde dumm nebendran herum, macht eine dreiviertel Stunde lang Papier schmutzig und berechnet dem Geschädigten dann anderhalb Stunden Arbeitszeit, die er ohnehin über sein Gehalt bezahlt kriegt.  Die Rechnung hat weder eine Rechnungsnummer noch ein Buchungszeichen. Da will sich wohl eine Stadtschranze das Wasser auf die eigene Mühle leiten. Würde ja auch gar nicht auffallen, weder rathausintern noch bei der Gemeindeprüfanstalt. Und als Krönung des ganzen macht er überall fein säuberlich seine Häkchen dran, so als ob alles seine Richtigkeit hat. Mal schauen, ob die Staatsanwaltschaft die Sache auch so einfach abhakt …..

Auge um Auge , Zahn um Zahn …

 

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06.06.2015

 

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Guten Tag Herr Sulzmann,

Sie wissen natürlich genau, dass das Fahrzeug mir gehört, sonst hätten sie es ja nicht mit dem Gabelstapler quer vor meine Ausfahrt stellen lassen. Dabei wurde durch die Staplergabeln eine Druckluftleitung abgequetscht. Das Fahrzeug hat ein Luftfahrwerk; vorne im Motorraum ist ein kleiner elektrischer Kompressor, der die Luftbälge der speziellen Stossdämpfer über Druckluftleitungen mit Druckluft versorgt. Vielleicht sollten Sie bzw. andere städtische Mitarbeiter einfach mal die Finger von Sachen lassen, von denen Sie keine Ahnung haben. Das Fahrzeug dient mir als Ersatzteilträger, weil ich derzeit einen ähnlichen Subaru angemeldet habe. Dieser hat aber noch kein Luftfahrwerk, weshalb dieses für mich als Ersatzteil belanglos ist. Aus diesem Grund habe ich von einer Strafanzeige abgesehen, was aber nicht heisst, dass Sie rechts- und verbotswidrig das Eigentum des Bürgers beschädigen dürfen.

Hier sind mal ein paar wenige Bilder von der Situation, wie sie sich beinahe täglich seit Eröffnung des Wertstoffhofes vor 2 Jahren darstellt:

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Bei all den gezeigten Situationen hatten Sie freundlicherweise die Güte, die Halter und Eigentümer der Fahrzeuge mit einem Einschreiben zu verschonen, obwohl eine massive Behinderung vorlag.  Mein Fahrzeug steht auf den Stellplätzen der Wertstoffhofbesucher, weil die Fahrzeuge der Wertstoffhofbesucher dauernd auf meinen Stellplätzen und vor meiner Ausfahrt stehen.

Der Platz, wo mein grüner Subaru steht wurde noch kein einziges Mal von einem Wertstoffhofbesucher genutzt. Dazu müsste er nämlich rückwärts einparken und würde dann den Kofferraum (wo sich ja in der Regel das Entsorgungsgut befindet) nicht mehr aufkriegen wegen den Altkleidercontainer hintendran und die Beifahrertür nicht wegen der Grasböschung auf der Seite. Wenn er vorwärts reinfährt kriegt er die Fahrertür nicht mehr auf, was ja auch keinen Sinn macht. Es scheint sich bei dem Platz seit 2 Jahren um einen Stellplatz für Anlieger zu handeln, und ich sehe wirklich nicht, inwiefern ein grüner Subaru hinderlicher sein sollte als ein schwarzer Passat

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Man sieht auch, dass der Subaru schon vor ihrem Schild da war. Aber der Bürger hat ja auch die Möglichkeit, ein Schild an seinem Eigentum anzubringen und von dieser Möglichkeit habe ich jetzt mal Gebrauch gemacht. Ich finde, mein Schild ist auch nicht schwachsinniger als das ihre

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Sie sollten bedenken, dass die allermeisten Wertstoffhofbesucher keine Beamten sind und demzufolge auch keine Stunde lang brauchen, um ein paar leere Flaschen in einen Altglascontainer zu werfen. Es gibt Leute, die fühlen sich durch so ein Schild fast schon verhöhnt …

 

Ich mache Ihnen einen Vorschlag :  Sie sind doch das Recht und können Verbote aussprechen. Bringen Sie an meinen Stellplätzen und vor meiner Ausfahrt ein Schild an, das es jedem verbietet, sein Fahrzeug dort auch nur eine Minute lang abzustellen. Wenn sich nach einer Versuchszeit von 4 Wochen alle konsequent daran gehalten haben, dann garantiere ich Ihnen, dass ich die Stellplätze der Wertstoffhofbesucher konsequent frei halten werde.

Ich mache Ihnen einen noch besseren Vorschlag :  verlagern Sie die ganze Scheisse mit den Containern 80m weiter in Richtung Rötenbacher Strasse, dorthin, wo ihre städtische Dampfwalze steht. Ich darf Ihnen bei dieser Gelegenheit mitteilen, dass der Ölverlust Ihrer Dampfwalze rechts- und verbotswidrig die Umwelt belastet

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Entsorgen Sie zuerst die Dampfwalze ordnungsgemäss über eine Alteisenverwertung  (das Ding ist verdammt schwer, da kriegen Sie richtig Kohle für …), dann entsorgen Sie das kontaminierte Erdreich ordnungsgemäss über eine Schadstoffdeponie und Sie werden sehen, dass es dort Platz genug für die Container samt Stellplätzen hat. Warum muss sich alles vor den Ausfahrten von 2 Gewerbebetrieben drängen ? Eine Verlagerung hätte zudem den Vorteil, dass während den Öffnungszeiten des Wertstoffhof diejenigen Wertstoffhofbesucher, die nur Altglas zu den Altglascontainern bringen wollen, nicht mehr die Zufahrt blockieren für die Wertstoffhofbesucher, die in den Wertstoffhof hinein fahren wollen.

Aber jetzt kommt der genialste Vorschlag :  Sie stecken mir einfach eine schriftliche Genehmigung in den Briefkasten. Das würde Ihre Wichtigkeit in dieser Angelegenheit angemessen berücksichtigen und gleichzeitig den ganzen Kindergartenkram mit einem Schlag beenden. Also geben Sie sich einen Ruck .

Falls diese schriftliche Genehmigung an eine finanzielle Zuwendung gebunden sein sollte, darf ich Sie freundlich bitten, mir die Höhe des Betrages sowie die Modalitäten zur Übergabe des Briefumschlags mit zu teilen. Strengste Vertraulichkeit wird Ihnen hiermit zugesichert ….

Vorsorglich teile ich Ihnen mit, dass ich eine Rechnung über Abschleppkosten nicht bezahlen werde. Die Sache wird vor Gericht gehen, wo ich auch die Fotos, auf denen Gesichter und Autokennzeichen zu sehen sind, vorlegen werde. Ausserdem könnte ich meine Meinung bezüglich des Luftfahrwerks nochmal überdenken.

viele Grüße

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