Wie mein Freund der Gerichtsvollzieher ein Gerichtsurteil kurzerhand durchstrich

24.12.2018

Wie mein Freund der Gerichtsvollzieher ein Gerichtsurteil kurzerhand durchstrich

Eine Weihnachtsgeschichte der etwas anderen Art …

 

Ich habe nie behauptet, dass Löffinger Administranten die einzigen Kriminellen auf dem Planeten Mongo sind.
Aber ich behaupte, dass wenn man alle Verantwortlichen der Stadt Löffingen, der SIGNAL IDUNA und der CREDITREFORM in einen Sack stecken und mit einem Knüppel draufschlagen würde, es auf jeden Fall einen trifft, der Prügel verdient hätte …

Die folgende Geschichte beginnt im Jahr 2004. Damals wollte ich von der SIGNAL IDUNA zu einer anderen Versicherung wechseln und musste dazu aber eine gewisse Kündigungfrist bzw. Termin einhalten. Wie es halt so ist, man hat immer anderes zu tun, und auf einmal war es bei Mitrechnung des Postweges zu knapp für den Termin. Zu der Zeit hatte ich aber ein Kombi-Fax-Gerät, das auch einen Fax-Bericht ausdrucken konnte.
Also schickte ich die Kündigung per Fax, weil ich der irrigen Annahme unterlag, ich könnte ja später anhand des ausgedruckten Fax-Berichtes nachweisen, dass ich die Kündigung rechtzeitig abgeschickt habe und sie der SIGNAL-IDUNA fristgerecht vorlag.

Langer Rede kurzer Sinn :  es kam, wie es kommen musste. Die SIGNAL IDUNA hat die Kündigung angefochten und auf Fortbestand des Vertrages geklagt. Es kam zu einem Gerichtsurteil, ohne dass es eine Gerichtsverhandlung gegeben hätte. Ich musste einen weiteren Jahresbeitrag bezahlen, was ich nicht als besonders tragisch empfand, weil ich ja dafür auch ein weiteres Jahr Versicherungsschutz der SIGNAL IDUNA bekommen habe. Ich habe dann halt ein Jahr später gewechselt.

Den geforderten Betrag von knapp 2.500 € habe ich bar bei der Bank auf das Konto der SIGNAL IDUNA eingezahlt. Die entstandenen Gerichtskosten in Höhe von 77 € habe ich unter der Ablage „Ausgaben für Forschung“ verbucht. Seitdem kommuniziere ich mit Versicherungen und Behörden nur noch per Einschreiben mit Rückkarte. Für mich war die Angelegenheit damit erledigt.

Nicht so für die SIGNAL IDUNA und die CREDITREFORM. Im Herbst 2008, also 4 Jahre später, fiel mir in der täglichen Post ein Briefumschlag auf, wo oben rechts relativ klein „CREDITREFORM“ stand, aber in sehr grossen Buchstaben quer über den Umschlag „LETZTE WARNUNG !!“ zu lesen war. In dem Moment erinnerte ich mich daran, dass in letzter Zeit schon ein paar Mal Briefe mit CREDITREFORM drauf in der Post waren. Ich hielt sie für Werbung, und weil ich noch nie einen Kredit aufgenommen habe und auch nicht gedenke es zu tun, habe ich diese Briefe ungeöffnet ins Altpapier geworfen.

Aber als LETZTE WARNUNG drauf stand, habe ich gedacht „jetzt übertreiben sie es wirklich“ und habe den Brief aufgemacht. Das hier war drin :

Ich dachte: was will denn die SIGNAL IDUNA von mir, ich bin doch schon seit drei Jahren bei einer anderen Versicherung ?  Aber ich ging zur Altpapiertonne und konnte noch weitere Schreiben der CREDITREFORM heraus fischen :

Es ging also um den Betrag, den ich bereits 2004 an die SIGNAL IDUNA bezahlt habe. Mittlerweile war er auf über 2.500 € angewachsen. Es ist schon ein herbes Erlebnis, wenn man lesen muss, dass man ein Schuldner ist, obwohl man alles bezahlt hat. Interessant ist auch, dass man seinen guten Willen dadurch beweisen kann, das man Beträge doppelt zahlt. Am besten ist aber das Spiel mit der Angst vor gesellschaftlicher Ächtung. Ich glaube, nicht nur alte Omas bekommen in dem Moment den Flatterer und sagen sich: dann zahl ich `s halt, dann hab ich meine Ruhe. Das ist aber genau das, worauf Organisationen wie CREDITREFORM, SIGNAL IDUNA oder die Stadt Löffingen spekulieren …

Ich war mir absolut sicher, dass ich das bezahlt habe. Trotzdem ging ich in den Keller, holte den Pappkarton wo in grossen Zahlen „2004“ drauf steht und hatte innerhalb weniger Sekunden den Bareinzahlungsbeleg von 2004 vor mir liegen. Mit diesem Wissen und einem guten Gewissen griff ich zum Telefonhörer, denn ich hatte noch ein Schreiben der CREDITREFORM erhalten :

Ich rief also die Dame an und sagte ihr, dass ich die geforderte Forderung bereits 2004 bezahlt habe und den entsprechenden Bareinzahlungsbeleg vor mir liegen habe. Die Dame wollte, dass ich der CREDITREFORM eine Kopie des Bareinzahlungsbeleg zuschicke. Ich sagte : Nein, Gnädige Frau, das werde ich nicht tun. Dafür ist mir eine Briefmarke zu schade. Wenn ich bei jeder Rechnung, die ich vor 4 Jahren bezahlt habe, nachweisen müsste, dass ich sie auch wirklich bezahlt habe, hätte ich nix anderes mehr zu tun. Im übrigen liege es an der CREDITREFORM, zu beweisen, dass ich nicht bezahlt habe. Damit war das Telefonat beendet, und es steht ja auch nirgendwo geschrieben, dass Telefonate in Freundschaft und Konsens beendet werden müssen …

 

So wie in jedem Jahr kam auch im Jahr 2008 unausweichlich die weihnachtliche Zeit der Besinnung und Einkehr, die Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönig mit den Rauhnächten, die auch ich dazu nutze, um mich zu besinnen und um einzukehren ..

Als es an jenem legendären 29.12.2008 mitten in der besinnlichen Weihnachtszeit frühmorgens an der Tür klingelte, war ich voll Freude, denn ich dachte, der Weihnachtsmann habe sich ein wenig verspätet und bringe eben jetzt ein Geldgeschenk vorbei. Stattdessen stand ein nassforscher Kerl vor der Tür, der ohne dazu aufgefordert worden zu sein in die Wohnung trat, sich an den Küchentisch setzte, seinen Aktenkoffer auf denselben knallte und sagte, er wolle jetzt 2.500 € sehen.

Auf meine freundliche Frage hin, ob er das mal präzisieren könne, stellte er sich als Obergerichtsvollzieher Laubinger vor, unterwegs im Auftrag und mit Billigung des Amtsgerichts Titisee-Neustadt, und er habe eine Forderung in Höhe von 2.500 € und ein paar Zerquetschten einzutreiben. Ich sagte, dass ich das bereits 2004 bezahlt habe und dies auch nachweisen könne. „So ?  Dann tun sie das“ antwortete er kurz und schnippisch.

Also ging ich in den Keller und holte den Pappkarton wo in grossen Zahlen 2004 drauf steht und innerhalb weniger Sekunden lag der Bareinzahlungsbeleg von 2004 vor dem Obergerichtsvollzieher :

Auf dem Scan sind die Details nicht erkennbar, aber der GV Laubinger konnte sie 2008 schon lesen.
Merklich kleinlauter und freundlicher sagte er, dass er normalerweise davon ausgeht, dass die Durchschrift eines Uberweisungsträgers, die man ihm vorlegt, gefälscht ist. Da aber niemand so gerissen oder verrückt wäre, sich auch noch Bareinzahlungsgebühren in Höhe von 4 € drauf zu hauen, gehe er in diesem Fall davon aus, dass der Beleg echt ist.

Weiter sagte er, dass jede Bank auch viele Jahre später jeden Vorgang belegen könne, was besonders einfach wäre, wenn das Einzahlungsdatum – in dem Fall der 09,12.2004 – eindeutig feststeht. Ich solle mich mit der Bank in Verbindung setzen, sie würden mir so einen Beleg kostenlos zuschicken. Hier ist er der Vollständigkeit halber :

Ja, und dann geschah das Unfassbare :
Der Gerichtsvollzieher öffnete seinen Aktenkoffer und holte ein Gerichtsurteil heraus. Dann griff er in seine Jackentasche, holte einen Kugelschreiber heraus und strich das Gerichtsurteil kurzerhand durch :

Das ist sie, die berühmte Laubinger-Gerade, ansatzlos von links unten nach rechts oben und knallhart durchgezogen …

( Nebenbei gesagt, nach meinem heutigen Kenntnisstand verletzt ein Urteil ohne mündliche Verhandlung das Grundrecht auf rechtliches Gehör, aber geschenkt … sie stecken eben alle unter einer Decke, die Amtsgerichtsdirektoren, die Advocaten, die Administranten und die Assekuranten ..)

Der Gerichtsvollzieher erzählte, dass er mehrere tausend Fälle pro Jahr zu bearbeiten hat, von denen sich aber allerhöchstens bei einer Handvoll herausstellt, dass der „Schuldner“ zu unrecht belangt wird.
„Dann ist das ja ein historischer Moment“ sagte ich. „Darauf müssen wir einen Johannisbeersaft trinken“.

Ich wollte natürlich als Forscher die einmalige Gelegenheit nutzen und in Erfahrung bringen, welche Umstände erforderlich waren, um einen Menschen derart seelisch zu verkrüppeln, dass er bereit war, Gerichtsvollzieher zu werden und in dieser Funktion den grössten Teil seiner Lebenszeit zum Zwecke der Geldeintreibung unterwegs zu sein.

Um das Gespräch zu eröffnen sagte ich, das es ein glücklicher Zufall wäre, dass er mich in der besinnlichen Weihnachtszeit aufsucht, weil ich die übrige Zeit des Jahres im Wald unterwegs bin, um die Forderungen bezahlen zu können, die zu recht an mich gerichtet werden. Aber der Gerichtsvollzieher war ziemlich kurz angebunden und meinte, er habe kaum Zeit für Gespräche und müsse bald weiter, weil er noch volles Progamm an dem Tag habe.

Mir als Geniesser war es völlig unverständlich, dass jemand einen Johannisbeersaft Jahrgang 2007 Lenzkircher Sommerberg Spätlese einfach so in einem Zug hinunter kippen konnte, aber am Ende überwog doch das Verständnis und Mitleid mit einem Getriebenem, der selbst in der besinnlichen Weihnachtszeit Geld eintreiben musste. Es ist halt so wie es ist :

Immerhin war mein Freund der Gerichtsvollzieher willens und in der Lage, anhand von Fakten und Beweisen sein Denken und Handeln entsprechend zu ändern, eine Eigenschaft, die man  -heute noch viel mehr als damals-  nicht hoch genug einschätzen kann …

Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass der Weihnachtsmann Laubinger doch einige wertvolle Geschenke für meine Dokumentensammlung vorbei gebracht hat. Anhand dieser Dokumente lässt sich nachvollziehen, welche Spiele die Akteure spielen, wenn sie glauben, unbeobachtet und unter der Decke zu sein. Solche Dokumente bekommt man aber nur geschenkt, wenn man so ein Spiel nicht aus Angst vor dem Verlieren vorzeitig abbricht ..

Hier ist so ein Dokument :

Ein Dreckschwein von der Kanzlei Husemann & Partner hat wenige Tage vor Weihnachten ein Forderungskonto erstellt, wobei es ihm nicht zu schäbig und erbärmlich war, auch noch 2 Cent Zinsen auf die Zwangsvollstreckungsgebühren zu verlangen. ( zweitunterste Zeile ). Die Gesamtforderung hat er dann an das Amtsgericht übermittelt, welches dann den Gerichtsvollzieher beauftragt hat.

Alle 3 Akteure sind Volljuristen und mal angenommen, ich hätte den Betrag tatsächlich wie behauptet nicht bezahlt; sie müssten sich doch fragen, wieso die SIGNAL IDUNA erst 4 Jahre später den ihr zustehenden Betrag einfordert, wo doch sonst immer für alle und alles ein Notfrist von 4 Wochen gilt, wenn man Ansprüche geltend machen will, selbst wenn ein falsch aussagender Bürgermeister zur Rechenschaft gezogen werden soll.

Alle 3 Akteure kennen das Spiel und spielen mit, weil sie daran verdienen können. Das Spiel geht so :

Jemand (in dem Fall SIGNAL IDUNA) informiert seine „Geschäftspartner“ :

Jemand (in dem Fall ich) hat uns vor Jahren aufgrund eines vollstreckbaren Titels 2.500 € bar auf unser Konto einbezahlt. Ihr könnt den vollstreckbaren Titel für den Betrag X kaufen. Wenn er den Bareinzahlungsbeleg verschlampt hat, verdient ihr 2.603,77 € abzüglich dem Betrag X. Wenn er ihn noch hat, verliert ihr die Zwangsvollstreckunggebühren und den Betrag X.   Spielt ihr mit ?

Ich denke mal, SIGNAL IDUNA hat den Titel an Creditreform verkauft und diese dann an Husemann, wobei sie Husemann bestimmt nicht mitgeteilt haben, dass der „Schuldner“ gesagt hat, dass der Bareinzahlungsbeleg vor ihm liegt …

Solche Leute würden so ein Spiel auch mehrmals innerhalb von 30 Jahren spielen, weshalb mein Freund der Gerichtsvollzieher ja auch das Gerichtsurteil als vollstreckbaren Titel kurzerhand durchgestrichen hat.

Alles, was man für so ein Spiel braucht, sind gute Nerven, und es war wenigstens mal ein Spiel, bei dem am Ende ein anderer die Arschkarte hatte, nämlich Husemann :

Wenn es eine Skala zum Messen der Abartigkeit und Erbärmlichkeit von Anwaltschreiben geben würde, käme dieser Auswurf aus der Kanzlei Husemann ziemlich nahe an die Auswürfe eines Prof.Bernd Max Behnke heran.

Bemerkenswert ist auch die Unterschrift „Rechtsanwalt“ mit einem Gekrickel darüber. Damit wird gekonnt verhindert, dass eine der in der rechten Spalte untereinander aufgeführten Dreckschwein_Innen konkret für den eindeutigen Betrugsversuch zur Verantwortung gezogen werden kann.

Damals, in der besinnlichen und friedlichen Weihnachtszeit 2008, dachte ich, nach jahrzehntelangen Forschungen könnte ich ihn endlich lokalisieren, den untersten Bereich der Gesellschaft, das moralische Prekariat, den ethischen Abschaum, die ultimativen Dreckschweine. Aber damals hatte ich ja auch noch nicht die Stadt Löffingen und Prof.Bernd Max Behnke kennengelernt. Diese ehrenwerten Herrschaften und Saubermänner haben meinen Erkenntnisstand in der Zwischenzeit entscheidend erweitert, wodurch ich mich ihnen gegenüber aber nicht zu Dank verpflichtet fühle.

Eine Stromrechnung zu stellen, obwohl gar kein Stromanschlusskasten mehr da ist und dann auch eine stornierte Rechnung aus Gründen der zeitlichen Prozessökonomie einklagen zu wollen sind Spiele in einer Liga, in die die CREDITREFORM niemals aufzusteigen vermag ..

Jemand, der wie ich schon mal in der besinnlichen Weihnachtszeit Besuch vom Gerichtsvollzieher hatte, weil er 2.500 € nicht zweimal bezahlen wollte, hat ein -sagen wir mal- ambivalentes Verhältnis zu einem Event wie Weihnachten, wofür um Verständnis gebeten wird (um es im Duktus von Behnke M.A auszudrücken).

Es sind zwei Sachen, die mir tierisch auf den Sack gehen:

  1. Wenn Verbrecher, die ihre Mitmenschen 51 Wochen im Jahr ausnutzen, ausbeuten, übers Ohr hauen und abzocken, in der 52. Woche anfangen, ihre Mitmenschen und „Geschäftspartner“ mit wertlosem Dreck zu zu scheissen. Offenbar wollen sie dadurch eine besondere Großzügiggkeit und Bereitschaft zum Teilen zur Schau stellen, die in Wahrheit gar nicht vorhanden ist.

2.Wenn Verbrecher, die ihre Bürger 51 Wochen im Jahr ausnutzen, ausbeuten, über Ohr hauen und abzocken, in  der 52.Woche anfangen, Weihnachtsgrüsse und Weihnachtsbotschaften abzusetzen und diese auch noch auf die Titelseite des städtischen Mitteilungsblatts drucken lassen. In der Regel handelt es sich um ein sinn- und zusammenhangloses Gesülze über Besinnung, Einkehr, Menschlichkeit und wahre innere Werte. Offenbar wollen die Absender dadurch eine besondere emotionale Tiefe und seelische Grösse zur Schau stellen, die in Wahrheit gar nicht vorhanden ist. Und offenbar soll dem Bürger damit durch die Blume mitgeteilt werden, dass man ihn für ein grobschlächtiges Dreckschwein hält, sonst müsste man ihn ja nicht alljährlich zu Besinnung und Menschlichkeit aufrufen ..

Trotzdem oder gerade deswegen möchte ich mein Mitteilungsblatt hier nutzen, um auch mal Weihnachtsgrüsse und eine Weihnachtsbotschaft abzusetzen.

Ich wünsche allen Freunden und Bekannten Gute Weihnachten und ein Frohes Neues Jahr !

Und ich grüsse euch alle,

  • die ihr mit eurer Hände Arbeit den Mehrwert schafft, den besinnungslose Administranten dann wieder zunichte machen
  • die ihr nicht in Anzug und Krawatte bei der Weihnachtsfeier und vor dem Weihnachtsbaum erscheint
  • die ihr aufgehört habt, euch gegenseitig Schmuck oder Kosmetikartikel zu Weihnachten zu schenken
  • die ihr trotz Weihnachtsbonus nicht in die Autowaschanlage fahrt
  • die ihr auch in der 52.Kalenderwoche nur einmal duscht
  • die ihr auch in der 52.Kalenderwoche Pornos guckt und Bier sauft
  • die ihr auch in der 52.Kalenderwoche im Aufzug furzt und euern Hund überall hin kacken lasst
  • die ihr total unterversichert seid, aber trotzdem ohne Gurt fahrt, ohne Filter raucht und ohne Gummi bumst

Hier ist meine Weihnachtsbotschaft an euch :

Es ist alles ok !!   Ihr braucht euch nicht zu besinnen !!

Es reicht völlig aus, wenn ihr euch ab sofort keine Angst mehr machen lasst, wenn ihr auch weiterhin nur für eine auch tatsächlich erbrachte Leistung eine Bezahlung fordert und wenn ihr euch auch weiterhin mit einer einmaligen Bezahlung zufrieden gebt …

 

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