Refugees welcome !!

 

 

Refugees welcome !!

IMG_2992Es gibt Deutsche, die nehmen sogar deutsche Flüchtlinge auf ….

 

Diktatur heisst wörtlich übersetzt:  es wird gesagt, bzw. es wird befohlen
Hier ist die offizielle Definition der Bundeszentrale für politische Bildung

diktatur bpbWir leben also glasklar in einer Diktatur, sonst hätte die Einzelperson Merkel ja nicht uneingeschränkt entscheiden können, dass jeder nach Deutschland kommen kann, dem danach ist. In einer Demokratie hätten ja die Deutschen im allgemeinen (und die Löffinger im speziellen) darüber entscheiden dürfen, ob und wie viele Flüchtlinge sie aufnehmen wollen.

Eigentlich müssten wir jetzt darauf hoffen, dass sich irgend jemand in der Welt aufrafft und unsere Diktatorin weg bombardiert (so wie den Hussein, Gaddafhi oder aktuell Assad), damit wir wieder in Freiheit und Demokratie leben können. Nein, ich bin nicht verrückt … ich wende nur die offizielle politische Logik an …

Allein die Tatsache, dass die allgemeine Bezeichnung „refugees welcome“ und nicht „Flüchtlinge willkommen“ heisst, zeigt doch, auf welchem Mist das ganze gewachsen ist. Es ist von ganz oben so gewollt und ganz oben ist nicht da, wo Merkel ist. Dass sie nicht so enden möchte wie Allende, Moussadegh, Kennedy oder viele andere kann man ihr aber auch nicht verdenken …

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Jetzt kommen also  200 Flüchtlinge nach Löffingen. Es soll eine Asylforderndenunterkunft an der Göschweiler Strasse direkt neben dem Reichberg gebaut werden. Eigentlich wäre das fast schon eine pädagogische Maßnahme, denn dann merken die ganzen Russlanddeutschen auf dem Reichberg auch mal, wie es ist, wenn man von heute auf morgen wildfremde Menschen aus einem anderen Kulturkreis vor die Nase gesetzt bekommt.(jetzt noch ein Begrüssungsgeld von 60.000 € pro Migrant und Kind und Kegel, dann ist der Lernerfolg garantiert …)
Aber es wohnen eben auch eine Menge Bürger dort, die jetzt zum zweiten Mal den Kopf dafür hinhalten sollen, dass andere sich als Gutmensch feiern lassen wollen.

Dabei wäre das Problem ganz einfach zu lösen :

Die Stadt Löffingen hat eine wunderbare, nagelneue und beheizte Halle in der Kesselstrasse im Benz-Gelände gebaut. Grösse 60 x 18m = 1020qm. Bei dem angesetzten Flächenbedarf pro Flüchtling von 4,5qm passen da alle rein.

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Nebendran steht ein Blockheizkraftwerk für 600.000 €, damit könnte man in der Halle sogar ein Wüstenklima erzeugen . Natürlich muss man vorher die Fahrzeuge rausstellen, aber das machen sie ja gerne, wenn sie zeigen wollen, was sie so haben …

IMG_2275Ein Unimog hält das aus. Meiner steht seit 30 Jahren draussen. Und man wird ja wohl von einem Stadtarbeiter erwarten können, dass er vor Fahrtantritt einen Eiskratzer in die Hand nimmt, so wie jeder andere Sterbliche auch. Leider dürfen die Asylforderer nicht arbeiten, aber man könnte trotzdem jedem Stadtarbeiter 3 oder 4 davon zuteilen. Sie könnten ihn durch den Arbeitstag begleiten und rechtzeitig ermahnen, wenn er mal wieder während der Arbeitszeit herumsteht und Privatgespräche führt …
Ich finde, die Stadtfritzen sollten sich nicht immer nur vor die Presse hinstellen und Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Einschränkungen von anderen fordern, sondern selbst mit guten Beispiel vorangehen.

 

refugees20Natürlich sind diese Leute eine Chance für Löffingen. Sie sind die Chance, dass die Löffinger Mafia mal ein bisschen ausgebremst wird. ( auf das Landratsamt hofft man da vergeblich …)
Diese Leute werden sich nicht durch irgendwelche schriftlichen Exkremente eines Bürger- oder gar Stadtbaumeisters schikanieren lassen. Wenn diese Leute verarscht werden, werden sie es auch nicht bei einer Internetseite belassen. Sie werden sich persönlich zu dem Pack im Rathaus und zu den Gemeinderäten begeben, und dann möchte man nicht in deren Haut stecken …

Ja ja , die Traumatisierten …. man muss schon ganz schön traumatisiert sein, wenn man Essen und Trinken, das einem freundliche Menschen bringen, einfach so auf die Bahngleise wirft.
Hungrig und durstig sind sie jedenfalls nicht ….

Löffingen wird jetzt also ein Zufluchtsort für traumatisierte Syrer, Senegalesen und Ghanaer.
Aber zum Glück gibt es auch Zufluchtsorte für traumatisierte Löffinger ..

 

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Ich konnte sogar meinen guten alten Unimog retten, weil ich hier sofort Arbeit und freundliche Unterstützung bekommen habe. Anderswo gelten 30 Jahre gute Arbeit noch was, während sie in Löffingen ein todsicheres Mittel sind, um den Hass der dortigen Stümper und Versager auf sich zu ziehen.
Das Abartige an dieser „Löffingen-macht-platt“ – Geschichte ist doch, dass jedes kleine Arschloch von jedem Amt jederzeit jedem Bürger dermaßen zu leid leben kann, dass es dem Bürger am Ende die Existenz kostet. Und das alles völlig legal, solange er einen Mehrheitsbeschluss des Gemeinderates vorweisen kann. Deshalb bekommt man so einen auch nicht mehr weg, egal wie kriminell, korrupt und unfähig er auch ist.
Ich kann nur jedem Löffinger raten, sich rechtzeitig um Alternativen zu bemühen, koste es was es wolle. Es gibt genug davon. Weil immer mehr Menschen merken, wie der Hase läuft, gründen sich überall neue Gemeinschaften, die nicht auf Geld, Besitz und Macht basieren. Bei der Vermittlung entsprechender Adressen bin ich gerne behilflich.

Lasst euch nicht eure Träume von ein paar kleinen dreckigen Wichsern im Löffinger Rathaus kaputt machen !!

 

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