Prof.Bernd Max Behnke M.A. erhält Friedensnobelpreis !!

05.04.2017

Prof.Bernd Max Behnke M.A. erhält Friedensnobelpreis !!

Nun steht es also fest :
Der Friedensnobelpreis 2017 geht an den Löffinger Prof.Bernd Max Behnke M.A. !!

Das Nobelpreiskomitee in Stockholm hat einstimmig ohne Gegenstimme dem Antrag von Prof.Bernd Max Behnke M.A. auf Verleihung des Friedensnobelpreis stattgegeben.
Der Preis wird ihm im Dezember von der schwedischen Königin gegen Empfangsbestätigung ausgehändigt.

Der Lokalreporter des „Bittenbach-Kurier“ hat sich sofort auf die Socken gemacht, um eine Stellungnahme des geehrten Gelehrten einzuholen. Dabei traf er auf einzelne Honoratioren und Bürger der Stadt Löffingen, die vorsichtshalber auch ihre Aufwartung machten.

Prof.Bernd Max Behnke M.A. zeigte sich in seiner Dankesrede vor dem Empfangskommando erleichtert, dass das Nobelpreiskommitee endlich zur Vernunft gekommen sei und die richtige Entscheidung getroffen habe. Es sei damit einer Strafanzeige wegen vorsätzlicher Missachtung seiner Person zuvorgekommen. Mit einer posthumen Auszeichnung hätte er seinen ramponierten Ruf nicht aufpolieren können.

Eigentlich hätte er den Preis schon 1916 erhalten müssen. Er ziehe deshalb in Erwägung, Verzugszinsen in Höhe von 5% Punkten über dem Basiszinssatz auf das Preisgeld nachträglich einzuklagen. Es sei ihm ein persönliches Anliegen, dass Recht werde, was Recht sein könnte.

Prof.Bernd Max Behnke M.A. wies nachdrücklich auf die Bedeutung des Friedens hin. Der Friede sei die Pause zwischen zwei Konflikten, und jeder Konflikt beginne als kleines schwelendes Feuer. Er aber habe genug Öl vorrätig, um jedes Feuer der Welt zu löschen.

Nachdem es ihm gelungen sei, den Haus- und Landfriedensbruch entscheidend einzudämmen, werde er sich nun dem Kampf gegen den Stadtfriedensbruch widmen. Die städtische Rechtsschutzversicherung sei für ihn als Einnahmequelle von grosser Bedeutung.  Er werde jedenfalls nicht eher ruhen, bis alle Besitz- und Handlungsstörer in Frieden ruhen. Prof.Bernd Max Behnke M.A. erinnerte daran, dass er sein ganzes Leben lang dafür gekämpft habe, dass jeder die Freiheit hat, seiner Meinung sein zu dürfen. Er werde sich deshalb nicht den Mund verbieten lassen, wenn er Forderungen ausspreche, dass anderen der Mund verboten werde.

Unter  den vorgeladenen Gelehrtengästen war auch Bürgermeister Tobias Link. Er zeigte sich erfreut, dass nach dem Stadtbaumeister Thomas Rosenstiel ein weiterer Löffinger für internationales Aufsehen gesorgt habe. Dies werde für einen spürbaren Aufschwung im darniederliegenden Tourismus sorgen. Link überreichte dem Gepreisten einen Geschenkgutschein über 5% Rabatt bei einem Nahwärmeanschluss.

Altbürgermeister Norbert Brugger überreichte der Koryhäe mit der Trophäe eine Flasche Tomatistaner Spätlese Tomatensaft Jahrgang 2016. Er bezeichnete Prof.Bernd Max Behnke M.A. als U-Boot im Ozean des Friedens. Gemeinsam habe man so manche Schlacht für den Frieden geschlagen. Es könne so gewesen sein, dass aus Behnke der beste Advocat der Welt hätte werden können.

Brugger zeigte sich zuversichtlich, dass bei einer Spendensammlung für ein Freudenfeuerwerk zur Freude des Friedensstifters genügend Geld gestiftet werde. Friede sei schliesslich untrennbar mit Freude und Eierkuchen verbunden. Ausserdem regte er an, die Kesselstrasse in Prof.-Bernd-Max-Behnke-M.-A.-Strasse umzubenennen.

In Vertretung für den Gemeinderat musste H.Bächle ankündigen, dass er in der nächsten Gemeinderatssitzung die Gründung eines Ausschusses für Recht und Frieden beantragen und Prof.Bernd Max Behnke M.A. als dessen Ehrenvorsitzenden vorschlagen werde. Angesichts der zu erwartenden Schadensersatzforderungen an alle Gemeinderäte verlieh Bächle seiner Hoffnung Ausdruck, dass es gelingen werde, die Dienste des Herrn Professor über einen Friedensvertrag langfristig an die Stadt Löffingen zu binden.

Stadtbaumeister Thomas Rosenstiel erschien trotz Vorladung nicht zum Glückwunschtermin. Er konnte immer noch nicht gefasst werden. Rosenstiel muss nun mit einem Säumnisurteil rechnen.

Der anwesende Bürger der Löffinger Bürgerbewegung sagte, es wäre wünschenswert, dass Prof.Bernd Max Behnke M.A., der im Dezember die schwedische Königin kennenlernen werde, eine Tages auch mal Bekanntschaft mit den schwedischen Gardinen machen dürfe …

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